Ceylon – Der Tee aus Sri Lanka

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Als Ceylon-Tee bezeichnet man verschiedene Teesorten, die auf Sri Lanka, dessen früherer Name Ceylon war, angebaut und verarbeitet werden. Die schwarzen Ceylon-Teesorten besitzen einen herben, mittelkräftigen, leicht malzigen, frischen und leicht zitronigen Geschmack. Diese Teesorten sind besonders ergiebig und ziemlich unempfindlich. Sie schmecken auch mit hartem Wasser noch lecker. Seltener wird der Ceylon auch als grüner Tee verkauft. Ceylon ist ein Hauptbestandteil von englischen Teemischungen.

Anwendung und Wirkung

Ceylon Tee wird sehr vielseitig zubereitet. Dieser besonders robuste Tee kann auch mit hartem also kalkreichem Wasser zubereitet werden ohne an Aroma zu verlieren. Wie bei anderen schwarzen Tees praktiziert, sollte sollte auch der Aufguss dieses Tees nur ein paar Minuten bei circa 90 °C ziehen.

Europäische Methode den Tee zu zubereiten

Nach der traditionellen Methode aus Europa zubereitet, übergießt man den Tee in einer Kanne mit Wasser und filtert ihn dabei durch ein Sieb oder nimmt den Teebeutel bzw. ein Tee-Ei her. Während der zerstückelte Tee (auch Broken Tea) im Beutel bzw. im Sieb nach höchstens vier Minuten ausreichend gezogen hat, sollte der Ganzblatt-Tee (auch Orange Pekoe) schon nach einer Minute aus der Kanne heraus genommen werden.

Indische Methode der Zubereitung

In Indien wird traditionell der Tee zusammen mit Milch und Zucker im Topf erhitzt. Er köchelt bis circa zehn Minuten lang leicht. Anschließend gießt man den nun fertigen Tee über ein Sieb in die Teekanne, so dass die Teeblätter oder -stücke zurückbleiben. Diese Zubereitungsvariante ergibt einen besonders süßen Tee, der mittels der Milch und des Zuckers einen milden Kontrast gegenüber dem herben, kräftigen Aroma bekommt.

Tee nach russischer Tradition

Nach russischer Tradition ist an das Teetrinken ohne Eisatz eines Samowars nicht z denken. Die Zubereitung nach der Tradition aus Russland erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird in dem Samowar, einer besonderen Teekanne ein Konzentrat aus Tee aufgebrüht. Der Tee zieht hierfür drei bis fünf Minuten. Oft ist ein Hahn am Samowar, durch den das Teekonzentrat in ein Teeglas oder in eine Tasse fließt. Nun folgt der zweite Schritt. Das Konzentrat wird dann in der Tasse mit der einer Menge heißem Wasser aufgegossen und damit verdünnt. Somit muss der Tee nur ein einziges Mal zubereitet werden und jeder hat doch die Möglichkeit, die Stärke des Tees so zu wählen, wie es den Vorlieben des jeweiligen Teeliebhabers entspricht.

Herkunft und Herstellung

Die drei bedeutendsten Teeanbaugebiete in Sri Lanka sind Uva, Dimbula sowie Nuwara Eliya. Die beste Qualität stammt aus Steilhöhenlagen von 1200 Meter mit hoher Luftfeuchtigkeit und reichlich Niederschlag. Die Teepflanzen vertragen allerdings keine Staunässe.
Sri Lanka, das einstige Ceylon, hat nicht einmal die Größe Bayerns und besteht wahrscheinlich zur Hälfte aus Sträuchern für Tee. Trotz seiner geringen Größe zählt Sri Lanka neben den Ländern China, Indien und Kenia zu den größten Teeproduzenten der Welt und ist eine der wichtigsten Tee-Exportnationen auf unserm Globus. Im zentralen Hochland des Landers wird auf den sieben Teeanbaugebieten rund um den bekannten Adam’s Peak in der Mehrheit Schwarztee produziert.
Mit einem Tuktuk, per Pedes oder mit dem gemütlich dahin tuckernden Zug kann man die einzelnen Plantagen auf dem Hochland rund um Teefabriken in Dambatenne und Halpe erkunden. In Halpe trifft man auf Teebegeisterte, die voller Leidenschaft und mit reichem Wissen über Tee. Man kann an einer Führung durch die Teefabrik teilnehmen, was ein wahres Erlebnis werden kann. Niemand kann in der Art voller Stolz und Leidenschaft mit Begeisterung über Tee sprechen wie ein Mitarbeiter – Das Referat geht vom ersten Teesamen, der nach Sri Lanka kam, bis hin zur perfekten Zubereitung des BOPSP Tees.

