Kokosmehl- eine gute Alternative

KOKOSMEHL_natur

Es gibt viele verschiedene Arten von Mehlen. Alleine das herkömmliche Weizenmehl hat unterschiedliche Types. Es gibt aber auch Gersten -, Hafer-, Roggen- und Dinkelmehl. Egal welche Sorte davon verwendet wird: jede einzelne enthält Gluten. Das ist ein Eiweißkleber, welcher bei vielen Menschen eine Unverträglichkeitsreaktionen auslöst. Außerdem haben diese Mehle vile Kohlenhydrate. Deshalb sind diese Produkte eher energiereich.

Eine immer beliebtere Alternative ist das Kokosmehl. Was genau im Kokosnussmehl enthalten ist, wie es gewonnen wird und wie man es verwendet, erfahren Sie hier.

Die Herkunft der Kokosnuss

Die meisten Kokosnüsse werden aus den unterschiedlichen asiatischen Ländern importiert. Meistens aus Sri Lanka und aus Thailand. Hier ist das Palmenwachstum und die Ernte besonders gut, da das tropische Klima mit viel Wärme und Sonne sowie der erhöhten Luftfeuchtigkeit die perfekten Bedingungen dafür schaffen. Aber auch aus den südamerikanischen Ländern werden viele Kokosnüsse hierher importiert, beispielsweise aus Brasilien.

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Die Ernte der Kokosnuss

Die Kokosnuss wird eigentlich das ganze Jahr geerntet. Eine begrenzte Saison wie bei anderen Frücten gibt es nicht. Meist sind die Früchte bei der Ernte nicht gänzlich reif und braun und fest, sondern eher noch grünlich und weich. In diesem Stadium enthalten diese dann sehr viel von dem isotonischen und gesundem Kokoswasser. Bis zu 0,5 Liter können sich im Inneren gebildet haben. Zu beachten ist, dass die Kokosnüsse, welche von selber von der Palme hinabfallen, sind in der Regel schon verdorben oder sogar angegoren. Dann sind diese vergleichbar mit Fallobst.
Fast alle Kokosnüsse, die bei uns im Handel verkauft werden, kommen aus großen Kulturen in Inonisien, Indien, Brasilien, der Dominikanischen Republik, Sri Lanka, Malaysia, aus West – Indien, der Elfenbeinküste und von den Philippinen. Zu erwähnen ist, dass die Kokospalmen Inzwischen nicht mehr auf großen Plantagen in Monokulturen angebaut werden. Viele werden tatsächlich in einem kontrollierten und nach biologischen Ökostandards und Mischkulturen angebaut.

Die Ernte der Kokosnüsse ist alles andere als einfach. Deshalb gibt es auch verschiedene Lösungsansätze. Des Öfteren werden dafür Messer an mehrere Meter lange Bambusstangen gebunden. Auf sies Weise kann man die Kokosnüsse vom Boden aus ernten. Seltener klettern die Erntehelfer auch noch auf die Palmen, um die Kokosnüsse per Hand zu ernten. Aufgrund des hohen Risikos wird von dieser Methode aber oft abgesehen.

Eine weitaus gängigere Variante der Ernte ist der Einsatz von Makaken. Dabei handelt es sich um speziell dafür dressierte Affen. Diese sind sehr schnell und geschickt, sodass die Tiere viele Palmen am Tag abernten können. Diese Methode ist besonders Malaysia, Indonesien und auch in Thailand sehr verbreitet. Wer jetzt denkt, das die Affen nun das Risiko tragen, der irrt. Die Affen sind beim Klettern auf den Palmen angeleint und werden im Ernstfall so abgesichert. So werden die tödlichen Unfälle minimiert.

