KURKUMA_natur-heilmittel

Kurkuma ist nicht nur einfach ein Gewürz, sondern durch seine vielen Inhaltsstoffe, wirkt sich die Gelbwurz auch noch positiv auf die Gesundheit aus. Daher ist die Gelbwurz mittlerweile auch in unseren Breitengraden sehr beliebt.

Anwendung und Wirkung

Die Anwendung von Kurkuma ist eigentlich einfach, denn er kann beim Kochen eingesetzt werden. Allerdings ist das nicht die einzige Anwendungsmöglichkeit, denn es gibt zudem noch andere Formen um die Gelbwurz zu sich zu nehmen. Doch so einfach ist dies dann doch wieder nicht, denn um wirklich seine heilende Wirkung entfalten zu können, muss schon eine gewisse Menge pro Tag zu sich genommen werden. Dabei ist die Dosis von der Art der Krankheit abhängig, genauso wie die Knolle zu sich genommen wird. Denn natürlich gibt es die Knolle in den unterschiedlichsten Darreichungsformen, wozu Kapseln oder auch ein Pulver gehören können. Ebenfalls ist durch ein einmaliges Einnehmen noch lange keine Wirkung zu erreichen, vielmehr muss dann die Gelbwurz regelmäßig eingenommen werden.

Herkunft und Herstellung

Für Kurkuma gibt es so einige Bezeichnungen, wozu Gelbwurz oder auch indischer Safran gehören. Die lateinische Bezeichnung ist Curcuma longa. Die Kurkumapflanze stammt sowohl aus Indien besser aus Südostasien, wo diese auch als heilige Pflanze schon seit ca. 5000 Jahren, verehrt wird. In der chinesischen Medizin wird die Pflanze schon genauso lange als Heilmittel eingesetzt, genauso wie in der Ayurveda und der indischen Medizin. Dagegen ist die Pflanze erst seit ungefähr 50 Jahren nicht nur als Küchenkraut bekannt, sondern auch als Heilmittel. Da die Pflanze zur Familie der Ingwergewächse gehört, vermehrt diese sich über sogenannte Rhizome, also mit Wurzelausläufern, die unterirdisch verlaufen. Dabei können die Blätter bis zu einem Meter hoch wachsen. Allerdings um das Gewürz oder auch ein Pulver herzustellen, wird nur der Wurzelstock verwendet. Zudem ist die genaue Herkunft nicht genau zu klären, diese wird aber vermutet das der Ursprung in den gebirgsregionen Südasiens liegt. Mehr ist über den Ursprung nicht bekannt, womit des heute nicht mehr geklärt werden kann. Allerdings braucht die Pflanze ein gewisses Klima um wachsen zu können. Somit kann Kurkuma in unseren Breitengraden nicht im Freiland wachsen, höchstens in einem Gewächsgarten, der zudem noch beheizt sein müsste. Dabei ist die Verarbeitung des Wurzelstocks sehr einfach. Dieser wird nach der Ernte einfach einige Tage trocknen gelassen. Danach kann die Knolle durch einen Mörser zerkleinert und dann weiterverarbeitet werden. So zum Beispiel als färbendes Gewürz im Curry. Denn daher kennt eigentlich jeder die Gelbwurz, die nicht umsonst diesen Namen hat.

