Mariendistel – Heilpflanze mit großer Kraft!

MARIENDISTEL_natur-heilmittel

Die Mariendistel mit wissenschaftlichem Namen Silybum marianum wird regional auch Fieberdistel, Fechdistel, Christi Krone, Frauendistel, Donnerdistel, Heilandsdistel genannt. Die Früchte selbst nennt man Marienkörner oder Stechkörner. Es ist eine Heilpflanze die der Unterfamilie der Carduoideae angehört. Sie findet schon seit vielen Jahren in der traditionellen Medizin Anwendung und wird in Europa, Asien und Amerika angebaut.

Anwendung und Wirkung

Die Wirkung von Flavonoiden ist beruhigend (sedativ), entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Die meisten Flavonoide sind auch für die auffallend gelbliche Farbe der Pflanzen und der Früchte verantwortlich.
Die in diesen Pflanzen enthaltenen Schleimstoffe haben eine schmerzlindernde Wirkung und einen hohen Bitterstoffanteil. Sie sorgen für eine verdauungs- und gallenflussfördernde Wirkung auch regen sie die Produktion von Galle und anderen Verdauungssäften an. Zubereitungen aus dieser Heilpflanze erweisen sich dank des Silymarins als Gegenmittel bei Knollenblätterpilzvergiftungen und gelten als sehr effektiv. Eine Kommission aus dem „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“ empfiehlt den Einsatz von Mariendistel-Zubereitungen zur Therapie toxischer Leberschäden und zur Zusatztherapie einer Behandlung der chronisch-entzündlichen Erkrankungen der Leber sowie bei der Leberzirrhose. Diese Anwendungsgebiete sind mit einer Reihe wissenschaftlicher Studien gut untermauert. Traditionelle Anwendungsbereiche in der Volksmedizin stützen sich auf die ärztliche Erfahrungsheilkunde, deren Wirkungsweise bislang noch nicht wissenschaftlich mit Studien belegt werden konnte. Die Anwendung der Pflanze in der Phytotherapie und in der Volksmedizin.

Schon im antiken Griechenland wurde die Pflanze zu Heilzwecken genutzt. In der Volksmedizin kam diese Heilpflanze für stillende Mütter als Stärkungsmittel oder zur Leberreinigung und zur Entgiftung zum Einsatz auch als Gegengift bei Pilzvergiftungen wurde sie hergenommen. Weitere Anwendungsbereiche der Pflanze in der Volksmedizin sind Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte (Psoriasis), bei Seitenstechen als Folge von Rippenfell- bzw. Lungenentzündungen, Malaria, Milzleiden, Migräne, Magen-Darm-Beschwerden, Krampfadern, Gallenbeschwerden und toxische Lebererkrankungen, Hepatitis, Fettleber sowie Leberzirrhose. Es kommt auch zur Anwendung von Mariendistelmedikamenten. In den Apotheken sind eine Reihe Fertigpräparate aus den Mariendistelfrüchten erhältlich. Hauptsächlich werden sie in Form von Kapseln, Dragees, Tabletten oder Tropfen verkauft. Industriell hergestellte Mariendistelpräparate haben sich als Lebertherapeutika auf pflanzlicher Basis bewährt. Tee-Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten eignen sich allerdings nicht zur Unterstützung der Behandlung bei Erkrankungen der Leber, denn die hierfür wichtigen Inhaltsstoffe aus der Mischung des Silymarins sind kaum wasserlöslich und deshalb ist ihre Konzentration zu gering. Die niedrige Konzentration in den Tee-Zubereitungen ist ausreichend, um funktionelle Verdauungsbeschwerden wie es Blähungen oder Völlegefühle sind, zu lindern. Viele käufliche Gallen- und Lebertees enthalten Mariendistelfrüchte und weitere Heilpflanzen wie z.B. Schafgarbe, Artischocke, Pfefferminze,Löwenzahn und Kamille.