Die Geschichte des Ceylon Tees

Die Geschichte des Tees in Sri Lanka ist im Vergleich zu der des ehrenwerten Chinas recht jung. Sie begann erst Ende des 19. Jahrhunderts, als man die ersten Samen in das damalige Ceylon auf der kleinen Insel importierte.
Zu Beginn wurde der Tee ausschließlich als Heilpflanze benutzt und sein damals teurer Genuss war ausschließlich für die Oberschicht erschwinglich. Diesen Umstand wollte Thomas Lipton mit dem Traum »Tee für alle!« beenden. Er erwarb einige Teeplantagen auf der Insel Ceylon und hebelte die Zwischenhändler aus. Somit verkaufte Lipton ab sofort einen für viele erschwinglichen Tee direkt an die Verbraucher. So kam endlich jeder, egal welcher sozialen Schicht er angehörte, in den Genuss von Tee.
Er hat sich Sri Lanka für sein Vorhaben ausgesucht, weil das Klima, die Temperatur, Wind, der Niederschlag und die Zusammensetzung der Erde waren auf der tränenförmigen Insel ideal für den Tee-Anbau geeignet. Auf künstliche Bewässerungsanlagen, wie es in anderen Ländern notwendig ist, kann dort ganz verzichtet werden. Wen wundert es da, dass aktuell ca. 700 Teefabriken auf Sri Lanka existieren. Diese stammen zum Großteil noch aus der Frühzeit vor 150 Jahren und wurden damals zum Großteil als sogenannte Fertigteile aus Groß Britannien importiert und mussten vor Ort nur zusammengesetzt werden.
Innerhalb der Teeanbaugebiete gibt es drei Regionen, von denen der Tee sich im Geschmack und seiner Qualität sich unterscheidet. Der erstklassige, »high-grown«, Ceylon Tee aus dem Gebiet rund um Nuwara Eliya, kann das ganze Jahr lang geerntet werden. Die »mid-grown« und »low-grown« Tees stammen aus tieferen Lagen. Wie sich das Klima auf den Tee auswirkt, wie er verbessert werden kann oder dem Geschmack der Teetrinker anpasst, untersucht das „Tea Research Institute of Sri Lanka“. Wenn man bei uns in Deutschland Tee kauft, findet man ihn zumeist in Form einer dunkelbraunen bis schwarzen verschrumpelten, getrockenten Pflanzenstückchen. Es gibt Fachleute die genau sagen können, welches Stückchen des Tees am besten zu den typischen Vorlieben eines bestimmten Landes passt. Diese Vorlieben können anhand von vier Merkmalen beschrieben werden. Die 4 Charakteristika des Ceylon Tees sind:

– Geschmack
– Qualität
– Stärke
– Farbe

Der Geschmack und die Qualität des Tees beeinflussen in erster Reihe die jüngsten und kleinsten Blätter der Teepflanze. Das sogenannte »Tip«, »Topleaf« und »1st Leaf« enthält die größte Konzentration von Antioxidantien und am Gewicht gemessen ist es der teuerste Bestandteil der Teemischung. »2nd« bzw. »3rd Leaf« sid vor allem für die Qualität und die Stärke eines Tees zuständig. Der Anteil an Stielen im Tee bestimmt seine Farbe nach dessen Aufguss.

Alle Inhaltsstoffe des Tees, bestehend aus 1st, 2nd, 3nd Leaf plus Stiel werden nach individuellen Teevorlieben in verschiedenen Verhältnissen miteinander gemischt. Sie ergeben z.B. einen milderen Tee zum Verkauf in Deutschland oder den kräftigeren Tee für den Handel in Südafrika. Dabei gibt es die Faustregel: je kleiner bzw. jünger ein Blatt, umso höher ist der Preis für ein Gramm.

Ernte und Herstellung

Grüner Tee aus Ceylon ist eher die Seltenheit; die überwiegende Mehrheit der Pflanzen wird zu Schwarztee verarbeitet. Die Herstellung ähnelt dabei der Produktion anderer schwarzer Tees: Alle sieben Tage können die Blätter vom Teestrauch von den Pflückerinnen in große Säcke geerntet werden. Nach der Ernte werden zwischen Dezember und März die Blätter erstmal zum Welken stark belüftet, um später bei ca. 30 °C oxidiert zu werden. Dazu rollt man die Teeblätter. Erst durch das Aufbrechen der Zellstrukturen können ätherische Öle und auch Aromen ungehindert heraustreten. Hierbei bekommt der Tee seinen typischen und sehr geschätzten Geschmack. Es folgt im Anschluss das Rösten der Teeblätter, die dann im letzten Schritt nach ihrer Größe sortiert werden, um verpackt zu werden.

