Kokoswasser

KOKOSWASSER_natuerlich

Bei Kokoswasser handelt es sich um ein exotisches Getränk, das über einen außergewöhnlichen Nährstoffcocktail verfügt. Aufgrund dessen ist es möglich, mit diesem hochwertigen Lebensmittel insgesamt gesünder zu leben. Nachfolgend erfährt man alles Wissenswerte über dieses besondere Wasser.

Anwendung und Wirkung

Mit seinem hohen Nährstoffanteil ist Kokoswasser in zahlreichen Ländern als Lebensmittel besonders angesehen. Vor allen in armen Ländern, die über kein sauberes sowie frisches Trinkwasser verfügen und in denen die Menschen häufig nicht ausreichend Nahrungsmittel haben, ist es sehr begehrt. Das Wasser der Kokosnuss findet medizinisch gesehen bereits seit zahlreichen Jahren Verwendung. Auf der einen Seite enthält es basische und isotonische Eigenschaften. Andererseits hat es eine Heilwirkung bei vielen Beschwerden.

Zur Entgiftung

Jeden Tag nimmt der Organismus Gifte auf, welche keineswegs lediglich in der Nahrung vorkommen, sondern ebenso in der Umgebung verfügbar sind. Diese Giftstoffe sollten natürlich möglichst gut wieder aus dem Körper abtransportiert werden. Denn wenn sie sich einlagern, kann es sein, dass gesundheitliche Beschwerden auftreten. Das Entgiften mit Wasser aus der Kokosnuss ist besonders gut möglich, insbesondere da es völlig natürlich ist. Es hat keine Nebenwirkungen. Aufgrund der außergewöhnlichen Zusammensetzung verschiedener Mineralstoffe besteht ebenso die Möglichkeit, das Ausleiten von Schwermetallen zu begünstigen. Doch selbst die enthaltenen Aminosäuren können schädliches Quecksilber an sich binden und so über Darm sowie Nieren ausscheiden.

Gegen Übersäuerung

Die Vitalstoff-Mischung im Kokoswasser ist perfekt auf den Körper abgestimmt. Das führt dazu, dass es isotonisch sowie optimal für Personen ist, die viel Leistung bringen müssen. Außerdem kommt die basische Wirksamkeit vom Wasser noch hinzu. Diese kann dabei helfen, dass eine Übersäuerung des Körpers verhindert wird. Vor allem ein Übersäuern kann zu zahlreichen Problemen wie Herz- und Kreislaufbeschwerden oder Knochen- und Gelenkschäden führen.

Wirkung auf Bluthochdruck und Blutfettwerte

Weil das Kokosnusswasser kalorienarm ist, hat es damit ebenso eine Auswirkung auf die Blutfettwerte. Da diese jedoch eng in Zusammenhang mit dem Blutdruck stehen sowie ihn möglicherweise ansteigen lassen, wirkt sich das aus der Kokosnuss stammende Wasser ebenso auf den entsprechenden Blutdruck positiv aus. Vor allem in den westlichen Ländern der Erde tritt bei den Menschen häufig Bluthochdruck auf, was einerseits an der Ernährung und auf der anderen Seite am Stress liegt. Jedoch stellt Bluthochdruck ebenso ein sehr hohes Risiko dar, Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu erleiden. Weil Kokoswasser jedoch isotonisch ist und damit ebenso mit dem Blut des Menschen vergleichbar ist, kann dieses Wasser hervorragend verwertet werden. Studien belegen, dass insbesondere bei Personen mit Bluthochdruck ein Mineralstoffmangel auftritt. Weil Kokosnusswasser jedoch viele Mineralstoffe enthält, ist es möglich, einen Mangel zu verhindern, was erneut eine positive Auswirkung auf den Blutdruck hat. Jedoch ebenso der Insulinspiegel kann von diesem gesundheitsfördernden Getränk maßgeblich beeinflusst werden. Gerade bei Diabetikern treten Schwankungen auf. Bei diesen muss die Ernährung vollständig umgestellt werden. Selbst wenn die Pharmaindustrie viele Arzneimittel auf dem Markt anbietet, welche den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht haben, haben diese Medikamente häufig heftige Nebenwirkungen. Das Kokoswasser ist dagegen in der Lage, den Insulinspiegel besonders gut zu regulieren. Das liegt an der idealen Mischung von Mineralstoffen, Vitaminen, Antioxidantien und Spurenelementen. Die regulierende Wirksamkeit des Wassers aus der Kokosnuss wurde in einer Studie bekräftigt. Deswegen ist es sinnvoll, wenn Diabetiker zumindest ein Glas Kokosnusswasser am Tag trinken, damit der Insulinspiegel auf natürliche Art in Balance gehalten wird.
KOKOSWASSER_natur

