Was sind Bachblüten und können sie wirklich helfen?

BACHBLÜTEN_naturheilmittel

In den 90er Jahren entwickelt der Arzt Edward Bach die Bachblütentherapie. Edward Bach beschäftigt sich damit, dass die Ursache von körperlichen Erkrankungen ein seelisches Ungleichgewicht ist. Das seelische Ungleichgewicht ist nur durch eine Harmonisierung von Geist und Seele in den Griff zu bekommen. Die körperlichen Beschwerden nehmen von alleine ab. Bach ordnet verschiedenen Gemütszuständen je eine Pflanze zu. Die Pflanzen werden in Wasser gelegt und gekocht. Blütenessenzen werden so hergestellt. Bachblüten sind ein Naturheilmittel.

Die 38 verschiedenen Blüten

ny unterstützt das Überwinden von Süchten. Auch bei Verhaltensweisen, die zwanghaft sind, lassen sich bewältigen. Agrimony hilft, eigene Probleme zu erkennen. Man kann sich diesen stellen und sie bewältigen. Das Besprechen von Problemen fällt leichter. Aspen unterstützt bei Alpträumen. Menschen, die zart besaitet sind, greifen zu dieser Pflanzenessenz. Aspen spendet neue Zuversicht. Beech wird benötigt, wenn Sie streng sind und kritisieren. Auch bei Überehrgeiz ist es hilfreich. Centaury eignet sich, für gutmütige Wesen. Sie ordnen sich unter und setzen sich nicht durch. Der eigene Willen ist verloren und wird wieder hergestellt. Vertrauen auf die eigene Intuition spendet Cerato. Das Vertrauen in sich selbst ist gestärkt und man muss andere nicht um Rat fragen. Entscheidungen werden wieder selbst getroffen. Cherra-Plum hilft die Ängste, die man vor sich selbst hat zu überwinden. Negative Kräfte lassen sich neutralisieren. Chestnut Bud lernt, aus Erfahrungen zu lernen. Das Zeichen des Chicory ist Mutterliebe. Selbstlose Liebe und die Liebe zu anderen ist gefördert. Clematis ist die Blüte der Träumer. Die Pflanze löst Zerstreutheit und fördert die Freude in der realen Welt. Die Reinigungsblüte heißt Crab Apple. Sie bereinigt den inneren Zustand. Elm hilft Menschen, die sich bestimmten Situationen und Aufgaben nicht gewachsen fühlen. Sie wirken entmutigt, zweifelnd, negativ gestimmt und skeptisch, dann ist Gentian die richtige Bachblüte. Gorse gibt Hoffnung für verzweifelte Menschen. Heather hilft selbstbezogenen Menschen, die ständig Aufmerksamkeit benötigen. Bei Hass, Neid und Eifersucht hilft Holly.

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Honeysuckle ermöglicht das Leben in der Gegenwart und lässt Sehnsüchte verblassen. Linderung verschafft Hornbeam bei Erschöpfungszuständen. Impatiens unterstützt, sich in Geduld zu üben. Selbstvertrauen spendet die Blüte Larch. Angstzustände sind durch Mimulus zu lindern. Melancholische Menschen können Mustard einnehmen. Oak unterstützt Kämpfer, die nie aufgeben. Sind Körper und Geist müde hilft Olive. Mutlose Menschen, die von Selbstvorwürfen geplagt sind, können Pine einnehmen. Red Chestnut lindert Angstzustände. Panikattacken lindert die blüte Rock Rose. Strenge und sture Menschen sollten Rock Water Essenzen nehmen. Unschlüssige und sprunghafte Menschen finden mit Sclerantus die richtige Blüte. Schockzustände lindert Star of Bethlehem. Verzweiflung und Selbstmordgedanken können durch Sweet Chesnut verdrängt werden. Vervain bremst Übereifer aus. Machtgier und Rücksichtslosigkeit sind ein Fall für Vine. Walnut unterdrückt Vernichtungsgefühle. Innere Reserviertheit kann durch Water Violet überwunden werden. Gedanken im Kopf vertreibt White Chestnut. Unzufriedenheit ist mithilfe von Wild Oat zu lösen. Apathische zustände können durch Wild Rose durchbrochen werden. Verbitterung lindert Willow. Um die richtige Blüte zu finden, muss der Seelenzustand noch genauer durchleuchtet sein. Ursachen spielen eine entscheidende Rolle.

