Acerola – die Wunderkirsche aus Südamerika

ACEROLA_superfoods

Die aus Südamerika stammende Acerola wird hierzulande gerade als Quelle an Vitamin C immer bekannter. Tatsächlich liefert diese exotische Kirsche aber weitaus mehr als nur Vitamin C, weswegen sie Teil einer jeden gesunden Ernährung sein sollte. Wer die etwas säuerlichen Früchte jedoch nicht roh oder als Saft genießen kann, hat die Möglichkeit auf andere Darreichungsformen, wie Pulver oder Kapseln, zurückgreifen und so doch in den Genuss der Wunderwaffe Acerola zu kommen.

Anwendung und Wirkung

Der unbestritten wichtigste Inhaltstoff der Acerolakirsche ist der enorm hohe Gehalt an Vitamin C. Dieser ist mit 1400 bis 4500mg Ascorbinsäure je 100g Frischsaft so hoch wie bei fast keinem anderen Naturprodukt. Vitamin C hat vor allem eine antioxidative und somit zellschützende Wirkung. Sie ist aus diesem Grund als Nahrungs- und in Form von Nahrungsergänzungsmitteln weit verbreitet. Die Früchte können direkt roh verzehrt werden und kommen als Fruchtsäfte oder in Fruchtsaftgemischen, zum Beispiel als Vitaminanreicherung oder auch Säurezusatz, in den Handel. Sie sind aber auch in Pulverform oder in Kapseln zu bekommen.
Zumeist wird die Steinfrucht als Saft in Gemischen mit süßeren Fruchtsäften verzehrt. Diese Säfte werden durch die Anreicherung mit Acerola mit Vitaminen angereichert. Der Säurezusatz durch deren Zugabe verstärkt außerdem das natürliche Eigenaroma der anderen Früchte.
Acerolasäfte werden auch für die Herstellung von Konfitüre und Gelees oder auch Speiseeiskreation verwendet.

Herkunft und Verbreitung

Die Acerola, botanisch Malpighia glabra, ist ein Malpighiengewächs, welches die bekannten roten, an heimische Kirschen erinnernde, Steinfrüchte hervorbringt. Die Pflanze kommt in Mittel- und Südamerika vor. Sie ist dort insbesondere in Panama, Brasilien, Guatemala und Jamaika beheimatet. Sie ist aber auch im südlichen Teil von Nordamerika, beispielsweise Texas, anzutreffen.
Zumeist handelt es sich bei der Acerolapflanze um große Sträucher oder Bäume. In einigen Herkunftsländern kommt sie aber zusätzlich auch als rankenartige Sträucher (beispielsweise in Mexiko) oder als kleinere Sträucher (vor allem in Texas) vor.
Die Pflanze wächst in Höhenlagen um 1600m und kommt mit vielen Umweltbedingungen gut zurecht. So gedeiht die Pflanze an feuchten Ufern genau so gut wie auf trockenem Kalkstein oder felsigen Bergformationen.

Ernte und Herstellung

Die Pflanzen blühen während der Regenzeit und bilden dann in rund 25 Tagen reife Früchte aus, die zwar wie heimische Kirschen aussehen, mit diesen aber in keinem Verwandtschaftsverhältnis stehen. Aufgrund ihrer schnellen Reife und den guten klimatischen Bedingungen in ihren Herkunftsländern können die Früchte bis zu vier Mal im Jahr geerntet werden. Ernte und Verarbeitung müssen dabei sehr schnell erfolgen, da die Früchte aufgrund ihres hohen Wassergehalts sehr weich und saftig sind.

