Neuer amerikanischer Trend schwappt nach Deutschland. Grüner Kaffee zum Abnehmen!

GRÜNER_KAFFEE_superfood

Schnelles Abnehmen durch die grünen Wunder Kaffeebohnen. Ungerösteter Kaffee soll als Fatburner dienen. Was ist wirklich daran? Der Markt wird überschwemmt von Nahrungsergänzungsmitteln. Was bewirken diese Mittel und welche sind die Besten? Was sagen Experten zu dem neuen Trend? Hilft grüner Kaffee wirklich, um die unerwünschten Kilos einfach loszuwerden? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen.

Herkunft und Herstellung

Was ist überhaupt grüner Kaffee? Den Kaffee den Sie trinken, um morgens wach zu werden, ist grüner Kaffee geröstet. Wenn die Bohnen geröstet werden, verändert sich die Farbe und sie werden bräunlich bis schwarz. Allerdings wird in den meisten angebotenen Mitteln nur ein Extrakt der grünen Bohnen verwendet. Die fettverbrennende Wirkung wird der Chlorogensäure zugesprochen, die dann als Kapsel oder Pulver angeboten wird.
Seit dem 18. Jahrhundert ist die Kaffeepflanze auch in Amerika bekannt geworden. Und heutzutage stammen 45 % des exportierten Kaffees aus Südamerika. Den meisten Anteil im Kaffeeanbau besitzt Brasilien. Die erste Kaffeepflanze wurde in den Bergen des Jemens gefunden. Und im Jahre 1500 wurde diese dann mithilfe des Schiffsverkehrs, der Hafen von Mokha, in den Rest der Welt transportiert.
Grüner Kaffee gehört natürlich zur ganz bekannten Kaffeepflanze, zur Rubiaceae-Familie. Es ist ein Baum, der eine Höhe von zehn Metern erreichen kann.

GREEN COFFEE 1000 - Abnehmen mit der Kraft der grünen Kaffeebohne. (60 Kapseln)
  • Dass Kaffee gegen Müdigkeit und für eine erhöhte Konzentration getrunken wird, ist bekannt. Neu ist, dass Kaffee auch förderlich ist, wenn man Gewicht verlieren möchte: Chlorogensäuren sorgen dafür, dass die Produktion von Glukose im Körper gesenkt und die Umwandlung von Zucker in Fettreserven reduziert wird.
  • Eine Studie der University of Scranton in Pennsylvania, USA in 2013 zeigt: Grüner Kaffee ist tatsächlich ein Schlankmacher hinsichtlich Körperfettanteil. 16 übergewichtige Probanden 1050 mg Extrakt aus grünen Kaffeebohnen. Die Testpersonen verloren nach 22 Wochen durchschnittlich 10,5 % ihres Körpergewichts, ohne zusätzlichen Sport und ohne, dass sie ihre Ernährungsgewohnheiten änderten.
  • Anders als beim gewöhnlichen Kaffee handelt es sich bei grünem Kaffee um ungeröstete, rohe Kaffeebohnen. Für den grünen Kaffee-Extrakt werden allerdings nicht die ganzen Kaffeebohnen verwendet, sondern nur die Kerne der sogenannten Kaffeekirschen. Da die Röstung entfällt, bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Insbesondere die Chlorogensäure, die als wertvollster Pflanzenstoff zur Gewichtsreduktion gilt.
  • Grüner Kaffee kann dazu beitragen, dass überschüssiges Körperfett leichter verbrannt und der Stoffwechsel angekurbelt wird, ohne Ernährungsumstellung und ohne zusätzlichen Sport.*
  • Da bei der Röstung von Kaffeebohnen ein hoher Anteil an Chlorogensäure verloren geht, hilft gerösteter Kaffee, wie ihn die meisten Menschen regelmäßig trinken, nicht beim Abnehmen. Wer mit Kaffee abnehmen möchte, sollte auf den Extrakt der grünen Kaffeebohne setzen – wissenschaftliche Studien unterstreichen dies!*