Herkunft und Herstellung

Bachs Augenmerk liegt auf reinen Heilmitteln. Bestimmte Gewächse kommen infrage. Bach unterscheidet zwischen Pflanzen, die körperliche Beschwerden leiden und Pflanzen, die auf einer höheren Ebene Heilung verschaffen. Dies Pflanzen sind als Pflanzen höherer Ordnung zu bezeichnen. Die ersten Bachblüten sind zufällig entdeckt worden. Der Arzt ist so sensibel, dass er sich ein Blatt auf die Zunge legt und die Reaktion auf seinen Körper und die Wirkkraft spürt. Die Blüten der Pflanzen dürfen keine Giftstoffe enthalten. Nahrungspflanzen kommen nicht infrage. Es handelt sich um Pflanzen, die als Unkraut zu bezeichnen sind. Nur wilde Pflanzen verfügen über die heilenden Kräfte. Die heutigen Sammelstellen befinden sich in Mittelengland. Die Pflanzen besitzen eine hohe Energie. Man findet sie auf dem englischen Bach Centre und in dem dazugehörigen Naturschutzgebiet. Vine und Olive findet man in Italien und der Schweiz.

Herstellungsmethoden nach Bach

Um die Essenz der Bachblüten zu gewinnen, gibt es zwei Methoden. Die Sonnenmethode und die Kochmethode. Für Pflanzen, die im Sommer blühen eignet sich die Sonnenmethode. Die Blüten verschiedener Pflanzen pflückt man morgens. Wolkenloses, sonniges Wetter ist die Voraussetzung. Ein Blatt zwischen den Fingern gilt al Schutz. Die Blüten sollten nicht mit der Haut in Kontakt kommen. Man legt viele Blüten in eine Schüssel mit Quellwasser. Diese Schüssel bleibt vier Stunden in der Sonne stehen. Die Blüten sind fertig, wenn sie anfangen zu welken. Im Quellwasser befindet sich nun die Essenz. Das Wasser ist in eine Flasche zu gießen.
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Es kommt die gleiche Menge Alkohol hinzu. Diese Flüssigkeit ist die Basis. Ein Tropfen kommt mit 240 tropfen Brandy in die Dosierungsflasche. Die Kochmethode eignet sich für Blüten von Sträuchern, Büschen und Bäumen. Die Blüten sind wie bei der Sonnenmethode zu sammeln. Eine halbe Stunde müssen die Blüten kochen. Die Essenz ist durch ein Sieb zu filtern und in Flaschen abzufüllen. Der Prozess gestaltet sich einfach. Die Pflanzen sind nicht beschädigt. Energie geht nicht verloren. Die Seeleninformation setzt sich aus der Pflanze frei. Wasser bildet die Trägersubstanz.

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Inhaltsstoffe und Utensilien für die Herstellung

Häufig kommen fertige Essenzen zum Einsatz, die mit Essig, Wasser oder Alkohol angereichert sind. Um Essenzen herzustellen, benötigen Sie eine Glasschale. In eine Vorratsflasche füllen Sie die fertige Essenz ab. Durch Branntwein erlangt die Essenz Haltbarkeit. Eine Flasche, mit 250 ml eignet sich. Damit Sie die fertigen Essenzen einnehmen können, benötigen Sie Einnahmeflaschen. In diese Flaschen passen 10 bis 50 ml Flüssigkeit. Integrierte Pipetten erleichtern die Dosierung. Für die Herstellung der Essenzen benötigen Sie Quellwasser. Mineralwasser kann auch genommen werden. Der Branntwein macht die Essenz haltbar. Alkohol konserviert Essenzen. Sie sind mehrere Jahre einsetzbar. Durch den Branntwein erlangen die Tropfen eine bräunliche Farbe. Statt Alkohol kann auch Obstessig verwendet werden. Eine Pipette hilft die Tropfen zu dosieren. Sie sind in der Apotheke erhältlich. Ein Trichter hilft, die Mutteressenz und den Alkohol in die Flasche zu füllen. Bachblütentropfen enthalten die reine Essenz, Wasser und Alkohol.