Mineralstoffe und Vitamine

Neben dem hohen Gehalt an Vitamin C, enthalten Acerolakirschen auch hohe Anteile an Betacarotin, Vitamin B2, B3 und B5.
Vitamin C, die sogenannte Ascorbinsäure, ist vor allem für ihre antioxidative, also zellschützende, Wirkung bekannt. Vitamin C wird zur Vorbeugung und bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten und Infekten verwendet. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei und schützt Zellen vor oxidativem Stress. Ferner hat das Vitamin eine positive Wirkung hinsichtlich der Aufrechterhaltung der psychischen Funktionen, des Energiestoffwechsels und des Immunsystems. Bekannt wurde Vitamin C durch eine Erkrankung, die durch dessen Mangel bei hervorgerufen wurde: Skorbut. Seefahrer ernährten sich nur sehr einseitig und nahezu ohne frisches Obst und Gemüse. Hierdurch entstand eine Unterversorgung an Vitaminen, insbesondere Vitamin C, welche nach einigen Monaten zum Ausbruch der Krankheit führte.
Betacarotin, auch Provitamin A, ist die Vorstufe des Vitamins A. Dieses wiederum ist für das Zellwachstum mitverantwortlich und spielt eine entscheidende Rolle für das Immunsystem. Retinal, ein Teil des Vitamin A, bildet außerdem den lichtempfindlichen Teil des Auges in Zapfen und Stäbchen und ist daher für das Sehvermögen des Menschen unerlässlich.
Das Vitamin B2 ist auch als Riboflavin bekannt. Es stellt eine Vorstufe für zahlreiche Stoffwechselenzyme dar und ist für den menschlichen Körper unverzichtbar.
Niacin, oder Vitamin B3, greift aktiv in den Fett- und Eiweißstoffwechsel des Menschen ein. Es ist an der Regulation der Verdauung und Hormonbildung beteiligt, trägt zur Aufrechterhaltung der Durchblutung und zur Regeneration von Haut, Muskeln und Nervenzellen, aber auch der DNS bei.
B5, auch Pantothensäure, wird zur Bildung des Coenzyms A benötigt, welches wiederum im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, aber auch bei der Bildung von Steroidhormonen, benötigt wird.
Vitamin C kann neben den anderen genannten Vitaminen insbesondere deshalb sehr gut aufgenommen werden, weil die Acerolafrucht einen für den menschlichen Körper optimalen Mix an Inhaltsstoffen anbietet. Neben den Vitaminen zählen dazu auch zahlreiche Mineralien.
Zu den in Acerola enthaltenen Mineralien zählen, geordnet nach absteigendem Anteil: Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium, Natrium und Eisen.

ACEROLA superfoodKalium ist mit einem Anteil von 83mg je 100g Frucht vertreten. Kalium ist im menschlichen Körper für die Reizweiterleitung am Herzen zuständig. Ferner reguliert es das Zellwachstum, den Blutdruck und die Freisetzung von Hormonen wie Insulin.
Phosphor findet sich in der Ribonukleinsäure (RNS), der Desoxyribonukleinsäure (DNS) sowie den Knochen des Menschen und ist außerdem Baustein des Adenosintriphosphats (ATP), dem universellen Energieträger in allen Organismen, welcher somit auch für den Energietransport im menschlichen unerlässlich ist. Der Phosphoranteil beträgt 17mg je 100g Frucht.
Calcium wird für den Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Es wird daher auch in der Osteoporoseprophylaxe eingesetzt. Ferner ist Calcium für die Weiterleitung von Nervenimpulsen notwendig und stellt gewissermaßen den Gegenspieler des Magnesiums in der Muskulatur dar. Es sorgt für die Anspannung der Muskeln. Calcium spielt außerdem eine Rolle bei der menschlichen Blutgerinnung. In Acerola sind je 100g Frucht 12mg Calcium enthalten.
Magnesium hat an der Acerola denselben Anteil wie Calcium. Während das zuletzt genannte für die Anspannung der Muskeln zuständig ist, wird Magnesium für die Entspannung der Muskeln benötigt. Es ist ein Bestandteil von Enzymen und Coenzymen und wird zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Thrombose, aber auch bei Rastlosigkeit, Ruhelosigkeit und Nervosität verabreicht.
Natrium, welches einen Anteil von durchschnittlich 2,7mg je 100g Kirsche ausmacht, bestimmt den Elektrolythaushalt im Körper und ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen verantwortlich.
Letztlich konnte auch Eisen, wenn auch nur mit 0,24mg je 100g Frucht, nachgewiesen werden. Dieses ist für den Sauerstofftransport im menschlichen Körper verantwortlich, insbesondere weil es zum Aufbau von Blutkörperchen benötigt wird.