Was mit dem Tee weiter geschieht, hängt vom jeweiligen Anbaugebiet ab. Der sehr hochwertige Tee, der aus höheren Lagen Sri Lankas kommt, wird pur also ungemischt verkauft, während die Tees aus dem Tiefland die verschiedenen Mischungen veredeln. Sie sind im typischen Ostfriesentee wieder zu finden. Echten Ceylon Tee, welcher vor Ort auf Sri Lanka angebaut und verpackt wurde, erkennt man leicht am Landeswappen, das sich auf jeder Teepackung erkennen lässt. Es ist ein goldener Löwe, der ein Schwert hält und umgeben ist von im Kreis angeordneten Lotusblättern sowie einem Abbild von Sonne, Mondes und dem Dharmachakra. Dieses ist das buddhistische Gesetzesrad.

Mineralstoffe und Vitamine

Inhaltsstoffe von

Wirkung von Ceylon Tee

Dieser Tee hat eine anregende Wirkung und ein besonders kräftiges Aroma.
Für den Tee ist ein sehr herber, kräftiger und würziger Geschmack charakteristisch, Teekenner schätzen sein leichtes Zitrus-Aroma. Fertig aufgebrüht, hat er eine goldene Farbe und liegt in seinen Aussehen zwischen dem besonders dunklen Assam Tee und dem hell-gelblichen Darjeeling Tee. Sein Koffeingehalt ist allerdings vergleichsweise hoch. Er liegt bei ungefähr 50 mg pro Tasse. Dieser Tee hat damit eine äußerst anregende Wirkung. Diese tritt umso langsamer ein, je länger der Teeaufguss ziehen durfte.

Anwendung und Dosierung oder Dosierung und Anwendung oder Darreichungsform und Dosierung

Der Tee aus Sri Lanka besticht mit seiner Wirkung auf die Gesundheit, die auf sehr vielfältige Weise arbeitet. Dieser Tee erweitert wie die meisten schwarzen Tees die Gefäße und sorgt somit für die bessere Durchblutung des ganzen Körpers. Eine erhöhte Konzentration und bessere Leistungsfähigkeit sind die Wirkung des Tees. Er wirkt aber auch hustenlösend und lindert Beschwerden ausgelöst durch Asthma, zudem enthält dieser Tee wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Bei Durchfall und anderen Schleimhautentzündungen ist er zu empfehlen. Weil er für diese Anwendung jedoch sehr lange ziehen muss, sollte diese Art der Anwendung nicht allzu oft eingesetzt werden, denn bei dieser Zubereitung Anwendung über längere Zeit bilden sich unter anderen Inhaltsstoffe, die den Magen und die Leber belasten. Es gibt Studien, die zu dem Schluss kommen, dass der Tee das Immunsystem stärkt und auch dabei hilft, Karies zu bekämpfen, wenn lediglich einmal täglich mit schwarzem Tee nachgespült werde. Es wurden auch zahlreiche Untersuchungen über Vorbeugung von verschiedenen Krebssorten durch regelmäßigen Genuss des Tees durchgeführt. Eindeutige Ergebnisse konnten bisher nicht vorgewiesen werden. Allein im Bezug auf Prostatakrebs gibt es Studien, die eine positive Wirkung nahelegen. Zuverlässige Aussagen sind jedoch auf der Grundlage noch nicht zu treffen. Hier noch einige Studien, die die Anwendungen genauer definieren.

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Studien zu schwarzem Tee

Ceylon Tee senkt das Risiko von Alzheimer

In einer Studie aus China untersuchten Wissenschaftler genau 957 Senioren. Die Forscher stellten hierbei fest, dass der regelmäßige Konsum von schwarzem Tee das Risiko von kognitivem altern um 50 % senken kann. Die Studie zeigte zusätzlich, dass bei Personen, die Träger des APOE-e4 Gens sind und somit ein erhöhtes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken, eine Reduktion der kognitiven Beeinträchtigungen um bis 86 % erreicht wurde.

Förderung der Gesundheit des Herzens

In einer andern Studie untersuchten Wissenschaftler die Wirkung von schwarzem Tee auf koronare Herzkrankheiten. Sie sprachen mit über 350.000 Frauen und Männern im Alter von 30 bis 79 Jahren. Nach dem Zeitraum von sieben Jahren wurde die Studie beendetet und es konnte festgestellt werden, dass der Genuss von Ceylon Tee mit der Reduzierung des Risikos für koronare Herzkrankheiten in Verbindung gebracht werden konnte.

