Papaya

PAPAYA_superfood

Schon die Indios nutzen schon seit Jahrhunderten die heilende Wirkung der Papaya, wobei diese Frucht mittlerweile in jedem Supermarkt und sogar Discounter zu finden ist. Doch was sich jetzt wirklich an den sagenhaften Wirkungen, die dieser Frucht nachgesagt werden? Diese Frage soll hier einmal beantwortet werden.

Anwendung und Wirkung

Die Papaya hat so einige Vorzüge, wobei die meisten Menschen die Kerne nicht verzehren. Doch genau dies sollte gemacht werden, denn die Frucht kann bis auf die Schale, vollkommen verzehrt werden. Dabei wird der sogenannten Baummelone so einige positiven Wirkungen nachgesagt, die vor allem für den Menschen gesund sind. Einige dieser positiven Eigenschaften sind zum Beispiel das die Frucht beim Abnehmen helfen soll. Ebenfalls soll sie das Immunsystem stärken, zur Linderung bei Magen-Darmbeschwerden beitragen und sogar als ein natürliches Verhütungsmittel fungieren. Selbst Krebs soll diese Wunderfrucht heilen können, wobei dies nur einige der Wirkungen der Frucht sind. Zusätzlich soll es zu diesen Wirkungen durch Studien über die positiven Effekte beweisen. Doch die Indios sind uns Europäern hier schon um einiges voraus, denn diese genießen diese Frucht schon seit Jahrhunderten. Über die Wirkung brauchen die Indios keine wissenschaftlichen Studien, denn hier wird die Papaya schon immer als Heilmittel eingesetzt.

Herkunft und Herstellung

Der wissenschaftliche Name der Frucht ist Carica Papaya und gehört zu den Melonenbaumgewächsen. Der Baum ist eigentlich kein richtiger Baum, sondern vielmehr eine eigene Pflanzenart. Das Aussehen kommt einem Baum schon sehr nahe, aber dennoch verholzt der Stamm nicht. Daher gilt die Pflanze nicht zu den Baumarten oder auch zu den Sträuchern. Vielmehr wird die Pflanze als Kraut eingeordnet, wobei die Gewächse drei bis zehn Meter hoch werden können. Das Vorkommen der Frucht ist in den tropischen und subtropischen Regionen angesiedelt, wobei die Pflanze mittlerweile weltweit angepflanzt wird. Doch alleine schon ihre Zuordnung als Kraut ist etwas besonderes, gerade auch wegen der Höhe des Gewächses.

Doch die Besonderheit geht noch weiter, denn die Frucht gilt als Beere und nicht als Melone. Dabei gibt es die Beere oder auch Papaya dann in verschiedenen Größen, wobei hier, doch die aus Hawaii stammende Sorte Solo in der Regel im Handel erhältlich ist. Diese Frucht wiegt ungefähr 500 Gramm, allerdings gibt es andere Sorten, die zum Beispiel aus Mexiko stammen. Diese Früchte können zwischen 3 und 6 Kilogramm wiegen. Die Frucht sollte nur im reifen Zustand genossen werden, was jeder an der Farbe der Schale erkennen kann. Diese verfärbt sich gelbgrün und das Fruchtfleisch ist süß und saftig. Die Farbe des Fruchtfleisches ist hellorange bis hin zu Rosa. Die Kerne sind schwarz und können gegessen werden. Eigentlich handelt es sich hierbei um den Samen der Papaya, aber der pfeffrig scharfe Geschmack lässt die Verwendung für so einige Dinge zu.

Ernte und Herstellung

Da es die Frucht und natürlich auch das Kraut, gerne um die 22 Grad warm hat, ist eine Aufzucht im Freiland so nicht möglich. Daher sollte die Frucht in einem Blumentopf angepflanzt werden. Die Samen können aus einer reifen Frucht einfach gewonnen werden. Hierzu die Körner auf ein Küchenkrepp legen und dann gut abreiben. Denn ansonsten haftet noch Fruchtfleisch oder Pflanzenfasern an den Samen. Durch Abwaschen unter fließendem Wasser sind diese Fasern nicht zu entfernen. Zur Anzucht sollte ein nährstoffarmer Boden wie zum Beispiel Torf genutzt werden. Ebenso gedeihen die Wurzeln auch in Kokosfasern. Bei der Aussaat sollte schon direkt ein warmer Ort mit gleichbleibender Temperatur gewählt werden. Wer keinen Wintergarten oder ein Gewächshaus hat, der kann die Anzucht schon gleich auf die Fensterbank über der Heizung hinstellen. Genauso vertragen die Pflanzen das Pikieren nicht besonders gut. Daher können sogenannte Anpflanztöpfchen genutzt werden. Hier dann nur einen Kern einbringen, wodurch dann ein Pikieren nicht mehr nötig ist. Danach den Samen nur dünn bedecken und während dem Keimen immer feucht halten. Dabei ist die Besonderheit bei der Papaya, dass diese sehr schnell wachst und dabei keine Verzweigungen bildet. Wenn für die Pflanze alles optimal läuft, dann kann schon nach einem Jahr die erste Ernte erfolgen. Natürlich muss hier alles genau stimmen, damit die Pflanze dann auch gesund wachsen kann. Natürlich ist die erste Ernte auch immer von der Sorte abhängig, wobei die hier gängigen aus Hawaii stammen. Wer größere Früchte haben möchte, der sollten die Sorten aus Mexiko kaufen. Allerdings sind diese Sorten eher seltener in Supermärkten erhältlich, vielmehr gibt es diese Früchte dann eher im Gemüsegeschäft. Ansonsten ist das Kraut eher genügsam, bis auf die gleichmäßige Temperatur. Falls einmal einige Früchte nicht mehr richtig reifen wollen, muss die Frucht nicht weggeworfen werden. Denn die unreifen Früchte können dann immer noch in der Küche verwendet werden, was wiederum ein Vorteil der Papaya ist.