Ernte und Herstellung

Zwar ist der Kurkuma nicht für den Garten geeignet, kann aber gerne auf dem Balkon oder in der Wohnung angebaut werden. Auf dem Balkon geht dies allerdings nur, wenn die Temperatur auch stimmt. Denn wer gerne frischen Gelbwurz kauft, der wird bald über die Preise stöhnen. Dabei ist das Vermehren und Anpflanzen ganz einfach. Zum Vermehren einfach die Wurzel, also der Teil, der essbar ist, halbieren und dann in die Erde geben. Dadurch fängt die Wurzel wieder an zu keimen. Am besten geschieht die im Frühjahr, kann aber auch zu einem anderen Zeitpunkt geschehen. Allerdings, wenn dies zu spät im Jahr geschieht, kann erst im darauffolgendem Jahr, geerntet werden. Wichtig ist dabei, das Stück, das eingepflanzt werden soll, muss mindestens fünf Zentimeter groß sein. Die Wurzel wird nun an einen feuchten und warmen Platz in der Wohnung legen. Danach heißt es warten, bis die Wurzel keimt. In der Zwischenzeit kann schon der Blumentopf vorbereitet werden.
KURKUMA_naturheilmittel
Diesen einfach locker mit Blumenerde füllen. Der Blumentopf sollte mindestens 30 cm im Durchmesser haben und 20 cm hoch sein. Dies ist deshalb wichtig, da Kurkuma sowohl in die Breite wie auch in die Höhe wächst. Wichtig ist hier ebenfalls, Kurkuma mag viel Platz. Also umso mehr Platz die Gelbwurz hat, umso mehr kann geerntet werden. Wenn die Wurzel anfängt zu keimen, wird ein kleines Loch in die Blumenerde gegraben. Hier wird die Wurzel mit dem Trieb nach oben reingesteckt und mit Erde bedeckt. Danach ein wenig mit dem Finger andrücken. Schon ist das Anpflanzen erledigt. Ein Standort mit Halbschatten ist hier ideal, genauso darf die Temperatur nicht unter Zimmertemperatur absinken. Gegossen wird eher sparsam, denn die Gelbwurz mag keine Staunässe. Also immer erst mit dem Finger die Erde prüfen und dann nur wenig Wasser geben. Die Pflanze kann bis zu einem Meter hoch werden, was ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Die erste Ernte kann ungefähr nach neun Monaten erfolgen, was durch die Blätter angezeigt wird. Diese werden welk und dann kann geerntet werden. Die Wurzel kann nun ganz verwendet werden, oder einfach wieder ein Stück abschneiden und neu einpflanzen.

Mineralstoffe und Vitamine

Kurkuma ist reich an Inhaltsstoffen, wozu auch Curcuminoide gehören. Dies ist sogar ein Hauptinhaltsstoff, doch es gibt noch mehr gute Stoffe in der Gelbwurz. Die Curcuminoide bestehen zusätzlich aus drei Komponenten wie Kurkumin, Bisdemethoxycurcumin und Demethoxycurcumin. Dabei hat das Curcumin die Lebensmittelnummer E100 und ist als Färbmittel und natürlich Gewürz bekannt. Diesem Curcumin verdankt die Pflanze ihre Gelbfärbung, die wohl allen sehr gut bekannt ist. Studien haben ergeben, dass Curcumin eine krebshemmende auch antikarzinogene Wirkung hat. Doch die Wurzel wirkt auch schmerzlindernd bzw. schmerzstillend und zusätzlich können Entzündungen gehemmt oder vermieden werden. Gerade das machte die Wurzel in der traditionellen Medizin zu einem Allheilmittel. Dabei entwickelt die Gelbwurz das Curcumin als reinen Eigenschutz. Denn durch diesen Wirkstoff hallt die Pflanze Fressfeine und Krankheitserreger ab. Dies ist eine ganz normale Überlebensstrategie von Pflanzen, die unter solch extremen Bedingungen wachsen.

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Weitere wichtige Wirkstoffe der Gelbwurz sind ihre ätherischen Öle. Diese Öle sollen antioxidativ, antiviral und antimykotisch wirken. Einfacher ausgedrückt sollen diese Öle gegen Bakterien, Viren und Pilze wirken. Selbst gegen Tumore soll die Gelbwurz helfen, was in einigen klinischen Studien untersucht wurde. Soweit eine asiatische Studie aus dem Jahr 2010 belegen soll. Diese ätherischen Öle sind auch dafür zuständig, das der Körper das Curkumin besser in den Organismus aufgenommen wird und verstärkt so deren Wirkung bei der Heilung. Allerdings sind in vielen Produkten mit Kurkumin diese Öle nicht mehr enthalten, wodurch dann zum Beispiel BMC-95 zugesetzt wird. Doch Kurkuma hat noch mehr gute Inhaltsstoffe wozu dann Eisen, Mangan, Vitamin B6, Kupfer und Eisen enthalten. Des Weiteren sind noch die Inhaltsstoffe wie Kaffeesäure, die Vitamine A, C, E, B1, B2 genauso wie B3 enthalten. Zusätzlich gibt es noch wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Selen, Zink, Kalzium und Chrom. Damit sind die Inhaltsstoffe noch lange nicht zu Ende, denn es gibt noch Limonen, Vanillinsäure, Eiweiß, Carotinoide und der Naturharz Resin in flüssiger Form. Alles in allem sind in Kurkuma mehr als 90 aktive Inhaltsstoffe enthalten, die auch nachgewiesen wurden. Einige dieser Stoffe sind bisher nur unzureichend entschlüsselt worden.

