Propolis

PROPOLIS_natur

Propolis, das man ebenso als Bienenharz bezeichnet, wird von den Bienen eingesetzt, um ihr Volk und den Bienenstock zu schützen. So wie es dieses Tierchen schützt, kann es ebenso den Menschen gegen Entzündungen und Keime schützen. Gegen welche Leiden dieses Bienenharz hilft und noch weiteres kann man in diesem Ratgeber nachlesen.

Anwendung und Wirkung

Propolis kann unzählige Krankheiten und Beschwerden lindern oder heilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man dieses Bienenharz äußerlich und innerlich anwenden kann.

Bei Abszessen

Unter Abszessen versteht man eitrige Entzündungen im Inneren des Körpers und unter der Haut. Vor allem größere Abszesse sind besonders riskant, da sie auch rasch eine Blutvergiftung auslösen können. Gerade Furunkel gehören zu den sehr oft auftretenden Abszessen. Dabei kann das Auftragen einer Tinktur, Salbe oder Creme des Bienenharzes helfen.

Bei Pickel und Akne

Nicht nur während der Pubertät kommen Pickel oder Akne vor. Selbst ältere Menschen können unter diesen Hautunreinheiten leiden. Zudem hinterlässt Akne Narben, was das Lebensgefühl möglicherweise sehr beeinträchtigt. Um mit Bienenharz gegen Pickel und Akne vorzugehen, hat man die Möglichkeit, eine verdünnte Tinktur aufzutragen. Auf Cremes und Salben mit Bienenharz sollte man verzichten, weil dieses darin enthaltene Fett schon eher kontraproduktiv wäre.

PROPOLIS_natuerlich

Bei Bindehautentzündungen

Durch Überanstrengung und Zugluft ist es möglich, dass sich schmerzhafte Infektionen an den Augen bilden. Dabei sind Augentropfen hilfreich, welche feuchtigkeitsfördernd sind oder Propolis lindert die Entzündung. Jedoch sollte die aus Bienenharz bestehende Tinktur keinesfalls unmittelbar in die Sehorgane getropft werden, weil diese einfach zu scharf ist und damit die Augen noch mehr gereizt werden. Man hat die Möglichkeit, die Tinktur auf eine Kompresse zu geben, welche man danach auf das geschlossene Sehorgan legt.

Bei Dornwarzen

Im Normalfall kommen Dornwarzen an der Fußsohle vor und sind sehr schmerzhaft. Zudem sind diese besonders hartnäckig. Das Behandeln der Dornwarzen braucht deswegen viel Geduld. Die Anwendung sollte man weiterführen, selbst wenn die Warzen bereits verschwunden sind. Dabei eignet sich zum Auftragen die Tinktur oder Propolis pur, damit diese lästigen Wucherungen wirkungsvoll behandelt werden.

Bei Ekzemen

Ein Ekzem, wie zum Beispiel Neurodermitis, ist eine entzündliche Hautkrankheit, welche im Normalfall chronisch verläuft. Häufig ist dabei ebenso ein zusätzlicher bakterieller Infekt der Haut vorhanden. Ekzeme kann man mit einer Salbe oder Creme behandeln, die dieses Bienenharz enthält.

Bei Gerstenkorn

Es ist auch möglich, ein Gerstenkorn mit Propolis zu therapieren. Bei dem entzündeten Augenlid bildet sich häufig ein kleiner und eitriger Knoten, welcher wie ein Pickel aussieht. Dabei hat man die Möglichkeit, mit einer Kompresse sowie Tinktur, Creme oder Salbe aus Bienenharz den Beschwerden schnell entgegenzuwirken.

Bei Gürtelrose

Eine Gürtelrose gilt als Zweiterkrankung des Windpocken-Infekts. Deswegen ist es erforderlich, gleich einen Arzt aufzusuchen, wenn ein derartiger Verdacht besteht. Diese Krankheit, welche mit den verordneten Arzneimitteln geheilt wird, kann mit einer aus Bienenharz bestehenden Creme oder Salbe gelindert werden.

Bei Hämorrhoiden

Hämorrhoiden schmerzen. Sie können beim Sitzen stören. Diese juckenden Gefäßpolstervergrößerungen, welche sich am Darmausgang befinden, verstärken sich weiterhin, wenn der Betroffene an Verstopfungen leidet. Damit die Beschwerden gelindert und die Hämorrhoiden eingedämmt werden, kann man eine Salbe, Creme oder Tinktur mit Bienenharz auftragen.

Bei Fuß- und Hautpilz

Propolis ist sehr effektiv auf Pilzspuren am Fuß. Der Juckreiz verschwindet. Zudem können Hautrisse rasch regeneriert werden. Die Bienenharz enthaltenden Tinkturen, Salben oder Cremes haben die Möglichkeit, den Fußpilz rasch einzudämmen und zu heilen.