Für die Magenschleimhaut

Bei regelmäßiger Einnahme von Arzneimitteln, ungesunder Ernährung oder auch viel Stress, kann es passieren, dass die Magenschleimhaut in ihrer Funktion beeinträchtigt wird. Sie lässt dann Giftstoffe durch. Es ist möglich, dass es zu Magengeschwüren und schlimmstenfalls zu Magenkrebs kommt. Im Gegensatz zu den klassischen Arzneimitteln enthält Kokoswasser einen außergewöhnlichen Nährstoffmix, welcher so den Magen auf natürliche Weise schützen kann. Mindestens ein Glas von diesem exotischen Lebensmittel macht so die sehr sensible Magenschleimhaut gegen schädliche Stoffe unempfindlicher. Selbst wenn schon Beschwerden bestehen, ist es möglich, dass sich die elektrolytische Wirkung des Wassers sehr positiv auf Magen sowie Magenschleimhaut auswirkt. So können die Flüssigkeit und die Mineralstoffe, die dem Körper verloren gegangen sind, wieder durch das Kokosnusswasser zugeführt werden und somit bei Beschwerden entsprechend unterstützend wirken.

Für die Verdauung

Während die Nieren und die Leber für das Entgiften des Körpers verantwortlich sind, wird oft vergessen, dass eben der Magen-Darm-Trakt für das Ausschwemmen der Gifte zuständig ist. Wenn der Magen-Darm-Trakt angegriffen wird, ist es möglich, dass das Ausleiten der Giftstoffe keineswegs mehr ordentlich erfolgt. Die Schadstoffe setzen sich dann fest. Dann können erneut Magengeschwüre, Zysten und Krebs auftreten. Beim Entgiften ist Kokoswasser ein guter Helfer. Es hat die Möglichkeit, Quecksilber sowie weitere Schwermetalle an sich zu binden und für eine rasche Ausscheidung zu sorgen. Amalgam beispielsweise, welches häufig in den Zähnen als Füllung verfügbar ist, kann sich nämlich in den Zellen des Magens sowie des Darms einlagern und damit den Organismus schädigen, falls es keineswegs ausgeleitet wird. Mit Kokosnusswasser ist es möglich, das Gift besser auszuscheiden, damit es am Nervensystem nicht zu Schäden kommt. Schon seit mehreren Jahrhunderten findet in der ayurvedischen Medizin dieses gesundheitsfördernde Lebensmittel Verwendung.

Zur Verkleinerung der Nierensteine

Kokoswasser ist ein basisches Getränk. Es bewirkt einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Nierensteine entstehen jedoch im Normalfall in einem entsprechend übersäuerten Milieu. Kokosnusswasser kann dafür sorgen, dass sie erst gar nicht gebildet werden. Doch selbst wenn sie schon vorhanden sind, sollte das Wasser aus der Kokosnuss getrunken werden, um den Nierensteinen die Grundlage zu entziehen und diese damit zu verkleinern. Vor allem durch Alkohol, Nikotin, Stress und unausgewogener Ernährung wird der Organismus rasch übersäuert. Die Gifte können somit keineswegs mehr vollständig ausgeschieden werden, was dazu führt, dass sie sich in den Zellen absetzen. Das sorgt für eine Übersäuerung des Körpers. Früher oder später entstehen Nierensteine. Mithilfe von Kokoswasser besteht die Möglichkeit, Nierengrieß und Nierensteinen besonders gut vorzubeugen.