Inhaltsstoffe von Kurkuma

Mit seinen über 90 Inhaltsstoffen wirkt die Gelbwurz sehr positiv auf den menschlichen Organismus. Gerade die Vitamine können die Ernährung unterstützen, da nicht immer alle wichtigen Inhaltsstoffe in unserem Essen enthalten sind. Gerade die ätherischen Öle bieten so einiges, was dann auch in der traditionellen chinesischen Medizin schon lange bekannt ist. Somit kann die Gelbwurz für viele Bereich in der Medizin eingesetzt werden, was in unseren Breitengraden gerade erst geschieht. Selbstverständlich kann Kurkuma auch gerne weiterhin in der Küche genutzt werden, was schon durch den Gebrauch von Curry geschieht. Denn die gelbe Farbe wird gerade in der Lebensmittelindustrie noch als Färbemittel eingesetzt. Somit ist die Gelbwurz sehr vielseitig, gerade auch, was die Inhaltsstoffe betrifft. Die Verwandtschaft zu Ingwer ist hier schon zu erkennen, wobei der Geschmack doch wieder unterschiedlich ist.

Wirkung von Kurkuma

Mittlerweile gibt es mehr als 1000 Studien zur Wirkung von Kurkuma, gerade was Krebserkrankungen betrifft. Bei diesen Studien wurden viele unterschiedliche Stadien des Krebses berücksichtigt genauso wie unterschiedliche Krebsarten. Dabei wurde grundsätzlich festgestellt, dass sich gerade das Kurkumin auf fast alle Krebsarten positiv auswirken kann. Dies gilt nicht nur für als Therapiebegleitung, vielmehr auch um Krebs vorzubeugen. Diese positiven Effekte hemmen die Mutation sowohl von gesunden wie auch Zellen, die schon vorbelastet sind. Die Ausbreitung und Entstehung von Metastasen wurden gehemmt, ebenso wurde ein Gen aktiviert, das zu einer Art Selbstmord bei den Krebszellen führte. Ebenfalls werden krebsfördernde Stoffe gehemmet und dass durch die Antioxidanzien. Bei er Strahlenbehandlung und der Chemotherapie kann Kurkuma als Unterstützung genutzt werden. Die Krebszellen können durch die Aktivierung er eigenen Gene im Körper geschädigt werden. Ebenso wurde eine Stärkung der Doppellipidschicht in den Zellmembranen festgestellt. Gesicherte Erkenntnisse über die Gelbwurz gibt es für Hautkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Ebenso wurde auch ein Erfolg bei Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Doch es gibt auch wesentlich harmlosere Erkrankungen, die durch die Gelbwurz gemildert werden können. Das gilt gerade für eine Darmverstimmug, die immer sehr belasten kann. So können die Wirkstoffe gegen Verstopfung oder Völlegefühl eingesetzt werden. So unterstützt die Gelbwurz die Bildung von Magen- und Gallensaft, die dann für eine gute Verdauung nötig sind. Gerade in diesem Bereich hilft dann Kurkuma dauerhaft, was für viele Betroffene wirklich eine große Hilfe ist. Doch eine ganz besondere Wirkung dürfte so einige Menschen erfreuen. Denn die Gelbwurz regt den Stoffwechsel an und kann so beim Abnehmen sehr hilfreich sein. Ebenfalls kann die Wurzel den Cholesterinspiegel senken, denn gerade ein zu hohes Cholesterin kann zu Herzinfarkt oder sogar zu einem Schlaganfall führen. Genauso kann die Gelbwurz bei Arthritis oder entzündetet Gelenke helfen. Hier hilft der Wirkstoff Curcumin, der gegen jegliche Entzündungen genutzt werden kann. Zusätzlich lindert die Wurzel noch die Schmerzen, wodurch die Gelenke beweglich gehalten werden können.