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Mineralstoffe und Vitamine

Die Papaya kann so einiges an Mineralstoffe und Vitamine bieten, wozu dann noch Enzyme kommen. So hat das Fruchtfleisch einen hohen Vitamin C Gehalt, denn hier genügen gerade einmal 100 Gramm um fast den gesamten Tagesbedarf zu decken. Natürlich gibt es noch mehr Vitamine wie E, B1 bis B6 und das Vitamin A. Ebenso ist Folsäure in der Frucht vorhanden. Bei den Mineralien bietet die Frucht insbesondere Kalzium, Magnesium, Kalium. Doch das ist noch nicht alle, denn es ist auch Mangan, Kupfer, Zink und Mangan enthalten. Einen weiteren Vorteil bietet die Frucht noch, denn sie ist wirklich sehr sparsam was die Kalorien betrifft. Denn auf 100 Gramm kommen gerade einmal 32 Kilokalorien und somit ist diese Tropenfrucht zusätzlich noch für jede Diät geeignet. Doch noch weitaus interessanter dürfte sein, dass die Frucht keinerlei Fett enthält. Hauptsächlich besteht die Papaya aus Wasser und Ballastoffen. Furchzucker ist nur sehr wenig enthalten.
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Inhaltsstoffe von der Tropenfrucht

Die oben erwähnten Inhaltsstoffe gelten nur für das Fruchtfleisch, doch die Kerne müssen sich da nicht verstecken. Denn auch in ihnen steckt so einiges, was dem Menschen hilfreich sein kann. So dienen die Körner als Antiwurmmittel, sowohl für Haustiere wie auch für den Menschen. So machen die Gerne Männer nach ungefähr drei Monaten zeugungsunfähig, allerdings ist dies nur vorübergehend. Wichtig ist hier die Dosis, denn Männer sollten täglich einen Esslöffel von den Kernen zu sich nehmen. Ob das jetzt stimmt, mag einmal dahingestellt bleiben. Somit wären die Kerne der Papaya ein natürliches Verhütungsmittel. Natürlich nur, wenn diese Angaben auch stimmen. Doch das ist nicht die einzige Wirkung die diese Kerne für den Menschen erbringen. So helfen die Kerne nach einem üppigen Essen gegen Magen- und Darmbeschwerden. Dafür muss ein Esslöffel der Kerne zerkaut werden. So unterstützen diese die Verdauung und entlasten damit den Darm und Magen.

Wirkung von Papaya

Durch die Enzyme die in der Tropenfrucht vorhanden wird ihr auch bei der Wundheilung zugeschrieben. Doch es gibt noch mehr was das Papain kann, doch nicht nur die Frucht und die Kerne können genutzt werden. So sind in den Blättern noch Alkaloide, Glukoseinolate und Saponine enthalten. Dabei ist vor allem das Papain interessant, denn dieses ähnelt dem Enzym Pepsin, das im Magen enthalten ist. Dadurch ist die Tropenfrucht in der Lage, Eiweiße aufzuspalten und dadurch den Magen bei der Verdauung zu unterstützen. Papain kommt auch in der Küche vor und wird dort als Zartmacher für Fleisch genutzt.

Wenn es um die medizinische Wirkung geht, so gibt es mittlerweile so einige Studien und viele Untersuchungen, die gerade auch die Verhütung beinhalten. Allerdings nicht nur, sondern auch die Wundheilung wurde hier untersucht genauso, ob die Wirkstoffe zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden könnten. Doch gerade in der Krebstherapie kann die Frucht doch erheblich helfen, denn ihre Enzyme hatten eine sehr positive Wirkung auf die Krebszellen. Die Tumore verkleinerten sich und in einigen Fällen, gingen die Tumore sogar vollkommen weg. Selbst bei einer weitverbreiteten Tropenkrankheit dem Denguefieber hilft die Frucht. Hier sorgen ebenfalls die Enzyme für eine Besserung und sogar für eine Heilung.