Anwendung und Wirkung

Bachblüten eignen sich für Menschen und Tiere in jedem Alter. Eine Überdosierung ist nicht möglich. Sie heilen nicht den Körper, sondern die Seele. Der Körper bildet immer neue Zellen. Durch eine geheilte Seele gelingt dies besser. Stress sorgt dafür, dass wir nicht auf unseren Körper hören. Eine ausgeglichene Seele ist durch Bachblütenessenzen herzustellen. Negative Emotionen wirken sich auf den Körper aus und machen krank. Man geht davon aus, dass 90 Prozent der Krankheiten durch Stress ausgelöst sind. Die kann man mit Bachblüten verhindern. Es sind immer die Essenzen einzunehmen, die zum aktuellen Gemütszustand passen. Die Seele wird Schritt für Schritt geheilt. Ein Ungleichgewicht der Seele zieht weitere Probleme nach sich. Kleine Veränderungen sollte man sofort beheben. Bachblüten wirken schnell. Die Wahl der richtigen Blüten ist wichtig. Die Anwendung von Bachblüten kann sich über Monate hinziehen. Die Essenzen bewirken keine Wunder. Bachblüten helfen der Seele. Der Verstand muss dies jedoch zulassen. Sie müssen nicht an die Wirkung glauben, sondern sie zulassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Bachblüten anzuwenden. Am beliebtesten ist die Einnahme von Tropfen. Sie sind mehrmals täglich einzunehmen. Die Essenzen können auch in Wasser gemischt werden. Man trinkt das Wasser über den Tag verteilt und schluckweise. Zur äußeren Anwendung eignen sich Salben. Die Essenz ist in Salben einzurühren. Auch als Badezusatz eignet sich die Essenz.

Einnahme und Dosierung

Die Dosierung und Einnahme gestaltet sich leicht. Eine Überdosierung ist nicht möglich. Es sollten maximal neun verschiedene Blüten gleichzeitig eingenommen werden. Aus den einzelnen Essenzen ist eine Mischung herzustellen, die einzunehmen ist. Sie können zwei Tropfen der Essenz in ein Glas mit Wasser geben. Dieses trinken Sie in kleinen Schlücken über den Tag verteilt. Bachblüten können Sie auch unverdünnt einnehmen. Die Tropfen schmecken nach Alkohol. Man trinkt ein Wasserglas mit den Tropfen pro Tag. Nehmen Sie die Essenzen als Tropfen, können Sie viermal täglich vier Tropfen einnehmen. Menschen, die mit Bachblüten beginnen, haben häufig das Bedürfnisse nach einer höheren Dosis. Dies ist kein Problem. Nehmen Sie so viel, wie Sie benötigen, damit es Ihnen besser geht. Es ist nicht so, dass eine höhere Dosis schneller und besser hilft. Sie sollten die Tropfen circa vier Tage einnehmen. Bei starkem Ungleichgewicht ist die Einnahme von vier Wochen erforderlich. Es gibt keine Regeln zur Dauer der Behandlung. Sie müssen entscheiden, wann Sie sich besser fühlen. Manchmal ist es notwendig, Bachblüten über mehrere Monate einzunehmen. In anderen Fällen reicht eine einmalige Einnahme aus.

Die Auswahl der richtigen Blüten als Basis für Erfolg

Die Auswahl der Blüten ist die Basis. Jede Blüte enthält Botschaften für das Seelenheil. Es besteht der Irrtum, dass man alle Essenzen benötigt. Eine Mischung aus allen Blüten zuzubereiten und alle seelischen Probleme gleichzeitig zu lösen, ist nicht sinnvoll. Der erste Schritt ist, sich mit dem seelischen Problem auseinanderzusetzen. Bei Bach gibt es 38 verschiedene Seelenzustände, die je einer Blüte zugeordnet sind. Bei der Bestimmung des passenden Mittels sollte umfangreich vorgegangen werden. Die Bachblütentherapie zaubert keine Probleme weg. Sie führt die Seele zurück auf den richtigen Weg. Sie sollten sich mit Ihren Gemütszuständen beschäftigen. Erfahrene Anwender finden die richtige Blüte durch den kinesiologischen Muskeltest. Hier geht es darum, vom Unterbewusstsein antworten durch Spannungszustände in den Muskeln zu bekommen. Die Dosierung und die Dauer der Einnahme kann so ebenfalls bestimmt werden. Pendel kommen auch zum Einsatz. Es empfiehlt sich, eine Pendeltafel mit allen Blüten anzufertigen. Vertrauen Sie Ihrer Intuition, können Sie spontan Blüten auswählen. Sie müssen die richtige Essenz spüren.

