Jiaogulan – das Kraut der Unsterblichkeit

JIAOGULAN_natur-heilmittel

Jiaogulan (lat. Gynostemma Pentaphyllum) gilt in China und Japan als Heilkraut, welchem sowohl eine heilende als auch verjüngende Wirkung zugeschrieben wird. Tatsächlich kommt der Tee ursprünglich aus einer Region, in der es überdurchschnittlich viele über 100-Jährige gibt. In den letzten Jahren hat das Kraut, das ebenso als Frauenginseng oder Fünfblattginseng bekannt ist, auch immer mehr Liebhaber in anderen Teilen der Welt gefunden.

Herkunft

Jiaogulan kommt ursprünglich aus der bergigen südchinesischen Region Guizhou, wo eine Verwendung des Krauts in medizinischen Aufzeichnungen erstmals um 1400 datiert wurde. Schon damals fiel auf, dass die Menschen dort ungewöhnlich alt wurden und man führte dies letztlich darauf zurück, dass sie seit jeher Tee aus den Blättern der Jiaogulan-Pflanze tranken. Die Menschen setzen das Gewächs bei Krankheiten ein, aber auch als Energiespender, bevor sie mit der täglichen Arbeit begannen. Dass das Kraut zudem als Jungbrunnen galt, war eine erwünschte Nebenwirkung.
Auch in Japan ist der Tee in Bergregionen heimisch, wo er „Amachazuru“ genannt wird, was so viel bedeutet wie „süße Tee-Ranke“. Dort verwendet man sie nicht nur als Tee, sondern auch als Gemüse oder Salat.
Die Menschen im damaligen China und Japan waren der Meinung, dass die Pflanze Ginseng sehr ähnlich sei, nur besser. Diese Vermutung konnte später sogar nachgewiesen werden, wobei der Gehalt an Saponinen in Jiaogulan drei- bis viermal höher ist.JIAOGULAN_naturheilmittel
So richtig aufmerksam auf die Pflanze wurden Wissenschaftlicher erst in den 1970er Jahren, als man auf der Suche nach einem Zuckerersatz war, woraufhin es zahlreiche Studien zu Inhaltsstoffen und Wirkung gab.

Anbau, Ernte und Aufbewahrung

Im asiatischen Raum wächst die Rankpflanze, die zur Familie der Kürbisgewächse gehört, in Höhen von bis zu 3200 Metern über dem Meeresspiegel und bevorzugt ein warm-feuchtes Klima. Jedoch gedeiht das Kraut auch in mitteleuropäischen Ländern sehr gut, was vor allem der Widerstandskraft bei Temperaturen zwischen – 18 und + 40 Grad Celsius geschuldet ist. Die mehrjährige Staude wird etwa 3-5 Meter hoch, wobei ihre dünnen, langen Triebe ein rasches Wachstum aufweisen. Am besten gedeiht sie an einem warmen, halbschattigen bis leicht sonnigen, feuchten Platz mit nährstoffreichem, humosem Boden. Es sollte allerdings beachtet werden, dass direkte Sonne nicht vertragen wird. Ein Anbau auf dem Balkon oder auf der Terrasse ist in ausreichend großen Pflanzcontainern möglich. Im Winter stirbt die Pflanze bis auf den Boden ab und treibt im Frühjahr wieder aus.

Die Blätter sind dunkelgrün und am Rand sägenartig gezackt. Die Blütezeit der grün-weißen Blüten ist zwischen Mitte Juni und Ende August.
Bei Bedarf werden die frischen Triebspitzen oder Blätter einfach abgezupft und anschließend weiterverarbeitet. Für eine tägliche Ernte sind mehrere Pflanzen notwendig.
Natürlich können die Blätter auch für eine längere Haltbarkeit und spätere Verwendung getrocknet werden. Dazu legt man sie am besten an einem warmen, aber schattigen bzw. dunklen und luftigen Ort auf ein Backblech. Anschließend können sie sehr gut in einem verschließbaren Gefäß aufbewahrt werden.

Inhaltsstoffe, Mineralstoffe und Vitamine

Wie bereits oben erwähnt enthält Jiaogulan eine sehr hohe Menge, nämlich 82 Saponine (Gypenosiden und Ginsenosiden), die auch in Ginseng, wenn auch in geringerer Menge, enthalten sind. Dies sind natürliche organische Verbindungen, die im Körper an der Hormonsynthese beteiligt sind und sowohl entzündungshemmend als auch antimykotisch wirken. Sie sind zudem maßgeblich für den Geschmack verantwortlich. Der Gehalt an Saponinen ist vor der Blüte am höchsten.
Zudem enthält die Pflanze Glykosid Ginsenosid Rh2, Flavonoide und eine hohe Konzentration an Polysacchariden.

