Echinacea das Heilmittel aus der Natur

ECHINACEA_superfood

Der botanische Begriff Echinacea ist zu übersetzen mit dem Wort Sonnenhut. Obwohl medizinische Studien nicht einheitlich zu dem Ergebnis gekommen sind, wie wirksam Echinacea ist, unterstützen viele Mediziner den Einsatz von Echinacea in vielen Bereichen. Ein Überblick von der Herkunft, der Anwendungsbreite, die Wirksamkeit, etc. soll durch diesen Artikel dazu führen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Anwendung und Wirkung

Der Sonnenhut hat sich sowohl bei der innerlichen als auch der äußerlichen Anwendung gut bewährt. So wird er bei Behandlungen von Wunden, gegen Ekzemen, gegen Verbrennungen, Fisteln und dem Ulcus cruris, also einem offenen Bein, genutzt. Innerlich sind es die grippalen Infekte und die Atemwegserkrankungen, die ins Anwendungsgebiet passen.

Sonnenhut für Haut und Gewebe

Da die Wirkungen durch die Studien noch nicht endgültig abgeschlossen sind, begann man in Europa damit den Sonnenhut bei sekundär infizierter Haut aufzutragen. Brach beispielsweise ein Herpes aus, wurde die Tinktur vom Sonnenhut aufgetragen. Mit dieser konnten auch Wunden, die chronisch waren und eiterten behandelt werden. Es konnte beobachtet werden, dass sich der Heilungsprozess beschleunigte. Doch Echinacea hatte nicht, wie zunächst angenommen, Einfluss auf die Krankheitserreger. Beeinflusst wurde durch den Presssaft vom Sonnenhut das Eindringen von ihnen. Der Sonnenhut zeigte sich verantwortlich für den Austausch der Flüssigkeiten und des Sauerstoffs zwischen den Zellen und den Wänden der Gefäße. Unterdrückt werden konnte durch die Anwendung, dass sie Krankheitserreger eindringen und sich ausbreiten können.

Es sollte noch weitere Jahre dauern, um weitere Wirkeigenschaften vom Sonnenhut festzustellen. Wird die Tinktur auf erkranktes Gewebe aufgetragen, wird die Vermehrung der Fibroblasten angeregt. Die Fibroblasten können als Vorstufe der Fibrozyten bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um Zellen des Bindegewebes mit einem spindelförmigen Aussehen. Zu den Aufgaben von Fibroblasten gehört es, die Krankheitserreger daran zu hindern, den Weg in die Zellen ungehindert fortzusetzen. Daher wird es dem Gewebe möglich, sich wieder zu regenerieren. Die Folge ist, dass sich die Wunden schließen können.

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Doch die Wirkung von Sonnenhut gegen Pilze, Viren und Bakterien, ist nicht gleich Sonnenhut. Da es diverse Arten vom Sonnenhut, wie nachfolgend vorgestellt, gibt, ist jeweils die Art und der Verwendungszweck vor der Anwendung zu prüfen. Echinacea pupurea ist prädestiniert für den Einsatz gegen Viren, die Herpes oder Influenza hervorrufen.
Echinacea angustifolia soll hingegen als Antibiotika gute Dienste leisten. Diese Meinung vertreten die Professoren Bauer und Wagner. Sie sehen die Einsatzgebiete zur Hautpilzbekämpfung und der Stärkung des Immunsystems.

Herkunft und Herstellung

Beheimatet ist Echinacea vorwiegend in Nordamerika. Nicht nur dort wird es als Heilkraut eingesetzt. Die Medizinmänner bei Indianerstämmen wie den Cheyennen, den Comanchen und Weiteren, wurde der Sonnenhut erfolgreich eingesetzt. Als Einwanderer und später Händler davon erfuhren, brachten sie die Erkenntnis im frühen 20. Jahrhundert auch nach Europa mit. Der deutsche Einwanderer H. C. F. Meyer brachte sie mit nach Deutschland. Sie galt im 19. Jahrhundert als Meyers Blutreiniger. Genutzt wurde es, zur Linderung von Halsschmerzen, Zahnschmerzen und auch Magenbeschwerden. Doch die Anwendungsgebiete waren damals schon breit gefächert.

Schlangenbisse, Blutvergiftungen, Behandlungen bei Tollwut, Blutvergiftungen und auch schlecht heilenden Wunden, gehörten dazu. Angewandt wird der Sonnenhut, mit guten Erfolgen als Stärkungsmittel.