Herkunft und Herstellung

Die ein- oder die zweijährige Heilpflanze gehört der Familie der Korbblütler lat. Asteraceae an. Der Name Mariendistel kommt aus einer alten Legende: Diese besagt, die heilige Jungfrau Maria habe während sie das Jesuskind stillen einige Tropfen Milch verloren. Die Tropfen seien dabei auf Blätter von dieser Pflanze gefallen. Die Mariendistel hat nämlich tatsächlich weißliche Flecken auf ihren Blättern. Ihr botanischer Name „Silibum“ kommt ursprünglich aus dem Griechischen „silibon“ und bedeutet direkt übersetzt „Quaste“.

MARIENDISTEL_naturheilmittel
Die bis circa 1,50 m hohe Pflanze ist heimisch in der Region des Mittelmeeres, in Westasien und auch in Nordafrika. Die Pflanzen wachsen vorzugsweise an sonnigen und trockenen Plätzen wie Wegränder oder auch auf Schuttabladeplätzen. An den aufrechten und verzweigten Stängeln dieser distelartigen Pflanzen, die rund und behaart sind, wachsen die Blätter der Pflanze direkt ohne eigenen Stil zu besitzen. Die deutlich glänzenden Blätter der Pflanze sind dunkelgrün und haben an ihren Blattnerven weiße Flecken. Bezeichnend für die ausgeprägt gezahnten Blätter sind kleine, feste, dornige Lappen an deren Ende.
In ihrer Blütezeit ab Juni bis in den September hinein blühen die Blütenstände, welche kugelförmig sind, in purpurroter Farbe. Ihre Blüten ummanteln spitzförmige und dornige Hüllschuppen. Sie werden 5 – 8 cm lang. Leicht eingerollte Hüllblätter stehen leicht ab. Sie sind mit scharfen, gelblichen Dornen versehen. Die an ihrer Oberfläche recht glatten Früchte sind länglich-oval und sind glänzend dunkelbraun. Die Schließfrüchte formen selbst einen weißen, glänzenden Haarkranz auch Pappus genannt, wie es für die Vertreter dieser Pflanzenfamilie typisch ist. Da diese Pflanze zu den größten und schönsten Disteln gehört, wird sie häufig auch als Zierpflanze in privaten Gärten angepflanzt oder somit als Arzneipflanze angebaut. Präparate aus Mariendistel sind unter den Top-10 der meist-gekauften und eingesetzten Heilpflanzen.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe von Früchten der Mariendistel sind die Flavonolignane wie Silydianin, Silibinin, Isosilibinin und auch Silychristin, die unter der Bezeichnung Silymarin zusammengefasst sind. Außerdem sind in ihrer Fruchtschale Flavonoide enthalten sowie ein fettes Öl (als Linol- sowie Palmitinsäure), Sterole, Eiweiß, Vitamin E, Bitter- und auch Schleimstoffe. Wichtigste pharmakologisch relevanteste Inhaltsstoffe sind folgende: Flavonolignane (Silymarin), Flavonoide und das fette Öl.
Die Inhaltstoffe von dem Silymarin sind sehr wertvoll. Sie haben eine krampflösende, die Leber schützende Wirkung. Zugleich fördern sie die Produktion sowie auch die Ausscheidung des Gallensafts. Silymarin wirkt positiv bei Leber-Schädigungen durch giftige Stoffe wie Medikamente, Alkohol oder weitere Umweltgifte. Der aus der Pflanze isolierte Inhaltsstoff das Silybinin wird außerdem als Gegenmittel bei Knollenblätterpilzvergiftungen eingesetzt.

Medikamentherstellung

Die ausgereiften Früchte der Pflanze werden von August bis September geerntet und dann von ihrem glänzenden weißen Haarkranz dem Pappus befreit. Im Anschluss werden diese Pflanzenteile gründlich luftgetrocknet. Die Droge ist gebildet aus den geernteten ovalen, langen, dicken und leicht flachen Schließfrüchten. Die Droge ist geruchlos. Die Fruchtschale schmeckt bitter und der Geschmack ihrer Keimblätter ist ölig. Die Droge der Mariendistelfrüchte heißt Cardui Mariae fructus und die von dem Mariendistelkraut wird Cardui Mariae herba genannt.