Wirkung

Die Inhaltsstoffe der Pflanze, hauptsächlich die Saponine und Flavonoide, sind für eine Reihe medizinisch wirksamer Eigenschaften verantwortlich. Die regulierende Wirkung von Jiaogulan erstreckt sich über viele körperliche Bereiche und wird seit Jahrhunderten in der alternativen Medizin zur Stärkung des natürlichen Abwehrsystems wie auch zur allgemeinen Stärkung der körperlichen Gesundheit eingesetzt.

Immunsystem:
Obwohl das Kraut nicht zu den klassischen Kräutern der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gehört, ist es gerade dort ein gern verwendeter Wirkstoff zur Stärkung des Immunsystems des Menschen. Dies liegt daran, dass die Pflanze die Lymphozyten stärkt.

Blut, Blutdruck, Blutwerte:
Zudem verbessern sich die Blutfettwerte, der Cholesterinspiegel wird reguliert, indem die sekundären Pflanzenstoffe das Cholesterin binden und die Triglyceride werden gesenkt. Deswegen kann es sich sogar positiv auf eine Reduktion von Übergewicht auswirken.

Eine Wirkung, die durch mehrere Studien bereits belegt wurde, ist, wie bereits genannt, die Senkung von Blutzucker und Blutfetten. Nach acht Monaten, in denen Menschen mit Diabetes Typ 2 den Tee tranken, stellte beispielsweise eine vietnamesische Studie eine Verbesserung der Insulinresistenz fest.

Die regulierende Wirkung des Krauts kann sich genauso beim Blutdruck bemerkbar machen. Ist man anfällig für Bluthochdruck, wird dieser im normalen Bereich gehalten, ist der Blutdruck jedoch zu niedriger, kann dieser angehoben werden.

Da außerdem die Bildung weißer Blutkörperchen unterstützt wird, hat das Kraut eine positive körperliche Wirkung nach einer Chemotherapie.

Blutplättchen werden am Verklumpen gehindert, wodurch die Gefahr einer Thrombose, eines Schlaganfalls, eines Blutgerinnsels oder Herzinfarkts gesenkt wird.

Herz:
Auch das Herz kann gestärkt werden, da die Pumpleistung und damit einhergehend die allgemeine Durchblutung verbessert wird.

Stoffwechsel:
Durch die bereits angesprochenen Wirkungen in den Bereichen Herz und Blutkreislauf ist auch eine Anregung der Stoffwechseltätigkeit erreichbar.

Stressabbau und Leistungssteigerung:
Die bereits angesprochenen Saponinen werden auch hier tätig, nämlich in ihrer beruhigenden Wirkung auf das Nervensystem. Sie verhindern mit ihrer adaptogenen Wirkung stressbedingte Krankheiten, indem sie den Körper helfen, sich stark emotionalen wie auch erhöhten physischen Situationen anzupassen.
Damit einhergehend verbessert sich beispielsweise auch die sportliche Ausdauer. Der Körper wird zudem durch den hohen Anteil an Polysacchariden mit einer extra Portion Energie versorgt.

Gehirn:
Durch die gesteigerte Durchblutung wird auch die Gehirnleistung (Gedächtnis und Konzentration) positiv beeinflusst.

Anti-Aging-Wirkung:
Die enthaltenen Flavonoide unterstützen die Zellregeneration, da sie das körpereigene Enzym Superoxiddismutase (SOD) anregen, welches ein hoch wirksames Antioxidans ist.

Tumorhemmend:
Dem Kraut wird außerdem eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben, was auf das Glykosid Ginsenosid Rh2 zurückzuführen ist, das, wie Laborversuche zeigten, zu einer Erhöhung der T-Fresszellen führt, die bösartige Zellveränderungen bekämpfen.

Es lässt sich also sagen, dass sich Jiaogulan auf viele Bereiche der körperlichen Gesundheit positiv auswirken kann. Obwohl die Wirkweise des Krauts auf die genannten Bereiche zum Großteil wissenschaftlich begründet ist und teilweise auch in Studien belegt wurde, ist zu beachten, dass, wie bei allen pflanzlichen Mitteln, nur eine regelmäßige und häufig langfristige Anwendung die gewünschte Wirkung erzielen wird.