Darreichungsform und Dosierung

Es gibt die Frucht in unterschiedlichen Darreichungsformen. Einmal als Pulver, das aus den Kernen gemacht ist. Zusätzlich gibt es die Frucht getrocknet und ist zum sofortigen Verzehr geeignet. Eine weitere Darreichungsform ist als Kapseln, die dann einfach eingenommen werden können. Hierbei empfiehlt der Hersteller, nur eine einzige Kapsel am Tag einzunehmen. Denn hierbei handelt es sich um hoch dosierte Papaya und somit ist nicht mehr nötig.

Als Basis für Gerichte

Dabei kann nicht nur das Fruchtfleisch genutzt werden, vielmehr auch die Kerne. Diese haben einen pfeffrigen Geschmack und geben jedem Gewürz eine ganz besondere Würze und schärfe. Daher kann die Frucht genauso wie die Kerne als Basis für viele Gerichte genommen werden. Dabei müssen es keine würzigen oder nur süße Gerichte sein, sondern einfach für fast jede Art von Essen. Selbst im Ofen gegart, ist die halbe Frucht gut zu genießen.

Nebenwirkungen von

Eine Frucht, die soviel Gutes bewirken kann, hat leider auch Nebenwirkungen. Denn in den Kernen, dem Fruchtfleisch und sogar aus dem Extrakt von den Blättern ist das sogenannte Papayalatex enthalten. Sollte jemand eine Allergie gegen Latex haben, der sollte diese Produkte genauso wie die frische Frucht vermeiden. Dies gilt auch für Schwangere und Menschen die einen Blutverdünner nehmen müssen. Ebenso sollen Menschen die zu Blutungen neigen, die Produkte meiden. Bei den Naturvölkern sollen die Kerne auch zur Abtreibung eingesetzt worden sein. Genauso können hohe Dosen des Wirkstoffes Papain auch zu Unterzuckerung führen. Menschen, die auf den Wirkstoff Papain oder andere Enzyme allergisch sind, sollten ebenfalls auf die Papaya und alle Produkte mit der Frucht verzichten.

Studien zur Tropenfrucht

Mittlerweile gibt es zu Papaya und vor allem zu den Enzymen so einige Studien und Untersuchungen. Gerade wenn es darum geht, die Kerne zur Verhütung einzusetzen. Allerdings nicht nur zu diesem Thema gibt es Studien, vielmehr geht es insbesondere um die Wundheilung und um die Behandlung bei Krebs. Im Jahr 2010 wurde eine Studie im Pakistan Journal of Biological Sciences zur Verbesserung bei der Wundheilung veröffentlicht. Die Studie befasste sich mit dem Wirkstoff Papain und wie die Wirkung bei einer Erkrankung ist. Doch es wurden auch die Folgen gerade bei Diabetes vom Typ II untersucht. Hier scheint sich das Enzym in der Papaya positiv auszuwirken. Dies könnte eine sehr vielversprechende Möglichkeit zur Behandlung sein. Ob die Papaya jetzt wirklich alle möglichen Krankheiten heilen kann, ist allerdings bis heute nicht bewiesen. Es gibt mittlerweile ca. 600 Studien, die allerdings einen Hinweis darauf geben. Schädlich sind die Frucht und die Kerne hingegen nicht, vielmehr unterstützt es den menschlichen Körper. Das es keine eindeutigen Beweise für die Heilkraft der Frucht gibt, liegt auch daran, dass viele Teste nur an Tieren oder sogar im Reagenzglas gemacht wurden. Allerdings bei diesen Studien gab es starke Anhaltspunkte, das die Papaya wirklich über diese heilenden Inhaltsstoffe verfügt.

Papaya in der Küche

Hier kann sowohl das Fruchtfleisch wie auch die Kerne eingesetzt werden. Zahlreiche Gerichte und Rezepte gibt es ebenfalls dazu. Dabei werden die Kerne gerne in Salate gegeben oder auch zu Fleischgerichten. Hier darf auch ruhig einmal experimentiert werden. Selbst zum Grillen eignet sich das Fruchtfleisch, wozu es dann ebenfalls so einige leckere Rezepte gibt. Die Verwendung des Fruchtfleisches ist dabei sehr einfach, denn es muss nicht extra zubereitet werden. Es kann direkt mit dem Fleisch auf den Grill gelegt werden. Natürlich sollten das Fleisch und das Fruchtfleisch auf einem Spieß befestigt sein. So kann die Papaya halbiert werden und dann die Kerne entfernen. Danach dann mit einer beliebigen Zutat füllen. So wird aus den Hälften ein schöner Teller der zum Teil noch verzehrt werden kann. Wer gerade auf Diät ist, der kann sich hier so einige Rezepte aussuchen, die dann sogar kaum Kalorien haben.