Dabei werden 3 Arten vom Sonnenhut unterschieden. Echinacea ist in die Familie der Korbblütler (Asteraceae) einzuordnen. Die Blütezeit erstreckt sich auf die Monate Mai bis August.

Porträt vom schmalblättrigen Sonnenhut

Echinacea angustifolia, künftig E. Angustifolia abgekürzt, ist der botanische Name für den schmalblättrigen Sonnenhut. Er kann eine Größe von bis zu 50 cm erreichen. Seine Behaarung gleicht Borsten. Die Blätter, welche einen glatten Rand haben zweigen von einem aufrecht stehenden Stängel ab. Beschreiben lassen sich die Blüten am besten mit einem Boden, der kegelförmig und mit Schuppen besetzt ist, sowie röhrenförmigen Scheibenblüten. Die Blüten am Rand hingegen verlaufen relativ gerade und haben eine blasse purpurne Farbe.

Porträt vom Purpur-Sonnenhut

Unter dem botanischen Begriff Echinacea purpurea, künftig E. purpurea abgekürzt, ist der Purpur-Sonnenhut Sonnenhut zu finden. Er hat einen Wuchs bis zu 80 cm Höhe. Am Rand sind die eiförmigen Blätter gezahnt.

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Porträt vom blassen Sonnenhut

Echinacea pallida, künftig E. pallida abgekürzt, wird der blasse Sonnenhut bezeichnet. Die markanten Unterschiede zu dem schmalblättrigen Sonnenhut und dem Purpur-Sonnenhut sind darin zu sehen, dass die Pflanze bis zu 100 cm hoch wachsen kann. Ferner sind die Randblüten Weiß bis Rosa gefärbt.

Ernte und Herstellung

Wird aus Echinacea Arznei hergestellt, ist es der schmalblättrige Sonnenhut. Dabei werden die Wurzeln genutzt. In ihnen befinden sich Alkamide, Abkömmlinge der Kaffeesäure, ätherische Öle und Echinacosid.

Ist die Wahl auf den Purpur-Sonnenhut gefallen, ist es das Kraut, welches genutzt wird. Alles außer der Wurzel kann verarbeitet werden. Nicht anders sind die Stoffgruppen, die sich auch im schmalblättrigen Sonnenhut befinden. Jedoch kommen sie darin in unterschiedlichen Mengen vor.

Kaum Verwendung als Arzneipflanze kommt der blasse Sonnenhut. Dies hängt damit zusammen, dass die wichtigen Alkamide nicht darin vorkommen.

Der Rote Sonnenhut kann in den Gärten unserer Regionen angebaut werden. Dafür ist ein humusreicher Boden erforderlich. Der Rote Sonnenhut benötigt zum Gedeihen viel Licht. Der Boden sollte recht nährstoffreich sein. Bezüglich der Feuchtigkeit ist ein Wechsel zwischen trocken und feucht ideal. Sie kann als Staude erworben und an einen windgeschützten Ort eingesetzt werden. Der Samen ist ins Freiland zwischen April und Mai in die Erde zu bringen. Dabei muss er mit rund 2 cm Erde bedeckt werden.

Bei der Pflege kann auf das Düngen verzichtet werden, wenn im Frühjahr oder Herbst um die Staude reichlich Humus eingearbeitet wird. Von Zeit zu Zeit sollten trockene Pflanzenteile entfernt werden. Vorsichtig ist beim Gießen geboten, da der Rote Sonnenhut keine Staunässe verträgt.

Geerntet werden sollte der Rote Sonnenhut im ersten Jahr nur von Ende August bis in den September. Bereits zweimal kann die Ernte im zweiten Jahr erfolgen. Diese sollte dann Ende Oktober vorgenommen werden.

Verarbeitet werden kann der Rote Sonnenhut zu Tee. In diesem Fall muss er umgehend nach der Ente bei etwa 45 Grad getrocknet werden. Eine weitere Variante der Verarbeitung wäre der Honig. Hierfür der die frischen Teile der Pflanze benötigt. Die noch grünen Stängel und der Blütenansatz werden gemeinsam mit Blütenhonig angesetzt.

Tipp!

Alle 3 Jahre sind alle Blüten des Sonnenhutes abzuschneiden. Die Pflanze kann mit einem Spaten abgestochen und aus dem Erdreich gehoben werden. Die neu gewonne Staude kann an dem neuen Standort eingesetzt werden.