Anwendung in der Küche

Die Blätter wie auch die Triebspitzen von Jiaogulan können vielfältig in der Küche eingesetzt werden. Der Geschmack erinnert, vor allem wenn man sie unverarbeitet kaut, an Anis. Obwohl meist nur die Verwendung als Tee wirklich bekannt ist, können die leicht süß, leicht bitter schmeckenden Blätter auch für Salate, Brote, Quarks, Smoothies und vielem mehr verwendet werden. Es kommt außerdem auch als natürliches Süßungsmittel zum Einsatz. Zu finden ist es beispielsweise in japanischen Eiscremes oder Getränken, wie Ju roku cha. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Als Gewürz zum Kochen wird es zwar eher weniger verwendet, jedoch ist dies nicht ausgeschlossen.

Als Tee:

Die wohl bekannteste, doch nicht die einzige Verwendung der Pflanze ist wohl die Zubereitung als Tee. Für eine Tasse Tee (250 ml) benötigt man einen gehäuften Teelöffel zerkleinerter frischer oder getrockneter Jiaogulanblätter ohne Stängel. Nachdem die Blätter mit kochend-heißem Wasser übergossen wurden, sollte der Tee 5 bis 10 Minuten ziehen. Nur bei ausreichend langer Ziehzeit können die enthaltenen Saponine und Flavonoide ihre volle Wirkung entfalten. Bei der Nutzung von getrockneten Blättern, schmeckt der Tee etwas herber und bitterer. Will man vermeiden, dass der Tee zu bitter schmeckt, sollten die Blätter mit nicht mehr kochenden Wasser übergossen werden. Wie bei vielen Kräutern sind die jüngeren Blätter aromatischer als die älteren.
Vom Geschmack her ist der Tee grünem Tee sehr ähnlich, wenn auch etwas süßer.

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  • Winterhart d.h im Winter frieren die Blätter ab und die Rhizome überwintern unterirdisch weiter und treiben im Frühjahr wieder aus! Wichtig im Sommer Schattige Lage! Man kann sie im Winter auch innen auf der Fensterbank sehr hell überwintern somit bleibt
Je nach Belieben kann das Getränk mit Honig gesüßt oder mit Zitrone verfeinert werden.
Aufgrund des anisartigen Geschmacks können die Blätter auch zum Süßen von Tee verwendet werden.

In Smoothies:

Toll ist das Kraut als Frühstücks-Smoothie, da es viel Energie für den bevorstehenden Tag spendet. Es schmeckt beispielsweise in Verbindung mit Banane, Leinsamen Cashew-Kernen, Himbeeren und Hafermilch. Ein einfacheres Rezept verwendet die Blätter lediglich zusammen mit Apfelsaft und Bananen. Eine weitere Variante mischt sie mit Gurke, Zitrone und Minze. Wobei für einen besseren, weniger starken Geschmack jeweils nur wenige Anteile Jiaogulan enthalten sein sollten.

Als Salat oder im Dressing:

In asiatischen Ländern werden die Blätter sowie die Triebspitzen auch gerne als Salat, wie auf Tomatensalat, oder als Zutat im Salatdressing verwendet. Gut schmeckt es beispielsweise in einem Dressing mit Olivenöl, Balsamico, Naturjoghurt und Limonensaft, welches mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird.
Gekocht bilden die Blätter eine gesunde Beilage, ähnlich wie Spinat, auch vom Geschmack her.

In der Gemüsesuppe:

Die Blätter können ebenso als Zutat für Gemüsesuppe genutzt werden.

Im Sekt:

Etwas ganz außergewöhnliches ist es, die Blätter und Stängel für einen grünen Sekt zu nutzen. Dafür wird beides gewaschen, trocken getupft und anschließend in ein größeres Gefäß gegeben. Aufgefüllt wird das Ganze mit einer Flasche gekühltem Sekt. Die Blätter und Stängel sollten nun nochmals mit einem Löffel zerdrückt werden, damit viele Pflanzenzellen zerplatzen und sich der Geschmack ausbreiten kann. Anschließend kühl stellen und vor dem Absieben und Servieren nochmals zerdrücken.

Als Brotbelag oder Frischkäse:

Genau wie andere frische Kräuter können die Blätter und Triebspitzen in Frischkäse untergerührt werden oder auch pur als Brotbelag auf beispielsweise Butter oder Margarine dienen.