Der Anbau nach und nach:

  • Chikmagalur/Indien 1600
  • Europa 1616
  • Java 1699
  • Karibik 1715
  • Südamerika 1730
  • Vereinigten Ostindischen Kompanie 1720

Die Steinfrüchte wachsen am Baum und diese enthalten die Kaffeebohnen. Das äußere Fruchtfleisch wird entfernt und die Bohnen werden geschält. Danach werden die Bohnen selbst geschält. Es müssen zwei Häute entfernt werden, die Pergamenthaut und das Silberhäutchen. In der Hand halten Sie nun die echten grünen Kaffeebohnen. Ist die Frucht noch sehr unreif gewesen, sind die Bohnen wirklich grün. Je reifer die Kaffeefrucht war, desto mehr verändert sich die Farbe, bis hin zum Braunton.
Im Jahre 1865 erschienen geröstete Kaffeebohnen erstmals in Pittsburgh im Einzelhandel. Doch erst 100 Jahre danach wurde das Sprühtrocknungsverfahren erfunden und entwickelt. Damit stieg der Konsum deutlich an. Heute ist Kaffee gar nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, er steht auf fast jeder Speisekarte. Amerika war über Jahre der höchste Konsument, doch 2015 änderte sich das schlagartig. Finnland kam ins Rennen, mit 12,2 kg pro Einwohner. Im selben Jahr lag der Verbrauch in Deutschland lediglich bei 7,2 kg pro Person.
Um das Wundermittel zum Abnehmen herzustellen, müssen die grünen Bohnen, ungeröstet, gemahlen werden und der Extrakt wird in Kapseln gefüllt. Welche Inhaltsstoffe weist der grüne Kaffee auf?

  • GRÜNER_KAFFEE_superfoodsKoffein
  • Trigonellin
  • Proteine – Aminosäuren
  • Lipide
  • Kohlenhydrate: Fast 50 % der Bohnen bestehen aus Kohlenhydraten, wie zum Beispiel Cellulose.
  • Enzyme
  • Wasser
  • Mineralien
  • volatile Aromastoffe und Säuren
  • Polyphenole, dazu gehört auch die Chlorogensäure
  • Vitamine B1 und C: beim Rösten werden sie fast restlos zerstört
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Allerdings variieren die Inhaltsstoffe von dem Reifegrad, des Anbaugebiets, der Sorte, der Witterung und der Lagerung. Jedes Naturprodukt unterliegt den natürlichen Gegebenheiten.
Alkaloid Koffein ist eine Substanz, die weltweit am häufigsten konsumiert wird. Jedoch ist dieser Anteil im grünen Kaffee gering, es macht lediglich ein Prozent aller Inhaltsstoffe aus.
Trigonellin, ein Alkaloid, besitzt eine gewichtige Auswirkung auf Ihren Körper. Das Alkaloid bildet im menschlichen Organismus Vitamin B3.
Die 18 verschiedenen Aminosäuren beeinflussen den Stoffwechsel im Körper und unterstützen ihn bei der Speicherung von Nährstoffen, aus der Nahrung. Einen besonders hohen Anteil haben die Asparaginsäure mit 10,6 %, Lysin (6,8 %), Leucin (8,8 %), Glycin (6,4 %) und Prolin (6,6 %).
Tryglyceride, der höchste Anteil an Lipiden, und funktioniert als Fettspeicher und Lieferant für Energie. Die Tocopherole-Lipide wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Anwendung und Wirkung