Weitere Inhaltsstoffe

Obwohl die Frucht zu über 90% aus Wasser besteht, konnten doch die bereits genannten Anteile an Vitaminen, allen voran Vitamin C, aber auch Mineralien nachgewiesen werden. Zudem liefert sie Flavonoide, Anthocyane und wichtige Spurenelemente.
Flavonoide sind die sekundären Pflanzenwirkstoffe, denen ebenfalls eine antioxidative Wirkung zugesprochen wird. Neuesten Studien zu Folge haben Flavonoide, gerade aus Beeren, neben der zellschützenden und prophylaktischen Funktion auch eine ausgesprochen aphrodisierende Wirkung. Die wichtigste Wirkung der Flavonoide besteht aber darin, die in der Pflanze beziehungsweise Frucht enthaltenen Vitamine, insbesondere Vitamin C, vor dem Zerfall zu schützen. Sie tragen auch dazu bei, dass diese Vitamine vom Körper besser aufgenommen und verarbeitet werden können.
Anthocyane sind eigentlich die Farbstoffe der Frucht. Sie können aber auch vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Dieser nutzt die Stoffe als UV-Schutz. Anthocyane absorbieren einen Teil der gefährlichen UV-Strahlen und beugen so der sonst durch Strahlung provozierten Hautalterung vor. Weiterhin wirken sich diese Inhaltsstoffe positiv auf die Sehleistung aus, wirken entzündungshemmend und beugen Kalkablagerungen im Kreislaufsystem sowie Karies der Zähne vor.
Zu den in Acerola enthaltenen Spurenelementen gehören vor allem Zink und Fluor. Zink ist für das menschliche Immunsystem unerlässlich. Fluor wird als Spurenelement für unsere Zähne benötigt, um der Zahnkaries vorzubeugen.

Wirkung der „Wunderfrucht“

Traditionell wurde die Frucht in weiten Teilen Lateinamerikas vorbeugend eingesetzt. Man stellte dort schon früh die antientzündliche Wirkung von Acerola fest. Weiterhin konnten bereits die Ureinwohner feststellen, dass von der Frucht eine stimulierende und harntreibende Wirkung ausging.
In Brasilien wurde und wird die Kirsche gegen Durchfall eingesetzt und wird bis heute gegeben, um das Herz-Kreislaufsystem zu stärken. Ferner werden die Früchte auch für Patienten verordnet, die eine geschwächte Konstitution aufzeigen. Sei es aufgrund von Fieber, Blutarmut, Diabetes oder bestimmter Leberleiden wie Hepatitis.
Seit dem 21. Jahrhundert ist das Heilpotential der Pflanze aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C bekannt. Die Analyse der Inhaltsstoffe konnte so die bis dahin bereits bekannten Wirkungen damit wissenschaftlich bestätigen.
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind nach der bisherigen Studienlage nicht auszumachen. Eine Überdosierung des in der Frucht enthaltenen Vitamin C ist durch rohe Früchte, Säfte und Pulver ausgeschlossen. Pulver und Kapseln stellen jedoch ein Nahrungsergänzungsmittel dar, was Kindern selbstverständlich nicht verabreicht werden sollte. Im Zweifel ist man aber immer gut beraten, wenn vor Erwerb und Einnahme ein Experte, zum Beispiel der Hausarzt, konsultiert wird. Beispielsweise sind bei jedem Naturprodukt immer allergische Reaktionen denkbar, die Patienten, die zu Allergien tendieren, zuvor dennoch immer mit einem Arzt abgeklärt werden sollten.

Basis für Fruchtsäfte und Pulver

Acerola wird zum überwiegenden Teil zu Fruchtsäften verarbeitet, die entweder pur oder in Verbindung mit anderen Säften konsumiert werden können. Die restliche Ernte wird nahezu vollständig zur Herstellung von Acerolapulver verwendet. Hierzu werden die Früchte gefriergetrocknet und gemahlen. Dieses Pulver wiederum wird für verschiedenste Zwecke, zum Beispiel zur Herstellung von Smoothies, aber auch Nahrungsergänzungsmitteln genutzt.
Im Internet finden sich für den Acerolasaft aber auch zahlreiche Rezepte, zum Beispiel für Salatdressings.

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Was Studien bisher ergaben

Bis 2006 konnten die Inhaltsstoffe der Acerola abschließend aufgeklärt werden. Daraufhin wurde im Jahr 2011 dann mit Hilfe von Mäusen nachgewiesen, dass grüne und unreife Früchte eine höhere antioxidative Wirkung aufweisen als die reifen Früchte. Im Einzelnen sei der Anteil an Vitamin C noch höher und der Schutz der DNS folglich wirkungsvoller. 2015 konnte wissenschaftlich bestätigt werden, dass die Frucht die Mineralstoffkonzentration in Leber und Nieren positiv beeinflussen kann. Im Moment werden zahlreiche weitere Studien zur Wirkung der Inhaltsstoffe der Acerola durchgeführt, so dass in den nächsten Jahren mit weiteren Befunden zu rechnen ist.