E. pallida wird auch auf Feldern zu medizinischen Zwecken angebaut. Nicht anders als zuvor beschrieben ist die Behandlung bis zur Ernte. Bereits nach 3 Jahren werden im industriellen Anbau die Stauden gänzlich ausgegraben und verworfen. Wie den zuvor beschriebenen Standortbedingungen gedeiht der Sonnenhut nicht an allen Stellen. Es handelt sich um eine sehr anspruchsvolle Pflanze. Bereits wesentlich vor dem Pflanzen ins Freie, wird der Samen in Aussaatschalen gegeben. Bevor diese in die Erde (Ende April) gesetzt werden, müssen sie pikiert werden.

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Inhaltsstoffe von dem Roten Sonnenhut

Die folgenden Inhaltsstoffe befinden sich in den Wurzeln und dem Kraut der E. purpurea:

ätherische Öle
Alkaloide
Alkylamide
Flavonoide
Cichoriensäure
Polyacetylene
Polysaccharide
etc.

Darreichungsform und Dosierung

In der Regel wird der Wirkstoff vom E. purpurea entweder in flüssiger oder getrockneter Form verarbeitet. Möglich sind auch Auszüge und Tabletten.

So kann E. purpurea wie folgt gekauft werden:

Tropfen
Pflanzendrink
Tabletten
Liquid
Tee
Tinktur

Die Tropfen dürfen Kinder ab einem Alter von 12 Jahren und Erwachsene einnehmen. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 40 Tropfen. Es sind etwa 2 ml der Lösung, welche rund 40 Tropfen entsprechen.

Als Nahrungsergänzung bietet sich E. purpurea als Drink an. Dieses kann als Heiß- oder Kaltgetränk genossen werden. Praktisch sind hierfür die Portionsbeutel mit einem Inhalt à 5 g. Diese enthalten 50 mg E. purpurea und 180 mg Vitamin C.

Tabletten werden als Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte genutzt. Es handelt sich ja schließlich um ein pflanzliches Immunstimulans. Ferner werden die Tabletten empfohlen, wenn es sich um wiederkehrende Infekte handelt. Dabei stehen Atemwege und ableitende Harnwege im Vordergrund. Unabhängig von Mahlzeiten können die Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Für Jugendliche und Erwachsene ist eine Tagesdosis von 3 bis zu 4 Tabletten ratsam. Dabei wird von 100 mg getrocknetem Presssaft aus dem blühenden Purpur-Sonnenhut ausgegangen.

Im Liquid befindet sich der Presssaft, welcher zur Stärkung der Abwehrkräfte vorgesehen ist.

Meist liegt bei E. purpurea für 100 ml BIO Tinktur ein Verhältnis von 1 : 2 vor. Von der Tinktur ist 1 Teelöffel in ein Getränk zu mischen. Vorteilhaft für die Einnahme ist, dass Tinkturen meist alkoholfrei hergestellt werden.

Hauptanwendungsgebiete, Heilwirkungen und Anwendungsbereiche

Stichpunktartig erfolgt die Auflistung zu den zuvor genannten Rubriken:

Hauptanwendungsgebiete

Stärkung der Abwehrkräfte

Heilwirkungen

Antibakteriell
schmerzstillend
immunstimulierend
entzündungshemmend

Anwendungsbereiche

Abszesse
Bronchitis
Gelenkentzündung
Furunkel
Schuppenflechte
Verbrennungen
Geschwüre der Haut
etc.

Nebenwirkungen von Echinacea

Nachdem nun dargestellt wurde, welche positiven Wirkungen der Sonnenhut hat, noch ein Blick auf die Nebenwirkungen. Experten weisen darauf hin, dass Präparate mit diesem Wirkstoff zeitbegrenzt (maximal 14 Tage) eingenommen werden dürfen. Nach 2 – 3 Wochen kann eine Behandlung mit Echinacea erneut begonnen werden.

Ist eine Unverträglichkeit oder eine Allergie auf den Wirkstoff bereits bekannt, sollte von der Einnahme Abstand genommen werden.

Generell sollten Patienten mit folgenden Erkrankungen auf die Behandlung mit Echinacea verzichten:

Tuberkulose
Multiple Sklerose
HIV Infektionen
Leukämie
Kollagenosen (Bindegewebeerkrankungen)
AIDS
etc.

Ebenfalls sind es Personengruppen wie Schwangere, Diabetiker und auch Menschen mit Stoffwechselerkrankungen in jedem Fall mit ihrem behandelnden Arzt über das Thema sprechen.