Die Herstellung des Mehls

Kokosnussmehl ist von der Textur her ein sehr weiches Mehl. Nach der Herstellung von Kokosmilch aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss wird das Mehl hergestellt.
Die Kokosnuss wächst auf den Kokospalmen. Diese Palmen benötigen sehr viel Wasser, Wärme und Sonne. Deshalb sind diese Bäume auch eher in südlichen Gefilden, wie den Tropen, zu finden.
Der Stamm und die Blätter, der Palme werden auch heute noch von den Einheimischen als wichtiges Hausbaumaterial verwendet. Die Früchte zählen dort als Grundnahrungsmittel. Diese werden aber auch zu anderen Lebensmitteln weiterverarbeitet.
Kokosnussmehl ist im Grunde nichts anderes als das vermahlene und entölte Fruchtfleisch der Kokosnuss. Das wird dann geraspelt, getrocknet und am Ende gepresst. So entsteht das wertvolle und geschätzte Kokosnussöl gewonnen. Das nun stark entölte Fleisch der Kokosnuss ist zu schade um es einfach zu entsorgen. Also wird dieses dann nochmals fein gemahlen und zu Kokosmehl weierverarbeitet.
Tatsächlich kann man das Kokosmehl sogar selbst herstellen. Das ist allerdings doch aufwendig. Einfacher ist auf jeden Fall der Kauf des fertigen Produktes.Für eine eigene Herstellung braucht man für eine ausreichende Menge ungefähr drei ganze Kokosnüsse.

Warum das Kokosmehl eine gute Alternative ist

Zum einen ist das Spezialmehl basisch. Das verhindert eine Übersäuerung. Also kann man seinen Säuren-Basen-Haushalt im Gleichgewicht halten.
Eine Übersäuerung des Körpers ist unter anderem eine Ursache für Nierensteine.
Des Weiteren hat das Mehl keinerlei Cholesterin.
Ein erhöhter Cholesterinwert ist heute eine der Volkskrankheiten. Wenn das Cholesterin einen erhöhten Wert aufweist, dann kann das Gefäßverkalkungen und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Folge haben.

Kokosmehl als Superfood für Sportler

Ein weiterer großer Vorteil gegenüber den meisten anderen Mehlsorten ist zweifelsohne der hohe Eiweißanteil. Hier beträgt der Anteil prozentual nur etwa 10 Prozent. das Kokosmehl dagegen besitzt einen Anteil von gut 17 Prozent. Deshalb verwenden viele Sportler und aktive Menschen das Mehl in verschiedenen Rezepten, um die Eiweißaufnahme zu erhöhen. Essentiell ist die Einnahme von mehr Eiweiß immer dann, wenn Muskelmasse aufgebaut werden soll. Fitnessfreakes mischen sich das Mehl auch gerne in ihren Quark, Joghurt oder auch in selbst zubereitete Proteinshakes.

Das Kokosnussmehl als Low Carb Wunder

Da dieses Mehl den Blutzuckerspiegel so gut wie gar nicht ansteigen lässt, ist es sehr gut in der Diätküche verwendbar. Gerade auch für die Low Carb Ernährung ist das Mehl sehr gut geeignet. Der Energiewert ist generell eher gering und kann beim Abnehmen helfen. Durch diese Eigenschaft wird die Fettverbrennung aufrechterhalten und die Ausschüttung von Insulin wird reguliert. Das führt zu einem verminderten Risiko, an Diabetes Typ II zu erkranken.

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Das Kokosnussmehl ist Glutenfrei

Auch die Zöliakie ist heute eine leider sehr verbreitete Lebensmittelunverträglichkeit. Zöliakie ist besser bekannt als Glutenunverträglichkeit. Die Betroffenen leiden sehr darunter. Die Symptome davon sind Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und allgmeines Unwohlsein. Das ist im Grunde ein chronische Entzündung der Dünndarmschleimhaut. Hervorgerufen wird das Ganze von dem Klebereiweiß, welches in vielen anderen Mehlsorten enthalten ist. Nicht aber in dem Mehl der Kokosnuss. Dieses ist frei von Gluten. Durch das Verwenden von Kokosnussmehl können Betroffene also die Beschwerden lindern.

Kokosnussmehl als Ballaststoff-Lieferant

Ballaststoffe sind faserreiche Pflanzenstoffe, die bei der Regelung der Verdauung helfen.
In dem Kokosmehl ist viel von diesen Ballaststoffen enthalten. Das Mehl der Kokosnuss ist also perfekt um andere Mehle zu ersetzen. Gleichzeitig kann mit dem Kokosnussmehl gesünder und fettärmer gebacken werden. Dadurch ist das Mehl unheimlich sättigend und gesund zugleich.

