L-Arginin das Wundermittel

L-ARGININ_superfoods

L-Arginin stellt eine Aminosäure dar, die proteinogen ist. Für uns Menschen ist diese Aminosäure semi-essentiell. Der Name stammt von dem lateinischen Wort argentum ( deutsch Silber) ab, denn diese Aminosäure wurde zuerst als Silber-Salz isoliert. Die Aminosäure Arginin hat den höchsten Stickstoff-Masseanteil von allen proteinogenen Aminosäuren. Im Dreibuchstaben-Code wird das L-Arginin mit Arg abgekürzt und im Einbuchstabencode wird es mit R abgekürzt.
In einige Texten oder der wissenschaftlichen Literatur wird „Arginin“ ohne den weiteren Namenszusatz (Präfix) verwendet.

Anwendung und Wirkung

Arginin schlägt andere Nahrungsergänzungsmittel um Längen. Es ist bei einer ganzen Reihe von Krankheiten hilfreich, bei der Gewichtsabnahme und bei dem Muskelzuwachs. Semiessenziell bedeutet, dass man Arginin nicht nur über die Nahrung aufnehmen kann. Arginin bildet Stickstoffoxid. Genau das Stickstoffoxid führt zu der gewünschten Wirkung, für die diese Aminosäute so bekannt ist. Die interessanten Eigenschaften von L- Ariginin sind:

  • Muskelaufbau
  • Anstieg des Trainingspumps
  • Anstieg der Fettverbrennung
  • Kraftsteigerung
  • Leistungssteigerung
  • Verringerung von Haarausfall
  • Hilfe bei Potenzproblemen
  • Stärkung des Immunsystems allgemein
  • Blutdrucksenkung
  • Langsamere Teilung von Krebszellen

Potenzsteigerung durch L-Arginin?

Es ist möglich auch wenn es viele nicht glauben. Kaufen Sie am besten Arginin und testen Sie selbst wie es sich auf die eigene Potenz auswirkt. Die Mehrheit der bekannten Potenzstörungen haben als Basis Gefäßerkrankungen. Genau hier steigt das bereits erwähnte Stickstoffoxid ein. Wie Studien belegen, kann das geringe Arginin- bzw. Stickstoffoxid-Level
des Mannes seine Leistungsfähigkeit auch beim Sex vermindern. Die positive Nachricht hierbei ist, dass diese Studien auch zeigten, dass die Erektionsstörungen durch eine regelmäßige Einnahme von Arginin oftmals behoben werden konnten. Arginin kann die Dauer und Steifigkeit einer Erektion positiv beeinflussen. Noch ein Effekt ist, dass auch die Prostata-Funktion von Arginin profitieren kann. Dabei sollte man darauf achten, hochwertiges Arginin zu erstehen, in dem keine ungewünschten Füllstoffe enthalten sind. Reines L-Arginin ist am effektivsten. Unsere Empfehlung, wenn es um hochwertiges Arginin geht, finden sie hier:

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L-Arginin und seine Wirkung auf das menschliche Gehirn

Diese Aminosäure kann die Gedächtnisleistung des Menschen verbessern. Eine besonders positive Wirkung hat Arginin auf das Langzeitgedächtnis des Meschen. Sogar Demenz- und Alzheimer-Symptome kann das Supplement vermindern aber nicht heilen. Zurückgeführt werden kann der Effekt auf die verbesserte Zusammenarbeit von Botenstoffen zwischen Nerven und Gehirnzellen. EXVital L-Arginin 4000 hochdosiert für die Anwendung von 2-3 Monaten finden Sie hier:
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Arginin beim Bodybuilding – Der Renner in den USA