Zur Gewichtsreduktion

Das kalorienarme Kokosnusswasser hat einen besonders niedrigen Energiegehalt. Damit kann das gesundheitsfördernde Lebensmittel sehr gut beim Abnehmen unterstützen. Einerseits versorgt es den Organismus mit wichtigen Nährstoffen. Auf der anderen Seite ersetzt es Getränke wie Fruchtsäfte oder Limonade hervorragend. Denn lediglich aufgrund der reduzierten Kalorienzufuhr kann man schon Gewicht verlieren. Währenddessen schmeckt das Kokosnusswasser richtig gut.

Zur Hemmung der Bakterien

An jeder Stelle im Körper gibt es viele Bakterien. Dabei ist es wichtig, in schlechte und gute Bakterien zu unterscheiden. Denn der Mensch braucht zahlreiche Bakterien, damit er überleben kann. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass die Bakterien ebenso zu viel werden sowie ungehindert entstehen, was natürlich große gesundheitliche Probleme mit sich bringt. Kokoswasser dagegen ist in der Lage, diese Bakterien zu hemmen. Dessen entzündungshemmende Wirkung kann damit Infekte eindämmen. Deswegen ist dieses gesunde Wasser besonders gut bei sämtlichen Erkältungskrankheiten. Es hat zudem eine fiebersenkende Wirkung und kann daher auch wunderbar bei Kindern eingesetzt werden. Da Kokosnusswasser bakterienhemmend wirkt, besteht die Möglichkeit, es ebenso bei sämtlichen Desinfektionen zu verwenden. Außerdem ist es steril. Man kann es deswegen aus der Kokosnuss gleich auf die Wunde auftragen, damit diese desinfiziert wird. Diese betroffene Stelle ist alle ein bis zwei Stunden mit diesem gesundheitsfördernden Wasser zu behandeln, damit eine rasche Linderung eintritt.

Für Schwangere

Vor allem in der Schwangerschaft treten rasch Mangelerscheinungen auf. Gerade dann, wenn die schwangere Frau aufgrund der morgendlichen Übelkeit fast kein Essen behält. Damit jedoch ein Mangel vorgebeugt wird, besteht die Möglichkeit, Kokoswasser zu trinken. Dieses exotische Getränk hilft sowohl der Schwangeren als auch dem Embryo, weil er auch zum Wachstum einen großen Anteil an Nährstoffen braucht. Mit dem externen Zuführen an Vitalstoffen durch das Kokosnusswasser kann man damit Mutter und Kind helfen.

Für Haare und Haut

Neben den Organen benötigen ebenso Haut und Haare Vitalstoffe, damit sie gesund bleiben. Aufgrund der einseitigen Ernährung entstehen häufig Mangelerscheinungen, welche sich damit auch auf Haare und Haut auswirken. Schuppenflechte, Allergien, Haarverlust und Schuppen sind dabei lediglich einige Erkrankungen. Insbesondere durch die Pasteurisierung und die chemische Veränderung von Lebensmitteln gehen wichtige Nährstoffe verloren. Das führt dazu, dass der Körper nicht mehr genügend Mineralstoffe, Vitamine und anderen Vitalstoffe erhält, was für Mangelerscheinungen sorgt. Jedoch kann Kokoswasser den Mangel erneut ausgleichen. Aufgrund der hochwertigen Inhaltsstoffe versorgt es den Körper mit diesen wichtigen Substanzen. Damit ist es möglich, dass die geschädigte Haut erneut besser regeneriert. Auch die Haare können wieder gesünder und voller werden.