Wirkung der Bachblütentherapie

Bachblüten heilen die Seele. Die Blüten geben Impulse, die helfen, einen harmonischen Seelenzustand zu erreichen. Sie sind als göttlich zu bezeichnen. Die Pflanzen sind von Gott gesegnet. Eine medizinische Wirksamkeit ist bisher nicht nachgewiesen. Wissenschaftler können seelische Zustände nicht nachweisen. Jede Seele ist einzigartig und hat andere Bedürfnisse. Alternative Mediziner und Heilpraktiker bekommen regelmäßig positive Rückmeldungen von ihren Patienten bei der Bachblütentherapie. Die Wirkung der Blüten geht nicht vom Glauben aus. Dies heißt kein Placeboeffekt. Sie wird aber durch Glauben beeinflusst. Die Blüten erzeugen keine Stimmungen, wie zum Beispiel Hanf. Sie haben keine biochemische Wirkung. Die Pflanzen vermitteln dem Menschen positive Seeleninformationen. Sie erzeugen Schwingungen, die positive Einflüsse haben. Die Wirkung der Bachblüten kann nicht richtig erklärt werden. Die Blüten regen die Seele an, ihre Ordnung einzunehmen. Bachblüten löschen charakterliche Schwächen und fördern die Stärken des Charakters. Die Essenzen sind ein Seelenbalsam. Sie wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus. Jede Seele hat eigene Bedürfnisse.

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Nebenwirkungen der Bachblütentherapie

Bachblüten haben keine Wechselwirkungen und Nebenwirkungen. Sie können mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Bei der Bachblütentherapie kann es zu homöopathischen Reaktionen kommen. Im ersten Moment entsteht der Eindruck, dass der Zustand sich verschlimmert. Die Dosierung sollten Sie dann verringern. Die Mischung ist in diesem Fall nicht abzusetzen. Notfalltropfen können den Zustand stabilisieren. Häufig verbessert der Zustand sich sofort. Das gewonnen Hoch normalisiert sich. Eine ausgeglichene Basis ist geschaffen. Eine Mischung von Notfalltropfen sollte immer griffbereit sein. Die Tropfen sind ein Mittel nach Wahl. Die Tropfen sind als Rescue Remedy zu bezeichnen. Sie helfen bei einem Schock, Nervosität und Angstzuständen. Diese Tropfen sollten Sie immer dabei haben.

Studien zum Thema Bachblütentherapie

Bisher hat man vier große Studien zur Bachblütentherapie ausgewertet. Keine der Studien hat ergeben, dass Bachblüten besser wirken, als ein Placebo. Das Fazit der Studien lautet, Bachblüten wirken nicht. Sie schaden jedoch auch nicht. Das Krankheitskonzept ist nicht fundiert. Die Pflanzenzuordnung ist nicht klar. Bachblüten gelten nicht als Arzneimittel. Sie sind offiziell als Kosmetikum und Lebensmittel zu bezeichnen. Eine Pharmakologische Wirkung ist nicht nachgewiesen. Heilpraktiker bieten die Beratung und Therapie als IGeLleistung an.

Kaufen und Lagern

Ein Fläschchen kostet circa acht bis zehn Euro und enthält 10 ml. Die Anamnese kostet zwischen 100 und 200 Euro und wird von Heilpraktikern angeboten. Essenzen sind im Internet erhältlich. Die Therapie eignet sich für Menschen, die auf Naturheilmittel vertrauen. Bachblütenessenzen sind empfindlich, was die Lagerung angeht. Die Wirkung ist durch Schwingungen bestimmt. Bei Temperaturen von 50 Grad ist die Wirkung zerstört. Ebenso schadet Sonneneinstrahlung. Bachblüten sollten nicht in der Nähe von Magnetfeldern gelagert sein. Auch Steckdosen schaden den Essenzen. Starke Aromen und Düfte schaden ebenfalls. Die Blüten sind in dunklen Gefäßen aufzubewahren. Behältnisse sollten ausschließlich für die Essenzen verwendet werden.

Fazit

Bei Bachblüten handelt es sich um verdünnte Essenzen. Sie beeinflussen das Seelengleichgewicht positiv. Einen Nachweis für die Wirksamkeit gibt es nicht. Wichtig ist der Glaube an die Wirkung. Wissenschaftler reden von Placeboeffekt. Mit Pflanzenheilkunde hat diese Therapie nur wenig zu tun. Die Essenzen sind verdünnt. Eine Wirkung ist unwahrscheinlich. Nebenwirkungen gibt es nicht. Vermutlich ist die Bachblütentherapie eine Frage der Einstellung und des Glaubens. Glaube versetzt bekanntlich Berge.

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