Wirkung

Den Inhaltsstoffen der Mariendistel sollen eine anregende, adstringierende, entgiftende, krampflösende, leberstärkende, tonisierende und harntreibende Wirkung haben. Sie hat auch eine positive Wirkung auf die Leber. Wichtige Inhaltsstoffe des Silymarin besitzen eine günstige Wirkung auf die Membran von den Leberzellen und stärken deren Regenerationsfähigkeit. Auf Grund dessen können zum einen giftige Stoffe die Toxine nicht weiter innerhalb der Leberzellen (den Hepatozyten) eindringen, zum andern können bedeutende Leberenzyme nicht entweichen und somit verloren gehen. Wirkstoffe aus der Mariendistel docken an die Rezeptoren für Lebertoxine an und wirken hier als Radikalfänger. Es wird ihnen auch eine das Cholesterin senkende Wirkung zugeschrieben.. Dank dieser Wirkmechanismen werden die Wirkstoffe aus der Mariendistel bei der unterstützenden Therapie bei chronischen, entzündlichen Erkrankungen der Leber, Leberzirrhose und bei toxischen Schäden der Leber eingesetzt. Eine geschädigte Leber regeneriert sich unter Einnahme von Mariendistelpräparaten schneller. Studien zeigen daraufhin, dass das Fortschreiten verschiedener Lebererkrankungen wie die der Fettleber verlangsamt wird.
Auch bei funktionellen Beschwerden der Verdauung, dyspeptische Beschwerden genannt wie Blähungen oder Völlegefühle können die Substanzen aus der Mariendistel eine lindernde Wirkung haben.

Nebenwirkungen

Die Einnahme der Mariendistelzubereitungen und Präparaten daraus, kann in vereinzelten Fällen zu Beschwerden des Magen-Darm-Traktes wie Übelkeit oder Stuhlverflüssigung führen. Sie können auch gelegentlich zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie beispielsweise Juckreiz, Hautausschläge oder Atembeschwerden vorkommen, bei Personen die allergisch gegen Korbblütler sind. Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit sollten Frauen auf die Einnahme von Mariendistel verzichten oder mit ihrem behandelnden Arzt darüber sprechen, da es keine ausreichende wissenschaftliche Studien dazu gibt.
Auch bei der Knollenblätterpilzvergiftung niemals zur Selbstbehandlung gegriffen werden. Es besteht hierbei akute Lebensgefahr. Es ist ein medizinischer Notfall. Eine schnellstmögliche ärztliche Hilfe ist in dem Fall erforderlich!

Mariendistel Dosierung und Einnahme

Die empfohlene Tagesdosis soll 200 – 400 mg Silymarin betragen. Für den Teeaufguss bei Verdauungsbeschwerden funktioneller Art wie Blähungen und Völlegefühle werden 1 – 2 gut gehäufte Teelöffel bzw. 3 – 5 g zerstoßene Droge mit ca.150 ml kochend heißem Wasser übergossen und 10 – 15 min. ziehen gelassen. Frisch zubereiteter Tee wird drei bis vier mal pro Tag 30 min. vor jeder Mahlzeit getrunken. Eine Anwendung des Tees sollte über eine längere Zeit erfolgen, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen. Tee-Zubereitungen von Mariendistelfrüchten sind nicht dazu geeignet eine Behandlung bei Erkranungen der Leber zu unterstützen, denn die in dem Falle so wichtigen Inhaltsstoffe des Gemischs von Silymarin sind in Wasser wenig löslich und deshalb ist eine Konzentration dieser wirksamen Inhaltsstoffe sehr gering. Die niedrige Konzentration aus der Teezubereitung reicht jedoch aus, um die funktionellen Verdauungsbeschwerden wie es Blähungen oder Völlegefühls sind zu lindern.

