Mandelmehl – Die ideale Grundlage für eine gesunde Ernährung

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Mandelmehl ist ein echtes Allroundtalent und eignet sich hervorragend als Gegenstück zum Gebrauch von Weizen- bzw. Getreidemehl. Durch seinen hohen Nährwert und sein einzigartiges Aroma wird es besonders häufig von Backliebhabern genutzt, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden. Durch seinen geringen Anteil an Kohlenhydraten und der Reichhaltigkeit an Nährstoffen, ist die Zutat eine tolle Basis für alle, die sich ausgewogen und gesund ernähren möchten.

Wo findet Mandelmehl am häufigsten Verwendung?

Das glutenfreie Mehl wird vorwiegend bei der Zubereitung von Kuchen und Torten verwendet, die sich sehr gut als kalorienarmer Gegenentwurf zu herkömmlichen Produkten präsentieren. Da Mandelmehl kein Gluten enthält, sollte bei der Herstellung des Teigs ungefähr zehn Prozent mehr Wasser genutzt werden, als üblicherweise notwendig ist. Allerdings kann Mehl, welches aus Mandeln gewonnen wurde, nicht nur zum Backen klassischer Konditor Produkte benutzt werden. Ob Muffins, Pfannkuchen oder Teig für eine Pizza, der Alleskönner glänzt hier mit seiner Vielfalt.

Das einzigartige, sanfte Mandel-Aroma dient dabei nicht nur als Grundlage neuer Rezepte, sondern verleiht auch den altbewährten Backideen neuen Glanz. Mischen Sie hierfür einfach ein Viertel des Mehls unter den klassischen Hefeteig und verleihen Sie damit selbst herkömmlichen Frühstücksbrötchen eine individuelle Geschmacksnote. Der Einsatz dieses Nahrungsmittels besticht durch seine Vielseitigkeit.

Grundlegend wird zwischen zwei verschiedenen Sorten unterschieden. Mehl, das aus geriebenen Mandeln hergestellt wurde, ist nicht entölt und eignet sich daher nur für spezielle Rezepte, in denen ein feuchter Teig benötigt wird. Allerdings kann auch das bereits entölte Mehl im Handel erworben werden. Dieses wird aus den Presskuchen gewonnen, die als Nebenprodukte bei der Mandelölpressung entstehen. Es eignet sich allerdings nicht unbedingt als Alleinstehende Grundlage zur Herstellung des Teigs, da es ihm an Bindemittel fehlt. Bei der Verwendung sollten Sie also darauf achten, genügend Weizen- oder Getreidemehl unter zu mischen.

Ursprung und Erzeugung des Alleskönners

Wie der Name bereits verrät, wir das Mehl aus der Mandel gewonnen. Die Mandel gehört zu den Rosengewächsen und Ihre eiförmigen Steinfrüchte können einmal im Jahr geerntet werden. Der heutige Anbau von Mandelbäumen findet vorwiegend im sonnigen Kalifornien und im Mittelmeerraum statt. Da der Mandelbaum bereits seit über 4000 Jahren vom Menschen kultiviert wird, findet man Ihn vereinzelt auch in deutschen Weinanbaugebieten. Grundlegend unterscheidet man zwischen zwei Sorten, der süßen und der bitteren Mandel.

Um aus den Früchten des Mandelbaum letztendlich Mehl zu gewinnen, werden die Mandeln entweder direkt gemahlen oder man verwendet die abgefallenen Presskuchen, die bei der Gewinnung von Mandelöl entstehen. Bei der Herstellung geriebener Mandeln werden häufig blanchierte Früchte verwendet, was sich letztendlich auch auf den Geschmack auswirkt. Ob die Mandeln vor dem Reiben blanchiert wurden oder nicht, erkennen Sie an der Farbe des Mehls. Hat es einen hellen Farbton, wurden geschälte Mandeln verwendet. Eine eher dunkle Farbe lässt darauf Schließen, das die Mandeln ungeschält gerieben wurden. Einen wesentlichen Unterschied gibt es beim Mahlgrad des Mehls. Je nach Verwendungszweck kann das Endprodukt sehr fein, aber auch sehr grob erworben werden.