Wie oben schon erwähnt, soll die meiste Wirkung aus der Chlorogensäure entnommen werden. Im Durchschnitt enthält grüner Kaffee ungefähr 7 % von der Säure. Je mehr der Kaffee geröstet wird, umso weniger von der Säure ist vorhanden.
Um wirklich abzunehmen, muss ein Kaloriendefizit erreicht werden. Wie kann das geschafft werden. Wir wollen diese Situation an einem Beispiel erläutern. 1 g des Körperfetts kann 9 kcal Energie binden. Wenn wir dann von einem Kilo Körperfett reden, sprechen wir von 9000 kcal. Wenn Sie ein Kilo abnehmen möchten, müssen Sie ein Defizit produzieren von 7000 kcal. Unser Stoffwechsel im Körper ist nicht so effektiv, um gut abzunehmen. Doch der Grüne Kaffee fördert die Fettverbrennung und kann so schneller das Defizit erreichen.
Bei Untersuchungen konnten elf verschiedene Chlorogensäuren im grünen Kaffee festgestellt werden. Diese Säure ist ein Derivat der Zimtsäure oder eher gesagt ein Polyphenol, welches antioxidative Eigenschaften aufweist.
Alle Antioxidantien können hochreaktive Moleküle binden und das noch, bevor das Körpergewebe beschädigt werden kann. Der Extrakt des Grünen Kaffees enthält zwischen 45 % und 70 % Chlorogensäure. Antioxidantien können sich mit freien Radikalen verbinden. Diese freien Radikalen sind Verbindungen aus Sauerstoff im Körper. Kommen diese in einem hohen Maße im Körper vor, können sie Zellschäden verursachen. Die Anzahl im Körper wird durch UV-Licht, Stress und Umweltgifte beeinflusst. Also alles Dinge, denen jeder im Alltag ausgesetzt ist. Schwarze Johannisbeeren, Himbeeren usw. verfügen auch über einen hohen Anteil an Antioxidantien.
Wodurch sehen Sie, dass Zellschäden vorhanden sind? Zum Beispiel durch sichtbare übermäßige Alterung der Haut. Die Chlorogensäure kann diesem negativen Effekt entgegenwirken. Selbst das Immunsystem kann durch Antioxidantien unterstützt werden.

Andere Wirkungen

Nicht nur, um eine Gewichtsreduktion zu erreichen, ist grüner Kaffee gut. Der Alterungsprozess wird verlangsamt, das Bauchfett reduziert, höhere Leistungsfähigkeit, ein Vorbräunen der Haut und eine Leberreinigung wird ermöglicht.
Wie kamen die Wissenschaftler zu der Annahme grüner Kaffee, hilft beim Abnehmen? Joe Vinson (University of Scranton in Pennsylvania) führte eine Studie mit einigen Abnehmwilligen durch, bei den Personen lag der BMI zwischen 25 und 30. Alle Probanden wurden in drei Gruppen eingeteilt. Die Studie lief über sechs Wochen. Eine Gruppe erhielt nur Placebos, die Zweite eine kleine Dosis des grünen Kaffee-Extrakts und die letzte Gruppe eine besonders hohe Dosis von 1050 mg. Nach dem ersten Durchlauf wurden die Präparate gewechselt und der ganze Versuch lief über fünfeinhalb Monaten. Das Ergebnis: Die Probanden änderten nicht ihre Essgewohnheiten und trotzdem wogen fast alle um acht Kilo weniger. Der BMI wurde fast um drei Punkte niedriger und das Körperfett um ca. vier Prozent. Der höchste Gewichtsverlust wurde erreicht in der Zeit, in der der höchste Teil des Wundermittels genommen wurde. Diese Studie kann allerdings nicht offiziell anerkannt werden, da zu wenigen Menschen daran teilgenommen haben.
Diese Säure kommt natürlich auch in anderen Lebensmitteln vor. Pflanzen wie Kartoffeln, Artischocken oder Brennnesseln produzieren sie ebenfalls. Bei Mäusen haben Versuche bestätigt, dass eine hohe Konzentration an Chlorogensäure Enzyme hemmen, die Fett und Zucker aufnehmen und umwandeln. Zudem soll der Blutzuckerspiegel nach dem Essen durch die Säure nicht in die Höhe schnellen.
Allerdings sind bis jetzt alle durchgeführten Versuche nicht ausreichend bestätigt. Die Zahl der Mitwirkenden muss deutlich höher sein und über eine längere Zeit getestet werden.
Wie wurde diese Kaffeewirkung eigentlich bekannt? In einer Region (Kaffa) im heutigen Äthiopien soll ein Ziegenhirte festgestellt haben, dass seine Tiere sehr lebhaft sind, nachdem sie die Kaffeefrüchte verzehrt hatten. Nun wollte der Hirte selbst mehr darüber erfahren und probierte die Frucht. Danach probierten auch Mönche die aufputschende Wirkung. Allerdings verfeinerten diese den Vorgang und trockneten erst die Frucht und nach dem Mahlen gossen sie diese mit Wasser auf.