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Wirksamer als der Tee sind also die industriell hergestellten Mariendisteldragees aus der Apotheke und Drogerie mit der Tagesdosis von 200 – 420 mg Silymarin. Diese Produkte garantieren dem Kunden einen immer gleichbleibenden Gehalt des Wirkstoffs, der genau dosierbar ist. Diese Fertigpräparate von der Drogerie oder Apotheke sollen unbedingt immer so verzehrt und dosiert werden, wie in ihrer Packungsbeilage vorgegeben ist oder wie ein behandelnder Arzt es angeordnet hat. Bei einer Einnahme sollten Sie immer auf die ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.

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Für die Potenzen, Dosierungen sowie die Einnahme homöopathischer Arzneimittel sind keine allgemein gültigen Richtlinien vorgegeben. Für die Selbstbehandlung werden in der Regel die Potenzen von D6 – D12 mit einer Dosierung von 3 mal pro Tag 5 – 15 Tropfen von Homöopathen empfohlen. Eine Einnahme der Potenzen beginnend ab D30, der LM-, Q-Potenzen und bei chronischer Behandlung sollte in jedem Fall ein Homöopath bzw. ein homöopathischer Arzt zu Rate gezogen werden. Im Idealfall sollte eine Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln in Abstimmung mit dem Homöopathen oder einem homöopathischen Arzt vorgenommen werden.

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Diese Tinktur wurde mit dem Destillat aus Mariendistelsamen hergestellt und ist aus diesem Grund rechtlich betrachtet ein alkoholhältiges Getränk mit dem speziellen Pflanzendestillat. Die Herstellung der Fluide bei Kräutermax basiert im Wesentlichen auf drei Stufen. Nämlich der Mazeration und Gärung der jeweiligen Pflanzenteile, dann folgt die Wasserdampfdestillation in eine reine Alkohol-Vorlage und dann zum Abschluss folgt die Veraschung des Rückstandes auch Schlempe genannt.
Dieses Fluid nennt man in der Volkssprache auch Mariendisteltinktur, Mariendistelextrakt, Mariendistelflüssigkeit und Mariendisteltropfen. Eine direkte Empfehlung zum Verzehr wird nicht gegeben. Viele der Kunden nehmen 2 mal pro Tag bis zu 15 Tropfen der puren Flüssigkeit unter die Zunge oder trinken sie mit etwas Wasser verdünnt. Dieses Destillat wird in Kleinserien produziert unter sehr sorgfältiger Auswahl der einzelnen Vitalstoffe. Diese Vitalstoffe werden unter strengsten Qualitätskontrollen ideal miteinander kombiniert. Das Fluid enthält keinerlei Kunststoffe und Weichmacher in seiner Verpackung, dank der verwendeten Braunglasflasche. Der Hersteller Kräutermax – maximale Kräuterkraft entwickelt seit 1890 Naturprodukte nach seinen eigenen Rezepturen. Produziert werden die Premiumprodukte von Kräutermax in Österreich und auch in Deutschland.

Fazit

Mariendistel ist ein weit verbreitete Heilpflanze die bei vielen Beschwerden der Verdauungsorgane und vornehmlich bei der Behandlung von Lebererkrankungen helfen kann. Sie wirkt unterstützend bei der konventionellen Therapie von Lebereerkrankungen wie Fettleber, Zirrhose u.s.w. Die darin enthaltenen Vitalstoffe werden industriell verarbeitet und in form von Kapseln oder Dragees verkauft. Der Tee aus den Pflanzenteilen hilft vornehmlich bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl. Der Tee ist aber zu schwach um die Leber zu beeinflussen, deshalb sind hier die hochkonzentrierten Kapseln angebracht. Auch bei Pilzvergiftungen kann die Mariendistel helfen, allerdings ist immer ein Arzt zu rate zu ziehen, denn es ist ein Notfall und nicht durch Selbstmedikation behandelbar. Die Nahrungsergänzungsmittel mit Mariendistel gibt es in in der Apotheke und der Drogerie zu kaufen.