Verwendung in der Küche

Es finden sich zahlreiche Rezepte für die Verwendung von Acerolasaft. Neben den bekannten Smoothies, Cocktails und Fruchtsaftmischungen finden sich aber auch eher ungewöhnliche Rezepte, zum Beispiel für die Herstellung eines Acerolabrotaufstrichs.
Die rohen Steinfrüchte selber finden bisher nur wenig Anwendung in der heimischen Küche, aber auch die Säfte und Pulver werden bisher nur selten für herzhafte Gerichte verwendet. Das Potenzial der Acerola ist an dieser Stelle also offenbar noch nicht ganz ausgeschöpft.

Darreichungsform

Die mit Abstand beliebteste Form, Acerola zu konsumieren, ist als Fruchtsaft. Die Vitamin-C-Bomben können aber auch als Pulver oder in Kapselform gekauft werden.
Ein Glas Saft deckt mehr als den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C, so ist eigentlich bereits ein Schnapsglas ausreichend. Da in dieser Darreichungsform aber keine Überdosierung an Vitamin C möglich ist, darf auch gerne mehr getrunken werden.
Acerolapulver kann in Wasser, Milch oder Joghurt eingerührt werden, eignet sich aber auch zur vitaminreichen Veredlung von Müsli, Quark und Smoothies. Wer es nicht zu sauer mag, sollte aber darauf achten, auch süßere Früchte oder Süßungsmittel wie Honig beizumengen. Die empfohlene Tagesdosis an Acerolapulver beträgt ein Gramm pro Tag. Des entspricht einem halben Teelöffel.
Acerolakapseln sind insbesondere für diejenigen sinnvoll, die ungern täglich Pulver dosieren möchten oder können, weil sie zum Beispiel viel unterwegs oder auf Reisen sind. Kapseln empfehlen sich aber auch für alle diejenigen, welche den säuerlichen Geschmack der Frucht nicht mögen. Solche Kapseln enthalten durchschnittlich 500mg Acerola. Sie sollen mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Empfohlen sind dabei zwei Kapseln täglich.
Kaufen und Lagern
Acerola ist als Saft, Pulver und in Kapselform frei verkäuflich und somit in Supermärkten, Reformhäusern und im Versandhandel oder auch vielen Onlineshops erhältlich.
Acerolasaft sollte wie andere Fruchtsäfte kühl gelagert und nach Anbruch innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden.
Kapseln und Pulver sind trocken zu lagern und können im Vergleich zum Saft länger gelagert und konsumiert werden. Zur Lagerung sollte man sich aber zusätzlich bei den einzelnen Herstellern bzw. mit Hilfe der Produktangaben informieren.

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Fazit

Die Acerola hat zu Recht den guten Ruf, ein wahrer Gesundbrunnen zu sein. Sie besteht zwar zum größten Teil aus Wasser, der Rest hat es aber tatsächlich in sich. Neben dem außergewöhnlich hohen Gehalt an Vitamin C, mit dem sich bequem der Tagesbedarf eines Menschen decken lässt, bringt die Kirsche noch zahlreiche andere Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Pflanzenstoffe mit, die in keiner Ernährung fehlen sollten. Hierzu zählen neben den B-Vitaminen eben auch die als Flavonoide bekannte sekundären Pflanzenstoffe, deren positive Wirkung auf den menschlichen Organismus auch heute noch nicht vollständig aufgeklärt ist. Die zahlreichen Formen, in welchen die Frucht in den Handel kommt, bieten darüber hinaus für jeden eine Alternative. Während die meisten Menschen gerne den aus der Frucht gewonnenen Saft – zumeist in Verbindung mit anderen süßeren Säften oder in Smoothies – konsumieren, bleiben auch für diejenigen, denen der Saft zu sauer ist oder die viel unterwegs die Möglichkeit, von der unumstrittenen Wirkung der Acerola auch in Pulver- oder Kapselform zu profitieren. Acerolasaft ist in nahezu allen Supermärkten zu bekommen und auch die Palette an Pulver- und Kapselprodukten nimmt sowohl in Supermärkten als auch bei Versand- und Onlinehändlern zu. Da auch die Lagerung aller Darreichungsformen völlig unkompliziert ist, kann also Acerola – in der Form, wie sie am besten schmeckt oder am praktischsten erscheint – als heimische Vitaminquelle und auch auf Reisen zur Sicherstellung der Grundversorgung an Vitaminen dienen.

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