Grüner Kaffee – Was sollte beim Kauf beachtet werden?

Als erstes sollte auf den Inhalt geachtet werden. Ist wirklich Extrakt vom grünen Kaffee enthalten? Denn nicht um sonst sind Nahrungsergänzungsmittel umstritten. In manchen Fällen können die Kapseln einfach mit Traubenzucker oder anderen Füllstoffen bestückt werden. Die Kontrollen und Richtlinien in der Qualität sind nicht überall so hoch wie in Deutschland.
Ein hoher Preis sagt auch nichts über die Qualität der Kapseln aus. Achten Sie auf namenhafte Hersteller und werfen Sie selbst einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe.
Gemäß Studien liegt die empfohlene Dosis am Tag bei 80 – 1050 mg des grünen Extraktes. Haben Sie Zweifel, steigern Sie einfach Ihre eigene Tagesdosis und fangen klein an.
Auf dem Markt befinden sich verschiedene Sorten von Kaffee. Für den gerösteten und aufgebrühten Kaffee werden meisten Mischungen benutzt. Selbst bei dem Extrakt des grünen Kaffees können die verschiedenen Sorten eine Rolle spielen. Welche Kaffeesorten existieren?
Bekannte Bohnen sind: Arabica Bohnen (hauptsächlich aus dem Sudan und Äthiopien, besitzt einen Marktanteil von ca.60 %, wächst nur im stabilen kühlen Klima. Der Koffeingehalt liegt ungefähr bei 0,58 bis 1,7 %.), Excelsa Bohnen, Liberica Kaffee (Der Marktanteil ist zu vernachlässigen. Die Bohnen enthalten wenig Zucker, aber viel Koffein. Vorzugsweise wird die Sorte in Sierra Leone, Liberia und in der zentralafrikanischen Republik angebaut.), Maragogype Kaffee, Robusta Bohnen (Wie der Name schon sagt, wesentlich robuster, nicht so anfällig für Krankheiten. Die Bohne wächst in Südostasien und Westafrika. Der Koffeingehalt, ca. 1,16 % bis 3,27 %, ist fast doppelt so hoch, am besten für Espresso geeignet.) und Stenophylla Kaffee.
Die Nahrungsergänzungsmittel weisen meistens auch eine Mischung der Bohnen auf. Vergewissern Sie sich selbst beim Kauf der Kapseln.

Sind Nebenwirkungen bekannt?

Bei den vielen positiven Eigenschaften wird jeder schnell misstrauisch. Wo liegt der Haken bei dem Wundermittel?
Einige Forschungsergebnisse zeigen, dass grüner Kaffee ein effektives Mittel ist zum Abnehmen, ganz ohne große Diätanstrengung. Selbst die braune koffeinhaltige Flüssigkeit wurde in den letzten Jahren rehabilitiert. Wissenschaftler konnten einige positive Eigenschaften herausfinden, die einen nicht zu bedauernden Genuss des Kaffees möglich machen, so auch der Grüne Kaffee. Immer häufiger findet man ihn in aufgebrühter Form vor.
Die einzigen negativen Auswirkungen des Kaffees weisen auf eine zu hohe Dosis Koffein hin. Nebenwirkungen von Koffein sind: Nervosität oder Schlaflosigkeit. Zum Glück ist die Höhe des Koffeingehaltes im grünen Kaffee allerdings wesentlich niedriger. Die meisten Nahrungsergänzungsmittel weisen dagegen so wenig Koffein auf, dass keinerlei negative Folgen zu verzeichnen sind.