Braten und Frittieren

Diese Frucht kann so einiges, denn selbst im Backofen kann die halbe Frucht ohne Probleme gegart werden. Allerdings durch den hohen Anteil kann das Fruchtfleisch nicht frittiert werden. Doch das ist bei den vielseitigen Möglichkeiten, die diese Frucht bietet, dann auch wirklich nicht nötig. Rezepte gibt es mit und ohne Fleisch. Selbst Veganer können ich hier vollkommen austoben, was nicht nur das Fruchtfleisch betrifft. Denn die Kerne können immer noch zu einem leckeren Salat gegeben werden. In Soßen geben die Kerne noch einen ganz besonderen Geschmack ab.

Kaufen und Lagern

Für alle, die keine Lust dazu haben, diese Frucht zu schälen und entkernen, der kann sich die Frucht auch getrocknet kaufen. Der Vorteil hierbei liegt direkt auf der Hand, denn die Früchte sind so schon zerkleinert und können ohne weitere Zubereitung direkt gegessen werden. Natürlich gibt es Papaya auch als Kapseln bzw. die Wirkstoffe. Dabei sind die Kapseln so hoch dosiert, das lediglich eine Kasel pro Tag genügt. Wer jetzt noch mehr Produkte wünscht, der muss nicht lange suchen. Es gibt die Kerne als Pulver, das sich wiederum in der Küche gut verwenden lässt. Hier gibt es keine Anweisungen wie das Pulver einzusetzen ist, denn das ist Geschmackssache. Berücksichtigt sollte der leicht pfeffrige Geschmack werden, wodurch das Pulver nicht nur zum Kochen geeignet ist. Es kann auch pur auf die Speisen aufgetragen werden. Da es sich hier um ein Lebensmittel handelt, sollte das Pulver immer dunkel und kühl gelagert werden. Wie lange das Pulver haltbar ist, darüber macht dann der Hersteller auf der Verpackung Angaben. Das gilt für alle Produkte, die sowohl im Reformhaus, vereinzelt in der Apotheke oder einfach im Internet gekauft werden können.

Fazit:

Bei vielen Menschen ist die Papaya bekannt, doch was wirklich in ihr steckt, wissen nur die wenigsten Menschen. Wer bisher die Kerne ungeachtet weggeworfen hat, der sollte das in Zukunft nicht mehr machen. Dafür die Kerne einfach trocknen, was entweder auf einem Küchenkrepp geht oder auch im Backofen. Danach können die Kerne zermahlen werden oder einfach zu Soßen gegeben werden. Genau diese Vielfalt macht die Papaya gerade in er Küche beliebt. Dabei kann die Tropenfrucht mehr, als nur einfach gut schmecken. Eine Frucht die wirklich viele Vitamine und Enzyme hat und somit sehr gesund für den Menschen ist. Ob die Frucht jetzt auch heilende Wirkung hat, ist leider noch nicht bewiesen. Aber die Indios kennen die Papaya schon wesentlich länger und nutzen diese auch wegen ihrer heilenden Wirkung. Dabei wird nicht nur die Frucht genutzt, sondern sogar die Blätter. Vielleicht gibt es ja auch irgendwann einmal eine Studie, die dann die jeweilige Wirkung bestätigt. Ansonsten ist die Frucht lecker und gesund, was wiederum ein Vorteil ist. Natürlich sollten Menschen die Frucht meiden, die eine Latexallergie haben. Ebenfalls sollten Schwangere auf den Genuss verzichten. Dies gilt natürlich bei Schwangeren für den übermäßigen Genuss. Eine Frucht die wirklich viel zu bieten hat, gerade da die Kerne ebenfalls genutzt werden können. Zusätzlich schmecken die Kerne nochmals anders als die Frucht, was nur sehr selten vorkommt. Alles in allem sollte auch hier die Papaya regelmäßig verzehrt werden, um dann eine heilende Wirkung zu erhalten.

Zum Anbau im eigenen Garten ist die Frucht nicht geeignet, denn dafür ist es bei uns im Winter einfach zu kalt. Doch zum Anbau in einem Blumentopf ist das Kraut wiederum geeignet. Natürlich stellt die Pflanze dann doch einige Ansprüche, die sich aber auf die Temperatur beziehen. Lecker, gesund und wirklich sehr vielseitig. Das zeichnet diese Frucht ganz besonders aus.

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