Ernte und Herstellung

Seit Jahrhunderten ist Kokosnusswasser insbesondere in Südamerika sehr beliebt. Die Menschen in Hawaii nennen es noelani. Das bedeutet, Frische des Himmels. Diese nahezu klare Flüssigkeit gewinnt man unmittelbar aus der grünen Kokosnuss, welche etwa fünf Monate vor deren Reife geerntet wird. Diese Frucht wird unreif von einer Kokospalme geerntet. Je nach Nuss ist es möglich, etwa bis zu einem ganzen Liter Kokosnusswasser gewinnen. Während es bis vor einigen Jahren fast nur in den Herkunftsländern im Alltag getrunken wurde, entwickelte sich daraus in den vergangenen Jahren auf der ganzen Welt ein Trend. Inzwischen gilt Kokoswasser als geschmackvolle und gesunde Alternative im Gegensatz zu handelsüblichen Limonaden und anderen Erfrischungsgetränken. Doch ebenso beim Wasser aus der Kokosnuss, dass industriell abgefüllt ist, sollte der Konsument vorsichtig sein. Als natürliches Getränk enthält Kokosnusswasser keinerlei konservierende Inhaltsstoffe. Damit geht es hierbei um ein schnell und leicht verderbliches Nahrungsmittel. Auch wenn dieses gesundheitsfördernde Wasser industriell unter geschützter Atmosphäre in Flaschen oder Dosen abgefüllt wird, wäre für den Handel weltweit eine ausreichende Haltbarkeit keineswegs gegeben. Deswegen reichern viele Hersteller das exotische Getränk mit Konservierungsstoffen sowie zum Teil ebenso weiteren Zusätzen an. Wenn man jedoch tatsächlich gesundes Kokoswasser genießen will, dann ist es wichtig, beim Kauf darauf zu achten, kein Produkt mit derartigen Zusatzstoffen auszuwählen. Andernfalls ist fast keine natürlich gesunde Wirkung des Kokosnusswassers gegeben. Inzwischen verkaufen einige Hersteller derartige naturbelassene Kokoswässer ebenso fertig verpackt. Hier sollte man am besten auf Produkte im Biomarkt oder Reformhaus zurückgreifen.

Inhaltsstoffe von Kokoswasser

Das Kokosnusswasser enthält mehrere Nährstoffe, die nachfolgend erläutert werden. Hier ist zu beachten, dass alle angegebenen Werte sich auf ein Glas mit 250 Milliliter beziehen.

Zucker

Der kokoswassereigene Zuckeranteil liegt zwischen fünf und 7,5 Gramm je Glas. Für ein Elektrolytgetränk ist diese Zuckerzusammensetzung besonders geeignet. Dieses gesunde Wasser beinhaltet 50 Prozent Glucose, 15 Prozent Fructose und 35 Prozent Saccharose. Es ist demnach ein Glucose-Fructose-Verhältnis von ungefähr drei zu eins gegeben, was nahezu ideal ist.

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Natrium

Im Kokosnusswasser schwanken selbst bei Nüssen im gleichen Alter die Natriumwerte stark. Das liegt sicherlich an dem Herkunftsland, der Bodenqualität und der Witterung. Auch haben die Kokosnüsse an der Küste andere Werte im Gegensatz zu denen, die im Binnenland wachsen. Je nach Glas kann das Kokosnusswasser zwischen 120 und 250 Milligramm Natrium enthalten.

Kalium

Sehr beeindruckend ist der Kaliumwert von 600 bis 700 Milligramm. Das entspricht einem Drittel der empfohlenen Tagesdosis. Man kann das Wasser aus der Kokosnuss überall dort verwenden, wo dieses basische Kalium notwendig ist. Bei einem übersäuerten Organismus hilft dieser Nährstoff dabei, das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen. Jedoch ebenso die Knochengesundheit hängt hauptsächlich von der Zusammensetzung Kalium, Magnesium, Kalzium und Vitamin D ab. Selbst das Herz-Kreislauf-System benötigt Kalium, weil dieser Mineralstoff beispielsweise den Blutdruck kontrolliert sowie vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen kann.

Magnesium

Neben Kalium ist vor allem für Sportler Magnesium sehr wichtig, weil ein Mangel an diesen Mineralstoffen Muskelkrämpfe auslösen kann. Kokosnusswasser liefert 60 Milligramm Magnesium pro Glas, was schon einem Siebtel des täglichen Bedarfs entspricht.

Kalzium

Ungefähr 60 Milligramm Kalzium enthält dieses gesunde Wasser. Das ist bei einem Tagesbedarf von mindestens 1.000 Milligramm jedoch nicht viel. Allerdings kann es zum Decken der empfohlenen Menge beitragen.

Eisen und weitere Spurenelemente

Die Eisenwerte unterliegen im Kokosnusswasser starken Schwankungen. In Abhängigkeit von der Nuss können sie zwischen 0,7 Milligramm und 0,25 Milligramm pro Glas sein, was den entsprechenden Tagesbedarf auch nur teilweise deckt. Außerdem findet man in dem gesunden Wasser noch Zink, Mangan, Jod und Kupfer, deren Werte auch unterschiedlich schwanken.