Das klassische Mandelmehl, welches aus entölten Presskuchen hergestellt wird, unterscheidet sich stark in seinem Feuchtigkeitsgehalt von den geriebenen Mandeln. Nach dem Pressvorgang bleibt eine trockene Masse übrig, die abschließend zu feinen Mehlkörner zerrieben wird. Der Hauptunterschied zwischen den Erzeugnissen zeigt sich am Besten in den Nährwerten der fertigen Produkte. Einfach geriebene Mandeln enthalten ca 20g Eiweiß, 55g Fett und 7g Kohlehydrate auf 100g. Das klassische Mehl hingegen enthält 36g Eiweiß, 12g Fett und 4g Kohlenhydrate und ist damit die beliebtere Alternative für eine fett- und kalorienarme Ernährung.

MANDELMEHL_natuerlichHerstellung in eigener Produktion

Wenn Sie Mandelmehl Zuhause herstellen möchten ist es wichtig, das Sie zwischen einfach – geriebenen Mandeln und dem klassischen Mehlprodukt unterscheiden. Für die Herstellung von Letzterem ist die Anschaffung einer Ölpresse notwendig. Diese sind in verschiedenen Variationen erhältlich. Für den Gebrauch in der eigenen Küche reicht ein Gerät zwischen 100 – 200 Euro im Regelfall aus. Zur Herstellung größerer Mengen können allerdings auch professionellere Maschinen für mehr Geld erworben werden.

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Zur Herstellung der nährstoffreichen Variante können Sie die Mandeln direkt und unbehandelt verwenden. Möchten Sie allerdings das feine, helle Mandelmehl produzieren, müssen diese vor dem Pressen blanchiert werden. Legen Sie die Mandeln dafür über mehrere Stunden in einen Topf mit kaltem Wasser. Lassen Sie das Wasser anschließend für einige Minuten aufkochen. Jetzt können Sie die Mandeln kalt abspülen. Im Anschluss kann die Schale kinderleicht entfernt werden. Trocknen Sie die geschälten Früchte für mehrere Stunden in einer warmen Umgebung. Abschließend können Sie in der Küchenmaschine oder dem Mixer zerkleinert werden. Achten Sie dabei darauf, die Mandeln nicht zu lange in der Maschine zu zerkleinern, um die Herstellung von Muß zu vermeiden. Jetzt kann das Mehl in der Ölpresse entölt werden. Alternativ können Sie es auch direkt zum Backen verwenden.

Eine vitaminhaltige Nährstoffbombe

Aufgrund seines hohen Nährstoffanteils greifen immer mehr Backliebhaber auf die vielseitig einsetzbare Zutat zurück. Auch aus klassischen Küchen ist Sie daher nicht mehr weg zu denken. Besonders der Anteil an Eiweiß ist verhältnismäßig hoch. Enthalten sind zusätzlich die lebensnotwendigen Stoffe Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium. Mandelmehl enthält große Mengen an Vitamin E und beugt Herz-Kreislauf Erkrankungen vor, indem Gewebe- und Blutzellen gestärkt werden.

Die meisten Nährstoffe lassen sich in den Schalen der Früchte nachweisen. Achten Sie also beim Kauf immer darauf, ob es sich um blanchierte Mandeln handelt, aus denen das Mehl gewonnen wurde oder um entöltes Mehl aus dem Nebenprodukt, das in der Regel aus ungeschälten Mandeln hergestellt wird.

Die Basis für eine gesunde und glutenfreie Ernährung

Mandelmehl schmeckt nicht nur sehr gut, sondern hat auch eine unterstützende Funktion bei vielen Diäten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Getreidemehl enthält es mit seinen 4 – 7g auf 100g Mehl sehr wenig Kohlenhydrate. Es eignet sich daher hervorragend für Diabetiker, da der geringe Anteil an Kohlenhydraten den Insulinspiegel beständig unten hält. Neueste medizinische Studien belegen, dass ein übermäßiger Verzehr von Kohlenhydraten nicht nur zu Übergewicht führen kann, sondern besonders im Kindesalter Nervosität und Hyperaktivität verstärkt. Wird also ein Teil des Getreidemehls beim Backen durch Mehl aus Mandeln ersetzt, beugen Sie verschiedensten Krankheitsbeschwerden vor.

Studien belegen beispielsweise, das der regelmäßige Verzehr von Mandeln schlechte Cholesterienwerte nach und nach verbessert, sofern mindestens 60g Mandeln täglich und über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden. Verantwortlich dafür ist der hohe und antioxidative Ballaststoffanteil der Frucht.