KOKOSMEHL_natuerlichWie das Kokosnussmehl den Weg in unsere Küchen fand

Gerade jetzt denken viele Menschen in Hinblick auf ihre Ernährung um. Es wird bewusster gekocht und gebacken. Es wird immer wieder nach kalorienarmen Alternativen gesucht. Besonders das sogenannte Weißmehl hat einen schlechten Ruf: und das nicht ganz zu unrecht. Gerade die verarbeiteten Lebensmittel enthalten qualitativ schlechtes Weißmehl. Das fördert nicht nur Übergewicht, sondern auch viele der zuvor erwähnten Krankheiten und Beschwerden. Mit der Zeit ist auf dieser Suche nach den Alternativen eine reglrechte Community entwickelt. Besonders bei den Anhängern von der Low Carb Küche findet das Kokosmehl immer mehr Anhänger. Zuvor haben die Menschen die Kokosnuss eher als Zutat von Müslis, Gebäck, Kuchen und Snacks genutzt. Das Kokosmehl ist zuvor nur in wenigen Ländern als Back- und Kochzutat verwendet. Natürlich ist das nur vorwiegend dort genutzt worden, wo die Kokosnüsse als Grundnahrungsmittel konsumiert werden.

Studien über das Mehl – wie gesund ist es wirklich?

Aktuell ist der Hype rund um das gesunde Mehl ungebrochen. Sogar in gut sortierten Supermärkten kann man das Mehl der Kokosnuss kaufen. Viele berichten auch, sich durch den Konsum gsünder zu fühlen. Faktisch enthält das Fruchtfleisch viele Nährstoffe wie Mineralstoffe, Ballaststoffe, gesunde Fettsäuren.
Kokosnuss-Produkte können nur beim Abnehmen helfen, wenn Sie ihre gesamte Ernährung umstellen. Alleine der Einsatz von Kokosöl, Kokosmehl und Kokosfett ist nicht ausreichend.
Angeblich soll ds Mehl bei regelmäßigem Verzehr sogar vor Alzheimer schützen. Dazu existiert aber nur eine einzige Studie. Diese ist aber nicht bsonders fundiert und daher auch nicht repräsentativ. Aber: Es wird nichts wiederlegt. Somit ist alles im Bereich des Möglichen. Trotzdem ist nichts bewiesen.

Es gibt aber mehrere Studien die beweisen, dass das Kokosmehl den Fettstoffwechsel anregt. Das liegt zum Einen an den Ballaststoffen und zum Anderen an den niedrigen Kalorien. Das hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern hilft auch insgesamt gesund zu bleiben.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Da auch bei diesem Produkt einige qualitative Unterschiede zu erwarten sind, empfiehlt es sich grundsätzlich Mehle in Bio-Qualität zu kaufen. Die meisten Bio Kokosnussmehle haben durch die erhöhten Standards eine besondere Qualität. Das wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit aus, sondern auch auf das Geschmackserlebnis. Am Besten wäre dazu noch die Herkunft aus einer deutschen Manufaktur. Dazu muss man auch wissen, dass der Preis logischerweise auch etwas höher ist, als beim Kauf eines herkömmlichen Mehls. Es lohnt sich, die oft angebotenen 1 Kilo – Packungen zu kaufen. Das Mehl ist ergiebig und das Preis- Leistungsverhältnis wird so ein wenig besser.