Die oben angesprochene Anti-Aging Wirkung von Arginin hängt mit einer erhöhten Produktion von HGH dem Wachstumshormon zusammen. Das sogenannte Human Growth Hormone wird in den USA bereits seit mehreren Jahren beim Kampf gegen das Alter eingesetzt. Auch beim Bodybuilding spielen Wachstumshormone eine große Rolle, allerdings werden sie oft missbräuchlich selbst von Profi-Bodybuildern angewendet.
Durch die Einnahme von Arginin wird HGH einfach ausgeschüttet, ohne dass Wachstumshormone gekauft werden müsse, die zuddem noch sehr teuer sind. Das hat eine ganze Reihe positiver Auswirkungen auf den menschlichen Körper, vor allem auf den Muskelaufbau sowie auf das Muskelwachstum, aber auch auf Fettverbrennung im Körper. Es eignet sich demnach dafür, den Körperfettanteil zu vermindern. Ein weiterer Grund, weshalb Arginin in Bodybuildingkreisen so beliebt ist, ist dessen Fähigkeit, schwache Muskelfasern zu stärken und Knochendichte zu erhalten.

Von der Erkältung bis zum Krebs unterstützt Arginin die Gesundheit!

Arginin besitzt bedeutende antioxidative Eigenschaften, die für die Gesundheit besonders förderlich sein können. Es kann zur Vorbeugung gegen Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Schlaganfälle dienen. Außerdem kann Arginin als Anti-Agingmittel eine vorzeitige Alterung verlangsamen. Arginin hilft auch den Blutgefäßen und kann dadurch für die Normalisierung von Blutdruck bewirken, außerdem werden die Arterien gesund sowie flexibel erhalten. Was man anfangs gar nicht richtig glauben kann, ist die Tatsache dass Arginin auf das Immunsystem eine so stärkende Wirkung hat, dass es auch gegen Infektionen und Erkältungen hilfreich ist. Man wird schnell eines Besseren belehrt: Schon einen Tag später fühlt man sich deutlich besser. Arginin darf also insbesondere bei Krankheitsfällen in der Hausapotheke nicht fehlen. Außerdem kann es die Vermehrung, oder die Teilung der Krebszellen senken bzw. verlangsamen. Darüber hinaus gibt es Studien, die die Reduzierung von stressbedingten Geschwüren und Reizdarm-Symptomen belegen.

L-Arginin gegen Colesterin, Diabetes und Lungenerkrankungen

Nach einer Operation z.B. ist es sinnvoll, Arginin einzunehmen, weil dieses die Wundheilung beschleunigen könnt. Zudem wird Arginin vorbeugend und im Laufe einer Diabetes-Behandlung und dessen Folgekrankheiten wie Blindheit, Gefäßerkrankungen etc. angewandt werden. Die Senkung des LDL Cholesterinspiegels ist zudem ein positiver Nebeneffekt der Aminosäure, sowie die Öffnung der Atemwege und die unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Lungenschäden.

Herkunft und Herstellung

Arginin ist sehr weit verbreitet. Die nun folgenden Beispiele geben Ihnen einen Überblick über den Arginingehalt verschiedner Lebensmittel. Sie beziehen sich auf je 100 g des betreffenden Lebensmittels, auch ist der Anteil in Prozent des gebundenen Arginins am Gesamtprotein in unserer Tabelle angegeben.

[table] [tr][td]Lebensmittel[/td][td]Protein[/td][td]Arginin[/td][td]Anteil[/td][/tr] [tr][td]Buchweizenkörner[/td][td]13,25 mg[/td][td]982 mg[/td][td]7,4 %[/td][/tr] [tr][tdErdnuss geröstet[/td][td]23,68 mg[/td][td]2832 mg[/td][td]11,9 %[/td][/tr] [tr][td]Erbsen getrocknet[/td][td]24,55 mg[/td][td]2188 mg[/td][td]8,9 %[/td][/tr] [tr][td]Hähnchenbrustfilet, roh[/td][td]21,23 mg[/td][td] 1436 mg[/td][td]6,8%[/td][/tr] [tr][td]Kuhmilch[/td][td]3,28 mg[/td][td]119 mg[/td][td]3,6 %[/td][/tr] [/table]

L-Arginin wurde im Jahr 1886 durch den Chemiker aus Deutschland Ernst Schulze und. dessen Assisteten Ernst Steiger aus Keimlingen der Lupinen isoliert. 1894 glückte dann dem Chemiker aus Schweden Sven Gustaf Hedin die Isolierung von der Aminosäure Arginin aus einem tierischen Material mit hydrolytischer Spaltung einer Hornsubstanz. Durch den Vergleich des von ihm isolierten Arginins tierischer Herkunft mit Proben aus Schulzes Labor, die man ihm zur Verfügung gestellt hatte, gelang es Hedin den Nachweis zur Übereinstimmung der Substanzen tierischer und pflanzlicher Herkunft zu erbringen.