Darreichungsform und Dosierung

Es gibt verschiedene Darreichungsformen, die dann auch darüber entscheiden, wie hoch dann die Dosierung ausfallen muss. So kann Kurkuma natürlich frisch genutzt werden, aber auch als Tabletten und Kapseln. So ist auch die Dosierung von der jeweiligen Erkrankung abhängig. Wer unter Verdauungsproblemen leidet, der sollte zwischen 1,5 bis 3 Gramm zu sich nehmen. Treten diese Probleme nur bei bestimmten Essen auf, so kann hier ein Tee ausreichen. Die Beschwerden treten bei vielen Menschen gerade nach einem üppigen oder fettigen Essen auf. Da ist eine tägliche Einnahme nicht unbedingt nötig, kann aber auch nicht Schaden. Ansonsten sollte je nach Darreichungsform immer auf die Angaben des Herstellers geachtet werden. Zwar kann Kurkuma nur sehr schwer überdosiert werden, allerdings sollte gerade bei Kapseln oder Tabletten auf die genaue Dosierung geachtet werden.

Gelbwurz als Basis für Gewürze

Viele kennen die schöne gelbe Farbe von Curry, doch woher die Färbung kommt, wissen hingegen noch nicht sehr viele Menschen. Diese Farbe kommt von der Gelbwurz, die nicht umsonst ihren Namen hat. Allerdings wird die Wurzel gerne auch zum Kochen genutzt, oder auch als Färbemittel. Also kann die Gelbwurz in einigen Produkten gefunden werden, ähnlich wie bei Ingwer dem nahen Verwandten ebenfalls. Kombinationen mit anderen natürlichen Heilmitteln ist ebenfalls möglich.

Nebenwirkungen von der Gelbwurz

Eigentlich gibt es kaum Nebenwirkungen, wobei es doch zu der einen oder kleinen unliebsamen Nebenwirkung kommen kann. Häufig ist die bei einer Überdosierung der Fall, wobei das erst nach längerer Zeit geschieht. Hier sollte einfach die Dosierung verringert werden, oder einfach eine gewisse Zeit auf Kurkuma verzichten. Menschen die empfindliche Schleimhäute haben, können unter leichtem Durchfall, leichten Magenschmerzen oder Bauchkrämpfen leiden. Auf hohe Dosierungen von der Gelbwurz sollte bei einem Leberleiden verzichtet werden. Wie sich die Wirkstoffe auf Schwangere oder Kleinkinder auswirkt, ist noch nicht wissenschaftlich untersucht worden. Also sollte hier doch auf eine hohe Dosierung verzichtet werden. Eine Überdosierung kann in einzelnen Produkten vorkommen, die in der Regel zur Nahrungsergänzung genutzt werden. Hier sollte vorher der Arzt gefragt werden.

Studien zur Wirkung

Studien zur Wirkung von Kurkuma gibt es einige, wobei diese meistens bei krebskranken Menschen vorgenommen wurden. Ebenfalls wird derzeit erforscht, wie sich die Gelbwurz bei Alzheimer auswirkt. Dies lässt für die Zukunft hoffen, gerade da sehr viele Menschen unter dieser Erkrankung leiden. So wurde auch bei Mäusen einige positive Effekte bei der Gewichtsreduktion festgestellt. Einige Studien sind schon abgeschlossen, andere Studien sind derzeit noch am laufen. Hier können die Menschen in vielen Bereichen noch hoffen. Gerade wenn es um Krebserkrankungen geht, wurden hier schon sehr viele positive Erfolge gemeldet.