Im Brotteig:

Für alle Brotbäcker ist es genauso möglich die Pflanze im Teig zu verarbeiten. Dafür wird ein Tee aus 3 Teelöffeln getrockneten Kräutern und 150 ml kochendem Wasser hergestellt. Sowohl der Tee als auch die überbrühten Blätter werden in den Teig gemengt.

Kaufen

Obwohl die Pflanze noch nicht so bekannt ist, kann sie bei einigen Baumärkten und Gärtnereien, auch online, erworben werden. Auch Saatgut sowie Tees sind über das Internet gut erhältlich. In den Läden vor Ort muss man häufig leider etwas länger suchen, bis man Jiaogulan findet.

Nebenwirkungen

Bisher gibt es keinerlei Nebenwirkung, die durch wissenschaftliche Studien belegt wurden. Häufig wird erwähnt, dass die Pflanze als Adaptogen keine Nebenwirkungen habe, da sie weder übermäßig erhöhend, noch stark erniedrigend auf körperliche Bereiche wirkt. Die adaptogene Wirkung sorgt eher für einen Ausgleich und eine Balance in Nervensystem, Blutkreislauf etc. Teilweise hört man jedoch in Zusammenhang mit dem Tee, dass ein übermäßiger Verzehr zu Übelkeit und Darmbeschwerden führen kann. Grundsätzlich gilt wohl wie bei fast allem: „Die Menge macht´s“! Es sollte allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass die Pflanze noch keineswegs vollständig untersucht und erforscht wurde, so dass mögliche Nebenwirkungen durchaus noch unentdeckt sein könnten.

Studien zu Jiaogulan

In zahlreichen Studien wurde die Wirkweise von Jiaogulan mit positiven Ergebnissen getestet. Demnach sind sich die Studien einig, dass die Pflanze eine adaptogene Wirkung hat, das heißt sie wirkt unterstützend in emotionalen wie auch in physischen Stresssituationen. In einer chinesischen Studie mit Ratten aus dem Jahr 2014 konnte beispielsweise bewiesen werden, dass der Tee gegen Ermüdung hilft. Der Nachweis einer verbesserten Insulinempfindlichkeit gelang unter anderem bei einer Studie in Schweden.
Weitere Studien wurden beispielsweise an der Ehime-Universität in Matsayuma, Japan, der medizinischen Hochschule in Guiyang, China, sowie der Loma-Linda-Universität in Kalifornien durchgeführt. Sie wiesen unter anderem Folgende Wirkweisen nach:
– Verbesserung der Nährstoffversorgung der Organe
– Verbesserung der Herzleistung und Blutbildung/-zirkulation
– Positive Beeinflussung des Hormonsystems sowie des zentralen Nevensystems
– Regulierung des Cholesterinspiegels und des Fettstoffwechsels
– Schutz vor vorzeitiger Zellalterung

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Das „Journal of Traditional Chinese Medicine“ zitiert zudem mehrere Studien, die auf die Vorbeugung von Krankheiten wie Schlaganfällen, Herzinfarkten und Arteriosklerosen eingehen. Außerdem wurde nachgewiesen dass die krebsauslösenden Stoffe im Körper bereits bei einer relativ geringen Menge von 2-3 Teelöffeln der getrockneten Blätter reduziert werden.

In einer US-amerikanischen Studie des Vanderbilt University Medical Centers in Nashville untersuchten Mediziner die Wirkung von Jiaogulan im Vergleich zu Ginseng und üblichen Medikamenten zur Blutdrucksenkung und kamen zu dem Ergebnis, dass sich Jiaogulan fast genauso positiv auf den Blutdruck auswirkt wie schulmedizinische Produkte, wobei Ginseng eine halb so gute Wirkung erzielte.

Fazit

Jiagulan ist keineswegs etwas Neues, vor allem nicht im asiatischen Raum. Jedoch hat es in den letzten Jahren in allen anderen Teilen der Welt, auch hierzulande, immer mehr Liebhaber gefunden und die Bekanntheit wird sicher noch weiter steigen. Kein Wunder bei all den positiven Wirkungen, die dem Kraut der Unsterblichkeit auf Körper und Geist zugeschrieben werden. Wer dieses Kraut für sich selbst nutzen möchte, sollte die anspruchslose Pflanze selbst im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse ziehen.

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