Eigenschften von Arginin

Arginin ist demnach eine ?-Aminosäure, die in der Seitenkette die hydrophile Guanidinogruppe, die basisch reagiert, enthält. Sie liegt in einem sauren, neutralen oder schwach basischen Umfeld in protonierter Form vor, wobei deren positive Ladung inmitten der einzelnen Aminogruppen delokalisiert ist. Zusammen mit den beiden L-Lysin sowie L-Histidin ist L-Arginin in der Gruppe der basischen Aminosäuren bzw. der Hexonbasen.
Arginin liegt vorwiegend als „inneres Salz“ oder Zwitterion vor. Seine Bildung ist dadurch zu erklären, dass das Proton aus der Carboxygruppe zum Guanidino-Rest hinüber wandert, der einen stärk basischen Wert hat als die Aminogruppe. Als ganzes ist das Zwitterion stabil. Arginin ist im Geschmack bitter.
Es gibt zwei Herstellungsverfahren von L-Arginin:
a.) Die „Extraktion“ aus dem Protein-Hydrolysaten dr Gelatine, Federn und Haaren. Bei diesem Verfahren wird auch das Protein-Hydrolysat bestehend aus einem Aminosäurengemisch durch Kristallisation und der Ionenaustauscher-Chromatographie getrennt und somit wird neben weiteren proteinogenen Aminosäuren auch L-Arginin ausgesondert.
b.) Die Fermentation. Das hierbei erhaltene L-Arginin wird zusätzlich in einem nächsten Produktionsschritt durch die Umsetzung mit Hilfe von Salzsäure in das wesentlich stabiler bestehende L-Arginin-Hydrochlorid umgewandelt werden.

Wirkung von L- Arginin

Da L-Arginin im menschlichen Körper eine Reihe von lebenswichtigen Funktionen erfüllt, ist es aufgrund seiner Struktur sehr variabel einsetzbar. Mit dem Alter steigt auch der Bedarf an Arginin, denn die Fähigkeit zur Eigensynthese nimmt ab. Die bewusste Ernährung mit an Arginin reichen Lebensmitteln oder die Ergänzung der Nahrung ist daher ratsam. Es hat die folgende Wirkungsweise:

Steuerung der Gefäße

Arginin ist die einzig bekannte Vorstufe von Stickstoffmonooxid (NO) dem Neurotransmitter. NO setzt der Körper in seinen Gefäßinnenwänden (den Endothelzellen) frei. Die Menge des freigesetztes NOs steuert die Spannung der Gefäße, also deren Weitung oder Verengung und steuert damit den Blutdruchfluss und auch den Blutdruck. Im Alter steiget der Bedarf an L-Arginin. Steht nicht ausreichend Arginin bereit, kann der Körper die Gefäßerweiterung nur in eingeschränkten Maß aktivieren.
Verengte, nicht flexible Gefäße führen zu einem erhöhten Blutdruck und zu schlechterer Durchblutung besonders die kleinerer Gefäße (den Kapillaren).

Eiweißstoffwechsel

Ein Einsatzgebiet von L-Arginin ist der Eiweißstoffwechsel im Körper, bei dem fällt schädliches Ammoniak an. Durch diese Aminosäure kann das so entstandene Ammoniak in Harnstoff gebunden werden und kann also nicht in den Blutkreislauf über gehen.

Ein deutlich zu hoher Ammoniakspiegel hat häufig Einschlafprobleme und Schlafstörungen zur Folge, sodass die Einnahme von Arginin hier abends von Vorteil ist.