Ein weiterer positiver Effekt der Nahrungsaufnahme von Speisen auf der Basis von Mandelmehl, ist die Stärkung der Knochendichte. Wissenschaftler haben herausgefunden, das die Bildung von Knochenabbauenden Zellen ( Osteoklasten ) um 20 Prozent bei der Testgruppe gesunken ist, die täglich ungefähr 60g Mandeln zu sich genommen hat. Die Werte wurden mit Testpersonen verglichen, die im Gleichen Zeitraum Speisen ohne Anteile der Mandelfrucht zu sich nahmen und so konnte auch ein Rückgang der TRAP-Aktivität bei der Vergleichsgruppe der Mandelesser festgestellt werden. Je geringer die TRAP-Aktivität desto besser sind die Werte der Knochendichte.

Eine deutliche Verbesserung der Blutwerte durch mandelreiche Nahrungsaufnahme konnte bei Probanden einer anderen Studie nachgewiesen werden. Die getesteten Personen, waren allesamt am „metabolischen Syndrom“ erkrankt und litten daher unter Bluthochdruck. Der Blutdruck besagter Probanden konnte um elf Prozent gesenkt werden. Hinzukommt, das Mandeln probiotisch wirken und daher für ein ausgeglichenes Klima der Darmflora sorgen.

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Im Besonderen eignet sich Mandelmehl als Ersatzprodukt für Menschen die unter Zöliakie leiden. Zöliakie, besser bekannt als Glutenunverträglichkeit, führt unbehandelt zu einer chronischen Erkrankung des Magen-Darm Trakts und zeichnet sich durch ein allgemeines Unwohlsein des Konsumenten aus. Viele Lebensmittel, die vor Allem zum Herstellen von Süßspeisen verwendet werden, enthalten Gluten. Abhilfe schafft der Austausch durch glutenfreies Mehl aus Mandeln. Im Allgemeinen ist Mandelmehl daher vom Speiseplan für Personen mit einer Lebensmittelallergie kaum noch wegzudenken.

Verwendung und Nutzungsmöglichkeiten

Bei der Verwendung von low-carb Backrezepten ist Mandelmehl die unangefochtene Nummer eins. Wenn Sie auf einige Eigenheiten der Zutat achten, steht einem Backerfolg auf Basis des Alleskönners nichts mehr im Weg. Allgemein kann man herkömmliche Rezepte mit Hilfe des Mehls sehr gut in low-carb Rezepte umwandeln. Ersetzen Sie hierfür zehn bis zwanzig Prozent des genutzten Getreide- oder Weizenmehls durch Mandelmehl und schon reduziert sich der Kohlenhydratanteil des fertigen Essens um ein Vielfaches.

Allerdings bindet die Zutat, ähnlich wie beispielsweise Kokosmehl, mehr Flüssigkeit. Es ist daher hilfreich, wenn Sie zehn Prozent mehr Milch oder ein zusätzliches Ei zum Rezept hinzufügen. Verwenden Sie jedoch gemahlene Mandeln, die nicht entölt wurden, sollten Sie den Flüssigkeitsanteil um zehn bis zwanzig Prozent senken, da diese fetthaltiger sind, als das klassische Mehl auf Mandelbasis. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Weizen- oder Getreidemehl komplett durch Mandelmehl zu ersetzen, was allerdings nicht empfehlenswert ist. Durch das fehlende Gluten werden die Backwaren, dann oft bröselig und trocken. Abhilfe schafft hier ein zusätzliches Bindemittel wie Guarkernmehl.

Worauf Sie beim Kauf achten müssen

Mandelmehl bietet zwar eine hervorragende Alternative zum Weizenmehl, ist allerdings aufgrund seiner feinen Struktur anfällig für Verderblichkeit. Besonders gemahlene Mandeln, die vorher nicht gepresst wurden, können durch den hohen Fettanteil schnell ranzig werden. Sinnvoll ist es also, wenn Sie gemahlene Mandeln oder fertiges Mandelmehl in kleinen Mengen kaufen und diese besonders nach dem Öffnen der Verpackung schnell verbrauchen.

Wenn Sie vorhaben, das Mehl über einen längeren Zeitraum einzulagern, verwenden Sie dafür bestenfalls ein luftdicht verschlossenes Einwegglas. Achten Sie zusätzlich darauf, das keine Feuchtigkeit eindringen kann und lagern Sie das Glas im Dunkeln. Auch eine Plastiktüte mit luftdichtem ZIP – Verschluss eignet sich zur Aufbewahrung. Optimalerweise sollten Sie zur Lagerung einen Kühlschrank verwenden, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Beim Verzehr ist es wichtig, etwaige Lebensmittelallergien zu berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise allergisch auf verschiedene Nüsse reagieren, genießen Sie das Mehl nur mit Vorsicht. Obwohl die Mandel zur Gattung der Steinfrüchte gehört und keine Nuss ist, kann es bei einigen Menschen zu Unverträglichkeiten und den damit einhergehenden Beschwerden kommen.