Studien zu Echinacea

Erfolgsversprechend waren die Resultate der Metaanalyse. Sie kam im Jahr 2006 zu der Meinung, dass Echinacea wirksam bei Erkältungserkrankungen ist. Allerdings weniger effektiv zur Vorbeugung. Eine weitere Studie wurde 2007 in den USA durchgeführt. Der Wissenschaftler Craig Coleman, welcher an der University of Connesticut tätig ist, fand heraus, dass Infektionen bis zu etwa 60 % reduziert werden können. Echinacea zeichnet auch für eine Verkürzung der Zeit bei diversen Heilungsverfahren aus.

Verwendungshinweise

Für die Anwendung in der Pflanzenheilkunde ist Echinacea in Fertigarzneimitteln erhältlich. Es ist der ausgepresste Saft vom oberen Teil der Pflanze, welcher genossen werden kann. Beim Purpur-Sonnenhut bietet es sich auch an, Tee zuzubereiten.

In der Küche können die Blätter von Echinacea verwendet werden. Es wird in unterschiedlichen Formen angeboten, sodass es auch als Nahrungsergänzungsmittel einen hohen Stellenwert einnimmt.

Echinacea findet auch Verwendung in der Homöopathie / Anthroposophie. Beispielsweise als Augentropfen.

Kaufen und Lagern

Angeboten wird das E. purpurea als,

Erkältungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel
Gelenk- und Muskelpräparate
Augentropfen
Medikament
etc.

ECHINACEA_superfoodsBeim Kauf sollte auf die Qualität der Produkte geachtet werden. Vor allem wenn es sich um medizinische Anwendungen und um Nahrungsergänzungsmittel handelt, ist es ratsam, auf Artikel gesicherter Herkunft zu achten. Generell wird der Hinweis gegeben, dass E. purpurea dunkel und kühl gelagert werden soll. Wie lange die Haltbarkeit beziffert werden kann, ist nicht pauschal zu sagen und ist somit den Packungsbeilagen zu entnehmen.

Hersteller

Beim Kauf vom E. purpurea sollte ein Blick auf die Hersteller geworfen werden. Da die Produkte beim Preis-Leistungs-Vergleich keine so hohe Preisschere aufweisen, sind für den Kauf Markenfirmen zu empfehlen. Viele Firmen, wie Stada, die viele bewährte Medikamente herstellen, können an erster Stelle genannt werden.

Stada ist ein deutsches Unternehmen, welches schon im Jahr 1895 in Dresden gegründet wurde. Zu E. purpurea war das Kundenfeedback einheitlich positiv. Lediglich die relativ kurze Haltbarkeit wurde negativ angeführt. Die meisten der Kunden lobten die Wirkungsweise vor allem im Bereich von Erkältungskrankheiten. Dort gaben sie sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch gute Meinungen ab.

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Kunden waren auch mit E. purpurea von ratiopharm sehr zufrieden.
Über weit über 100 Jahre Erfahrung kann das Unternehmen ratiopharm verweisen. Gegründet wurde dieses nämlich bereits im Jahr 1881. Positive Erfahrungsberichte von Kunden erstreckten sich bei E. purpurea weit über die Erkältungen hinaus. Frauen in den Wechseljahren verspürten nach der Einnahme eine deutliche Verbesserung ihres Allgemeinbefindens.

Bei Patienten, die auf die Heilmittel der Natur vertrauen, ist es das Unternehmen WALA, welches 1935 in Ludwigsburg gegründet wurde. Die aus E. purpurea hergestellten Augentropfen stehen bei ihnen hoch im Kurs. Diese Anwendung verlangt schon ein gewisses Maß an Vertrauen. Denn die Mittel gegen Erkältungen, etc. können bei Unzufriedenheit schnell wieder abgesetzt werden. Doch Tropfen, welche in die Augen geträufelt werden, können schnell zu Schädigungen führen, wenn sie nicht fachgerecht hergestellt wurden.

Fazit

E. purpurea und die beiden anderen Arten sind in ihrer Wirkungsweise und den Anwendungsmöglichkeiten bei Weitem noch nicht endgültig erforscht. Teilweise konnten Studien positive Einschätzungen entnommen werden. Andere wissenschaftliche Untersuchungen konnten dies zwar nicht bestätigen, haben aber auch keine negativen Punkte genannt. Ausnahmen bilden die im Bericht aufgeführten Personengruppen. Daher sollte im Zweifelsfall immer der Arzt zurate gezogen werden, ehe E. purpurea zum Einsatz kommt. Wichtig ist die Unterbrechung der Einnahme nach spätestens 14 Tagen.