Muskelaufbau mit Arginin

Arginin regt die Freisetzung von den Wachstumshormonen Prolaktin und Glukagon an, damit steigert es auf indirektem Weg den Muskelaufbau und hemmt zugleich die unkontrollierte Speicherung von Fett. Darüber hinaus unterstützt es den Abbau von Lipiden und kann während einer Diät unterstützend eingesetzt werden.
Die Beteiligung von Arginin ist auch an der Kreatin-Biosynthese beteiligt, wo ihm eine bedeutende Rolle beim Energiestoffwechsel der Zellen zukommt. Es unterstützt eine verbesserte Verbrennung der Nährstoffen wie Fett und Eiweiß und steigert den Energieumsatz im Körper. Da Arginin zudem die Ausschüttung und auch die Wirkung von Insulin unterstützt, normalisiert es zudem den normalen Blutzucker- und den Blutfettspiegel.

Erektile Dysfunktion mit Arginin behandeln

Erektile Dysfunktion ist der Begriff der Ärzte für die Störung der Erektion eines Mannes. Die Aminosäure L-Arginin ist von der erektilen Dysfunktion genauso wenig zu trennen wie das am meisten bekannte Potenzmittel Viagra®. 1998 sind die verschiedensten Forschungen zum NO Molekül bekannt geworden, für die die Forscher Ignarro, Furchgott und Murad mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt wurden. Sie wiesen mit ihrer Forschung nach, wie das NO Molekül in die Gefäßwände eindringen kann und somit den Gefäßtonus steuert. Arginin ist der einzige Startpunkt für das so wichtige NO Molekül. Damit die Signale für eine Erektion aus dem Gehirn in die Geschlechtsorgane gelangen können, muss der menschliche Körper aus dem Arginin im Blut das NO Molekül bilden. Der Neurotransmitter entspannt die Gefäße und auch die Muskeln, so dass sich die Erektion aufbauen kann. Forschungen zu der Wirkung des L-Arginins bei erektiler Dysfunktion zeigten, dass es bei Einnahme vom 5.000 mg pro Tag (mindestens 3.000 mg) ordentliche Ergebnisse in der Potenz-Steigerung geben kann. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Die positive Wirkung konnte bei 40 % der Probanten nachgewiesen werden. Deutlich bessere Ergebnisse wurden erzielt, wenn man Arginin mit Pinienrindenextrakt kombiniert. Dabei wurden in Studien 90 %ige Erfolgsraten nachgewiesen.

Arginin mit Pinienrindenextrakt

In der Kombination von Arginin mit Pinienrindenextrakt zeigten mehrere Untersuchungen gute Ergebnisse bei der Verbesserung der Erektionsfähigkeit des Mannes. Während die alleinige Einnahme von sehr reinem L-Arginin in den Dosierungen von 1.700 mg und 3.000 mg keine bahnbrechenden Ergebnisse brachte, berichteten ca. 92 % der Teilnehmer von der Verbesserung ihrer Erektionsfähigkeit beim Einsatz einer Kombination des Arginins mit 80 mg bis 120 mg Pinienrindenextrakt.
Eine Studie aus Japan bestätigte im Jahr 2012 die Ergebnisse der früheren Studien und hat ebenfalls nachweisen können, dass die Verbindung von Arginin mit Pinienrindenextrakt eine sehr gute Wirkung hat und zudem keine Nebenwirkungen hat.

Arteriosklerose mit Arginin behandeln

Weit verbreitet ist auch der Einsatz von Arginin für eine Verbesserung der Durchblutung und auch gegen Bluthochdruck (Hypertonie). Arginin kann das
asymmetrische Dimethylarginin, ADMA blockieren und halten damit den Homocysteinspiegel im Blut moderat. Es wurde nachgewiesen, dass Arginin zum Rückgang klinischer Fälle bei Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann oder gegen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen gezielt bei einer diätetischen Behandlung mit eingesetzt werden kann.
Hierfür ist insbesondere die Einnahme der Folsäure, Vitamin B6 und B12 zu empfehlen. Diese drei B-Vitamine tragen dazu bei, den Homocysteinspiegel im Blut zu senken. Dies hat eine Studie aus Deutschland an mehr als 400 Patienten nachweisen können. Durch die Einnahme von Arginin (3.000 mg täglich) zusammen mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure konnte bei Personen die an Arteriosklerose und Blutdruck leiden, der Bludruck gesenkt, die Durchblutung allgemein verbessert und der Homocysteinspiegel wurde deutlich gesenkt werden. Hohe Homocystein-Werte sind ähnlich schädlich für die Gefäße und die Nerven. Bei 50 % der Männer, die an dieser Studie teilnahmen, verbesserte sich in Folge der Einnahme auch deren Potenz.