Beim Kauf kommt es im Wesentlichen darauf an, dass das Produkt vom Hersteller als frei von Aroma und Farbstoffen, sowie von Konservierungsmitteln ausgewiesen ist. Konventionelles Mandelmehl wird meist unter sehr hohem Druck gepresst. Da während des Vorgangs große Hitze entsteht ist es möglich, das viele Nährstoffe und Vitamine verloren gehen. Wenn Sie die Verwendung also besonders aufgrund seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe in Betracht ziehen, achten Sie zusätzlich auf den Vermerk „Rohkostqualität“. Nur dann wird eine Pressung der Mandeln ohne Wärmezufuhr garantiert.

Wo ist der Allrounder erhältlich?

Neben dem altbewährten Reformhaus ist Mandelmehl mittlerweile in fast allen Drogerie- und Biomärkten erhältlich. Allerdings hat die low-carb Alternative zum Weizenmehl auch längst die Regale im Supermarkt erobert. Der wohl bekannteste Vertreiber „Alnatura“, bietet sein Produkt bereits in vielen Filialen großer Supermarktketten an. Zusätzlich findet sich ein breites Sortiment an Produkten in den großen Onlinemärkten wie „Amazon“, aber auch in den kleineren Nischenshops, die sich auf gesunde Ernährung spezialisieren.

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  • Mandelmehl kann bis ca. 30 Prozent des Mehlanteils in Backwaren jeder Art ersetzen
  • Die Hinweise zu Allergenen befinden sich auf der jeweiligen Produktverpackung - Bitte unbedingt vor Verzehr diese Hinweise beachten. Unser Mandelmehl kann entweder in wiederverschließbaren Paper Doybags oder in Einweg Plastiktüten ausgeliefert werden
  • Eignet sich besonders gut für die kohlenhydratarme Küche, aber auch für Weihnachts- und sonstiges feines Gebäck
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Beim Einkauf sollten Sie ihr Hauptaugenmerk immer auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung legen. Ein qualitativ – minderwertiges Produkt ist zwar in der Regel günstiger erhältlich, erzielt oft aber nicht den gewünschten Effekt. Größere Mengen sind wegen des Mengenrabatts häufig reduziert. Beachten Sie dabei aber die Anfälligkeit für Verderblichkeit und verstauen Sie das Mehl mit Hilfe der hier erwähnten Tipps.

Mandelmehl – gesund, glutenfrei und vielseitig Verwendbar

Wenn Sie auf der Suche nach einer tollen und gesunden Alternative zum herkömmlichen Weizenmehl sind, führt kein Weg an diesem Nahrungsmittel vorbei. Mandelmehl besticht durch seinen hohen Eiweiß- und Nährstoffanteil. Mit durchschnittlichen 4 – 7 Gramm Kohlenhydraten auf 100 Gramm Mehl eignet es sich hervorragend zur Unterstützung diverser low-carb Diäten. Besonders für Menschen mit Gluten- und anderen Lebensmittelunverträglichkeiten ist die Verwendung optimal. Aufgrund der vorbeugenden Wirkung gegen Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauferkrankungen erfreut sich die Nutzung auch bei gesundheitsbewussten Konsumenten immer größerer Beliebtheit.

Wenn Sie auf die Besonderheiten bei der Verwendung des Mandelmehls achten, bringt es keinerlei Nachteile im Vergleich zum herkömmlichen Weizenmehl mit sich. Rezepte können durch das Hinzufügen von Bindemitteln oder Flüssigkeit sehr leicht angepasst werden und erhalten durch das Mandel – Aroma eine ganz eigene Geschmacksnote. Bei kühler und trockener Lagerung, können Sie auch größere Mengen ohne bedenken erwerben. Mithilfe der richtigen Geräte ist auch die Eigenproduktion des Mehls kinderleicht möglich. Wenn ihnen das jedoch zu zeitraubend oder aufwendig ist, schafft ein schneller Gang zum Supermarkt oder der Besuch im Onlineshop Abhilfe. Mandelmehl ist mittlerweile so gut wie überall erhältlich. Beachten Sie beim Kauf die verschiedenen Gütesiegel, um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erwerben.

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