CEYLON_superfoodsSenkung der Stresshormone

Die Forschung hat auch gezeigt, dass der schwarze Tee dabei helfen kann, das Ausschütten von Stresshormonen zu vermindern. In dieser Studie wurden 75 völlig gesunde Teetrinker männlichen Geschlechts in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe bekam von den Wissenschaftlern schwarzen Tee zum Verzehr. Die andere Gruppe erhielt ein Getränk mit ähnlichem Geschmack, welches jedoch nicht die Wirkstoffe aus dem schwarzen Tee enthielt. Die beiden Gruppen wurden verschiedenen Stresssituationen unterzogen. Nach 6 Wochen haben die Forscher bei Schwarztee-Trinkern, einen niedrigen Spiegel des Stresshormons Cortisol nachgewiesen, als bei der sogenannten „Placebo-Gruppe“. Außerdem entdecken sie, dass die Gruppe der Ceylon Teetrinker, sich schneller von einer Stresssituationen schneller erholte.

Hilfe bei Krebs

Schwarzer Tee ist eine wichtige Flavinoid-Quelle. In einer Studie im Jahr 2013, untersuchten Experten die Auswirkung von flavonoidreichem Ceylon Tee auf das Risiko von Prostatakrebs bei mehr als 58.000 Männern. Die Forscher stellten fest, dass der höhere Flavonoide-Anteil des schwarzen Tees, mit einem verringerten Risiko von fortgeschrittenem Prostatakrebs direkt verbunden ist.

Reduzierung des Risikos von Diabetes

Eine Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Diabetologia“, untersuchte die Beziehung zwischen Ceylon Tee und der Diabetes Typ-2. Die Studie hatte 40011 Teilnehmer. Nach dem Zeitraum von zehn Jahren wurde die Studie beendet. Die Forscher fanden dabei heraus, dass das Teetrinken speziell von schwarzem Tee und Kaffee die Gefahr der Typ-2 Diabetes verringerte.

Antibakterielle Eigenschaften

Schwarzer Tee hat nachgewiesene stark antibakterielle sowie auch antioxidative Eigenschaften. Die Forschung zeigte, dass phenolische Verbindungen in dem Tee die Fähigkeit besitzen, einige Bakterienarten zu hemmen. Es zeigte sich, dass der schwarze Tee mit Honig gemischt, mehrere durch Bakterien verursachte Symptome, auch Geschwüre, gezielt verhindern und Bakterienstämme töten können.

Schnelle Hilfe bei Magenverstimmung

Schwarzer Tee hilft erwiesener Maßen bei Magenverstimmungen. Die Tannine aus dem schwarzen Tee wirken im Darm entzündungshemmend. Dies kann dabei helfen, die Entzündung im Darm abklingen zu lassen und den Darm zu beruhigen. Außerdem hilft der Tee, Durchfall zu stoppen. Auch dazu gibt es eine Studie.

Nebenwirkungen von schwarzem Tee

Ceylon Tee hat auch Nebenwirkungen. Der hohe Teeingehalt ähnelt dem Koffein aus Kaffee. Dementsprechend treten Nebenwirkungen auf.
Dazu zählen typische Nebenwirkungen, die von Kaffee bekannt sind: Nervosität, Herzrasen und Einschlafprobleme. Weitere Probleme können die im Tee enthaltenen Gerbstoffe erzeugen, gerade bei Tee mit langen Ziehzeiten. Wer unter einen empfindlichen Magen hat, kann dadurch Schwarztee Magen-Darmbeschwerden bekommen. Eisenpräparate werden durch de Genuss von schwarzem Tee in die Blutbahn schwerer aufgenommen. Übermäßiger Genuss von schwarzem Tee führt zum Mangel an Eisen, den Vitaminen C, B6 und an Calcium. Der Tee wirkt harntreibend. Also kommt es bei einem regelmäßigen Konsum im Allgemeinen zum erhöhten Verlust an Mineralstoffen. Durch die höhere Flüssigkeitsausscheidung kann trockene Haut sowie Durst die Folge sein. Das Problem ist ganz einfach zu lösen, indem zu jeder Tasse mit schwarzem Tee ein Glas Wasser getrunken wird. Eine weitere Nebenwirkung ist kosmetischer Natur: Schwarztee führt über die darin enthaltene Gerbsäure zur Verfärbung der Zähne.

Kaufen und lagern von Ceylon Tee

Ceylon Tee können Sie im Teefachhandel kaufen. Gelagert wird er am besten trocken und dunkel. Es gibt im Handel spezielle Teedosen für die Lagerung.

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Fazit

Ceylon Tee ist ein Genussmittel aus Sri Lanka, das auf ganz individuelle Weise zubereitet werden kann. Er hat viele gesundheitliche Vorteile und auch Nebenwirkungen, die wir Ihnen hier dargestellt haben. Sie kaufen den Tee am Besten im guten Teefachhandel.