Diabetes mellitus und Arginin

Wie bereits beschrieben kann die essentielle Aminosäure Arginin zur Unterstützung von dem Insulinstoffwechsel, also auch bei Diabetes mellitus Anwendung finden. Eine Studie aus dem Jahr 2011 wies nach, dass L-Arginin die Sekretion von Insulin anregt und eine fortschreitende Zerstörung von B-Zellen der Bauchspeicheldrüse unterbindet. Daher kann auch bei Diabetes Mellitus die Nahrungsergänzung mit der Aminosäure Arginin, neben verschiedenen Vitaminen, Antioxidantien sowie von Mineralstoffen, empfohlen werden.

L-ARGININ_superfoodVerwendung und Dosierung

Die Einnahme von Arginin lohnt sich für alle, die ihr Immunsystem kräftigen wollen oder nach einem besonders wirkungsvollen Pre-Workout Supplement suchen. Es unterstützt den „Pump“ der Bodybuilder, indem es die Gefäße erweitert und eine optimale Nährstoffversorgung der Muskulatur gewährleistet. Das fühlt sich sehr gut an, und steigert auch die Leistung und die Regeneration. Bei der Einnahme sollten Sie einige Punkte beachten, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Die perfekte Dosierung, eventuell auftretende Nebenwirkungen und den optimalen Einnahmezeitpunkt einhalten.
Die Dosierung ist wie folgt:

  • 3 g an Trainingstagen oder bei stressigen Alltagen
  • Bei über 3 Trainingseinheiten in der Woche ist die tägliche Einnahme von 3 g empfohlen um Unter- und Überdosierungen zu vermeiden

Der richtige Zeitpunkt zur Einnahme von L-Arginin

An Trainingstagen sollten Sie die Einnahme von Arginin ca. 30 Minuten vor einem Workout durchführen. So profitieren Sie als Sportler direkt von seiner leistungsfördernden Wirkung. Es weitet nämlich die Gefäße der Muskulatur und führt somit zu einer besseren Nährstoffversorgung, die insbesondere im Training als besserer „Pump“ wahrgenommen wird. Damit wird mehr Leistung und ein angenehmes Muskelgefühl gleich in der nächsten Trainingseinheit generiert. An trainingsfreien Tagen sollte die Einnahme gleich nach dem Aufstehen erfolgen, um die erhöhte Absorptionsfähigkeit im nüchternen Magen auszunutzen.

Nebenwirkungen von Arginin

Nebenwirkungen konnten bei der Einnahme von Arginin bis zur täglichen Menge von 15000 mg nicht festgestellt werden. Bei Menschen die unter Bluthochdruck leiden wurde eine leichte Verbesserung des Blutdrucks beobachtet. Ebenso verbesserte sich das allgemeine Immunverhalten des Körpers.
Dennoch sollten Sie folgendes beachten:

a.) Bei akut aufgetretenen Herpes simplex sollte Arginin gar nicht oder nur zusammen mit L-Lysin verzehrt werden.
b.) Um seinen Magen an reines Arginin heran zu führen, teilen Sie die Einnahme-Mengen auf in 2 x täglich. Beginnen Sie auch mit einer kleineren Dosis und steigern Sie die Verzehr-Menge langam.
c.) Bioperin® kann die Aufnahme von Arginin steigern. In Verbindung mit rezeptpflichtigen Medikamenten sollten Sie den Arzt befragen. L-Arginin kann nämlich die Wirkung der Potenzmittel erheblich steigern.

Fazit:

Die Aminosäure Arginin hat eine Reihe von nachgewiesenen Wirkungsweisen auf den gesamten Organismus. Zusammen mit verschiedenen Stoffen und Vitaminen lässt sich die positive Wirkung von Arginin verstärken. Es gibt verschiedene Studien zu dem Thema. Ein gutes Produkt können Sie unter dem folgenden Link kaufen:

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