Vitamine

Auch Vitamine sind im Wasser der Kokosnuss enthalten. Mit ungefähr fünf Milligramm ist Vitamin C am meisten in diesem exotischen Getränk vertreten, was jedoch beim täglichen Bedarf von 110 Milligramm nicht viel ist. Alle weiteren Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin B9, Vitamin B12 und Vitamin D kann man in geringeren Anteilen finden.

Studien zu Kokoswasser

Innerhalb der vergangenen Jahre und Jahrzehnte führte man eine ganze Reihe unterschiedlicher wissenschaftlicher Studien durch, mit denen man die wohltuende Wirkung des Kokosnusswassers auf den ganzen Organismus nachweisen konnte. Hier sind die wichtigsten Studien im Detail zu finden.

Studie von der University of Arkansas: Cholesterinspiegel wird durch Kokosöl und Kokoswasser gesenkt
Die amerikanische Universität von Arkansas untersuchte viele Superfoods auf deren Wirkungen. Auch Kokosnusswasser und Kokosöl waren darunter. Bei diesen zwei Kokosnussprodukten fanden die Wissenschaftler sehr positive Wirkungen auf unterschiedliche Störungen und Krankheiten des Körpers heraus. Diese können zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken.

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Studie von der BioMed Central: Eignung des Kokoswassers als rehydrierendes Getränk vor allem für Sportler
Aufgrund der isotonischen Wirkung sagt man dem Wasser aus der Kokosnuss eine optimale Eignung als Getränk für sämtliche Menschen nach, welche physisch viel leisten. Die in den USA ansässige BioMed Central bewies diese Wirkung in einer großen Studie. Sie betont in den Resultaten, dass sich dieses gesunde Wasser sogar für Spitzensportler als isotonisches Getränk eignet.

Studie von Preetha, Devi, Rajamohan: Kokosnusswasser hat eine blutzuckersenkende Wirkung
Das ist für sämtliche Diabetiker eine gute Nachricht. In dieser Studie konnte man nachweisen, dass beim Einnehmen des Kokosnusswassers in regelmäßigen Abständen der Blutzuckerspiegel nachhaltig sinkt. Es geht hierbei um wissenschaftlich fundierte Arbeiten, deren Resultate in keinster Weise anzweifelbar sind.

Studie von Macalalag AL, Macalalag EV Jr aus dem Jahr 1987: Kokoswasser löst Nieren- und Harnsteine auf
Nach der Studie von renommierten Wissenschaftlern ist es möglich, dass das regelmäßige Konsumieren von Kokosnusswasser nachweislich zum Verringern und Auflösen von Nieren- und Harnsteinen führt.

Kokoswasser in der Küche

Das Kokosnusswasser lässt sich noch umfassender in die Ernährung einbauen. Inzwischen werden immer mehr Smoothies getrunken. Hier geht es um Mixgetränke aus Früchten, Wasser, Salaten, Wildkräutern oder auch Nüssen. Oft bereitet man sie in einem Mixgerät zu. Sie sind dickflüssiger im Vergleich zu Säften oder andere Getränken. Manche möchten jedoch gerne einen dünnflüssigen Smoothie genießen. Hierzu eignet sich als wertvolle Zutat Kokosnusswasser, das weitere Nährstoffe mitbringt und für einen besonders guten Geschmack sorgt. Es besteht auch die Möglichkeit, das Wasser aus der Kokosnuss zum Beispiel in zahlreichen asiatischen Gerichten einzusetzen. Da kann es die häufig zugegebene Kokosmilch ersetzen. So spart man viele Kalorien ein und hat trotzdem einen vergleichbaren Geschmack. Das gilt selbstverständlich ebenso für Süßspeisen und Suppen. Bei diesen verleiht das Kokosnusswasser einen ganz eigenen und besonders interessanten Geschmack.

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Fazit

Selbst wenn Kokoswasser nicht als Allheilmittel bezeichnet werden kann, so besteht doch die Möglichkeit, mit diesen Getränk mehrere Krankheiten vorzubeugen. Zudem ist es vor allem für Spitzensportler und Schwangere, jedoch ebenso für jeden anderen als gesundes Lebensmittel geeignet. Es lässt sich auch sehr gut in der Küche als Zutat einsetzen.

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