Fazit

Gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren und leicht Sport treiben profitieren von den Auswirkungen des grünen Extrakts. Es ist kein ominöses Wundermittel, es ist lediglich ein natürlicher Wirkstoff, der Ihnen mehr Energie verleihen soll, die Fettverbrennung begünstigt und Ihren Stoffwechsel auf Vordermann bringt. Deswegen unterstützt er die ausgewogenen Lebensgewohnheiten und hilft bei moderater Bewegung beim Gewichtsverlust. Besonders profitieren Amateursportler von dieser motivierenden Wirkung.

Appetitzügler, die sonst gerne bei Diäten eingenommen werden, sorgen für eine geringe Aufnahme von wichtigen Nährstoffen, doch nicht der Grüne Kaffee. Da das Übergewicht bekämpft wird, unterstützt das Präparat sogar noch den Kampf gegen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Gallenblasen- und Atmungserkrankungen, Arthrose oder Krebs.
Falls Sie an Übergewicht leiden, kann selbst durch Mobbing Ihre psychische Gesundheit leiden. Grüner Kaffee kann also selbst die Psyche wieder verbessern.
Ein kleiner Minuspunkt existiert allerdings, die Säure wird nicht von allen Menschen so einfach vertragen. Sie Chlorogensäure kann den Magen oder auch den Darm reizen und bei empfindlichen Personen kann Übelkeit die Folge sein.
Überschreiten Sie nie die Tagesdosis und Schwangere oder stillende Mütter sollten auf Produkte mit grünem Kaffee verzichten. Menschen mit Blutgerinnungsproblemen oder Bluthochdruck sollten vor dem Verzehr Rücksprache mit dem Arzt halten.

Grüner Kaffee – Der Kauf und die Einnahme

Tabletten und Kapseln sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich. Der grüne Kaffee kann sogar auch sehr gemütlich aufgebrüht werden. Es sieht dann aus wie ein Teebeutel, verhält sich auch so, aber wir sprechen von Kaffee. Die grünen Bohnen werden als Granulat in Teebeutel gesteckt. Mit kochendem Wasser wird der Beutel aufgebrüht und nach kurzem Ziehen dem Wasser entnommen. Was ist der Unterschied an diesen „Teebeuteln“? Die Kaffeebohnen sind absolut naturbelassen und nicht weiterverarbeitet. Wie schmeckt der Kaffee aufgebrüht? Er sieht grün aus und riecht leicht grasig. Er schmeckt überhaupt nicht nach dem typischen Kaffee, denn das Aroma entsteht erst nach dem Rösten.
Extrakt Kapseln: Einzunehmen sind sie vorzugsweise 20 Minuten vor dem Essen. Tabletten die 200 mg enthalten, können vor allen drei Hauptmahlzeiten eingenommen werden. Enthalten die Tabletten allerdings 300 mg, dann sollten diese nur zweimal am Tag genommen werden.
Mindestens 50 % der Tablette sollte Chlorogensäure sein. Wie jedes andere Medikament sollte es nicht in warmen Räumen gelagert werden und außer Reichweite von Kindern stehen. Achten Sie auf das Verfallsdatum. Es stehen Tabletten, Kapseln oder Kombinationen zur Verfügung.
Bei dem echten grünen Kaffee, in Teebeuteln, wird empfohlen maximal fünf Tassen am Tag zu verzehren. Um einen guten Effekt zu erzielen, sollte der Kaffee eine halbe oder eine viertel Stunde vor dem Essen getrunken werden. So können die Nährstoffe besser vom Körper verarbeitet werden.

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