Gelbwurz in der Küche

Hier ist Kurkuma wirklich sehr vielseitig und kann so in manchen Gerichten eingesetzt werden. Egal ob nun frisch oder als Gewürzpulver. So kann das Pulver auch Reis eine schöne Farbe geben, was häufig auch in der chinesischen Küche geschieht. Rezepte mit diesem Gewürz gibt es viele, die sich dann lohnen einmal nachgekocht zu werden. Denn die Gelbwurz lässt sich vielseitig einsetzen, was wieder für die Küche eine Bereicherung sein kann.

Braten und Frittieren

Zum Frittieren eignet sich die Gelbwurz nicht, doch zu gebratenem kann diese gerne gegeben werden.

Kaufen und Lagern

Wer Kurkuma kaufen möchte, der kann dies im Reformhaus, in der Apotheke oder ganz einfach im Internet. Dabei gibt es im Internet meist hoch dosierte Kapseln oder Pulver. Das Pulver immer trocken und dunkel lagern, damit es auch längere Zeit haltbar ist. Die Kapseln sind da schon einfacher zu lagern, denn die sind gleich in einem Röhrchen und damit gut verschlossen. Allerdings müssen auch die Kapseln trocken und kühl gelagert werden. Denn diese Produkte vertragen natürlich keine hohen Temperaturen, da ansonsten die Wirkstoffe leiden können. So kann jeder für seinen Bedarf ein Produkt einfach finden.

Fazit

Mit Curcumin können viele Probleme der modernen Zivilisation gelöst werden, wobei einige Wirkungen noch auf eine erfolgreich abgeschlossene Studie warten. Doch Kurkuma kann so einiges, was bisher schon bewiesen wurde. Denn die traditionelle chinesische Medizin weiß dies schon seit vielen Jahrhunderten, wobei diese auch heute noch praktiziert wird. Auch wenn einige Wirkungen noch nicht durch Studien bewiesen wurden, so gibt es doch wiederum einige positive Meldungen. Der Genus von Gelbwurz schadet auf keinen Fall, was wiederum positiv ist. Denn im Currypulver wird die Gelbwurz schon lange eingesetzt, auch wenn das nur wegen der schönen gelben Farbe ist. Zusätzlich gibt es unterschiedliche Produkte, die eine Einnahme vereinfachen. Auch wenn Kurkuma pflanzlich mit dem Ingwer verwandt ist, so hat Ingwer einen total anderen Geschmack.

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Viele Menschen empfinden die Gelbwurz als geschmacklos, also nur als ein gutes Mittel, um Essen zu färben. Doch das hängt natürlich auch von der Konzentration ab. Andere Menschen empfinden den Geschmack als ein wenig muffig. Also da muss dann jeder für sich selbst entscheiden. Genauso ob und wie er die Wirkstoffe nutzen möchte. Allerdings wie bei alle Naturheilmitteln, ist hier die regelmäßige Einnahme wichtig. Dabei sollten die Angaben der jeweiligen Hersteller beachtet werden, damit es zu keiner Überdosierung kommt. Denn das kann zu Durchfall oder auch Magenschmerzen führen. Doch diese Nebenwirkungen können wiederum schnell behoben werden. Dafür einfach die Dosierung verringer oder einfach eine Zeit lang auf Kurkuma verzichten. Wer gerne die Gelbwurz frisch genießt, der kann sich diese auch zu Hause anpflanzen. Das geht ganz einfach, allerdings für den Garten ist die Gelbwurz nicht geeignet. Im Sommer kann die Pflanze auf den Balkon. Wer rechtzeitig anpflanzt, der hat im Herbst dann eine gute Ernte. Denn die Gelbwurz ist nur was die Temperatur und das Wasser betrifft empfindlich. Ein Mittel das wirklich viel zu bieten hat und das auch in Zukunft. [yt v=“https://www.youtube.com/watch?v=OeXW7PEfVxA“ width=“560″ height=“315″ autoplay=“1″ thumb=“2″ args=““]
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