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Nährwerte und Inhaltsstoffe des Mehls

Die Kokosnuss ist vom Grunde her eine sehr nährstoffreiche und gesunde Frucht. Das macht auch die daraus gewonnenen Produkte nicht weniger gesund. Eher im Gegenteil. Bei manchen Erzeugnissen ist aber Vorsicht geboten: viele davon sind weder fett- oder kalorienarm. Durch die Herstellung ist das Kokosmehl aber eine Ausnahme. Aufgrund des Produktionsprozesses ist das Mehl entölt. So enthält das Kokosmehl weit weniger Energie als die anderen Produkte aus der Kokosnuss. In der Regel enthält das Mehl nur ein Viertel der Kalorien vom Kokosfleisch.
Die Nährwerte auf 100 Gramm betragen im Durchschnitt etwa 354 Kilokalorien. Dazu kommen rund 18 Gramm Eiweiß, 39 Gramm Ballaststoffe, knapp 12 Gramm Fett und nur rund 16 Gramm Kolenhydrate.
Je nach Art und Produkt können diese Werte aber auch variieren.
Es sind zudem die Vitamine A, B1, B2, B6, B12 und Vitamin C enthalten. Auch Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kalium und Phosphor kommen in dem nährreichen Mehl vor.

Kochen & Backen

Aus dem Kokosnussmehl lassen sich unter anderem Pfannkuchen, Plätzchen, Waffeln, Brot, Saucenbinder, Muffins und Kuchen. herstellen. Wenn man den Geschmack nicht so gerne mag, dann können Sie auch einfach ein anderes Mehl nur teilweise durch das Kokosnussmehl ersetzen. In der Küche sind mit dem Mehl der Kokosnuss keine Grenzen gesetzt. Generell erinnert der Geschmack die meisten Menschen an exotische Gerichte. Deshalb ist das Mehl auch sehr beliebt. Auch für das Andicken von Shakes und anderen Flüssigkeiten wird es genutzt.
Sollte der Geschmack der Kokosnuss dennoch zu penetrant sein, dann können Sie das Mehl auch einfach in Quarkspeisen, Joghurts oder in anderen Lebensmitteln verarbeiten. So entsteht dann ein leichtes und nussig-feines Aroma, welches weniger im Vordergund ist. Aber auch die Eignung als Bindemittel für Flüssigkeiten ist hervorragend. Das Mehl hat eine großartige Saugkraft. Wenn es in Suppe, Saucen und Eintöpfen eingerührt wird, erhalten die Lebensmittel cremige und homogene Konsistenz. Es wird dabei aber nicht zu einer unangenehm zähflüssigen und schwer verzehrbaren Masse. Denn auch die Speisestärke wird von ernährungsbewussten Menschen gerne ersetzt.

Andere Produkte aus der Kokosnuss

Es können auch noch andere Lebensmittel aus der Kokosnuss gewonnen werden. Es gibt außer des Mehls auch noch Kokoswasser, Kokosmilch, Kokoschips und vor allem das beliebte Kokosfett. Auch in fertigem Gebäck und in der Kosmetikindustrie ist die Kokosnuss weit verbreitet. Zum Süßen wird auch gerne das neu entdeckte Kokosblütenzucker benutzt. Es gibt eine sehr breite Produktpalette von der Kokosnuss zu entdecken. Auch das Kokosöl wird zunehmend bekannter.

Die Lagerung und Haltbarkeit

Grundsätzlich muss das Kokosnussmehl kühl, trocken und verschlossen gelagert werden. Im Grunde also ist die Lagerung nicht anders als bei den anderen Mehlsorten. Nach der Herstellung ist das Mehl für mindestens ein Jahr und auch länger haltbar. Doch sollten Sie beachten, dass das Kokosnussmehl mit der Zeit das typische Aroma verlieren kann. Also sollten Sie das Mehl nicht zu lange ungenutzt lagern und auch am Besten immer frisch kaufen.

Fazit

Das Kokosmehl hat sehr viele Vorteile zu bieten. Es ist ergiebig, gesund und hat keine Nebenwirkungen. Auch Geschmacklich mögen die meisten Menschen das Mehl. Es ist vielseitig verwendbar. Auch die Haltbarkeit steht anderen Mehlsorten in nichts nach. Aber ein höherer Preis muss kalkuliert werden. Auch bei diesem Produkt gibt es durchaus Qualitätsunterschiede. Mit Bio-Qualität kann man generell nichts falsch machen. Wenn dann noch die Manufaktur aus Deutschland ist, dann hat man ein hochwertiges Produkt. Dennoch sollten Sie sich nicht nur auf dieses Mehl verlassen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann durch nichts ersetzt werden.

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