Bei Herpes

Ein Herpes-Virus versteckt sich in den Nerven. Sobald Überlastung oder Stress auftritt, erfolgt die Aktivierung vom Herpes-Virus. Diese Bläschen, die an den Lippen oder weiteren empfindlichen Körperstellen auftreten können, sind besonders schmerzhaft und mit Juckreiz verbunden. Damit man hier rasch Abhilfe schafft, trägt man unmittelbar bei den ersten Anzeichen eine Salbe oder Creme mit Bienenharz auf.

Bei Hexenschuss

Plötzlich vorkommende Rückenschmerzen mit Unbeweglichkeit sind oft Merkmale von einem Hexenschuss. Dabei sind Umschläge mit einer Salbe aus Bienenharz hilfreich. Entscheidend ist, dass man die betroffene Stelle warmhält, damit sich die Muskulatur erneut entkrampfen kann. Wenn jedoch bei einem Hexenschuss Lähmungserscheinungen auftreten, muss man sofort zu einem Arzt gehen.

Bei Hühneraugen

Hühneraugen sind sehr schmerzhafte Druckstellen am Fuß. Sobald hier die ersten Beschwerden vorkommen, ist ein Pflaster mit einigen Tropfen der Bienenharz-Tinktur auf das entsprechende Hühnerauge zu geben. Das Pflaster sollte man am besten über die ganze Nacht tragen, bis man kein Hühnerauge mehr sieht.

Ischias

Häufig haben schwangere Frauen mit Ischias Probleme. Hier zieht der Schmerz von dem Po bis in das Bein hinunter. Und selbst Rückenschmerzen sind nicht selten. Durch das Reizen oder Einklemmen von einem Nerv in der Wirbelsäule treten diese Schmerzen auf. Wärme und Umschläge mit der Bienenharz-Salbe sorgen für Linderung.

Bei Juckreiz

Juckreiz kann mehrere Auslöser haben. Darunter zählen zum Beispiel Allergien, trockene Haut, Parasiten-Befall, Diabetes oder ebenso weitere Ursachen, welche selbstverständlich als Erstes abzuklären sind. Denn vor allem hier ist das Behandeln des Auslösers effektiver, als eine reine Symptombekämpfung. Jedoch hat man die Möglichkeit, mit einer aus Bienenharz bestehenden Salbe oder Creme beruhigend auf die Hautflächen und den Juckreiz einzuwirken.

Bei Nesselsucht

Wenn man unter einer Nesselsucht leidet, bilden sich auf der Haut Quaddeln. Diese jucken und sind sehr schmerzhaft. Bei diesen Beschwerden kann eine Tinktur mit Bienenharz helfen. Diese sollte man mehrmals am Tag auf die betroffenen Hautstellen auftragen.

Bei Quetschungen

Es treten bei Quetschungen oft keinerlei offene Wunden auf, jedoch blaue Flecken. Dabei hängt es von der Schwere der Quetschung ab, weil ebenso hier das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt sein kann. Es ist lediglich möglich, Bewegungen erschwert durchzuführen. Zur Linderung einer Quetschung kann man die betreffende Stelle mit einer Creme oder Salbe aus Bienenharz einreiben.

Bei Schleimbeutelentzündungen

Der Schleimbeutel ist der polsternde Teil vom Gelenk. Vor allem durch Überlastung, jedoch ebenso aufgrund von Verletzungen ist es möglich, dass sich dieser entzündet. Dabei hat man die Möglichkeit, eine aus Bienenharz bestehende Creme oder Salbe aufzutragen oder mit der Tinktur Umschläge zu machen.

Bei Tennisarm oder Sehnenscheidenentzündung

In der Regel bestehen die beiden Beschwerden durch Überlastung. Damit man hier eine Linderung sowie rasche Heilung erzielt, ist es wichtig, mit der Bienenharz-Tinktur Umschläge aufzulegen oder die betreffenden Stellen mit der Creme oder Salbe aus Propolis einzureiben.

Bei Sonnenbrand oder allgemeinen Verbrennungen

Die Haut wird bei Verbrennungen oder Sonnenbrand geschädigt. Propolis dagegen hat eine zellerneuernde Wirkung. Deswegen sollte man unmittelbar nach der Verbrennung die betroffenen Flächen mit einer Creme einreiben.

Bei Wunden

Wunden gelten als offene Verletzungen. Diese können durch Krankheiten und Unfälle hervorgerufen werden. Weil das Bienenharz antibakteriell und antibiotisch wirkt, ist es ein hilfreiches Mittel zur Wundversorgung. Dieses natürliche Mittel schützt die Wunde. Zugleich verhindert es das Eindringen weiterer Keime und ebenso das Vermehren der schon bestehenden Keime. Zudem wird mit Propolis das Zellwachstum angeregt, was für einen Genesungsvorgang unverzichtbar ist. Damit die Haut geschützt und eine Linderung herbeigeführt wird, sollte man eine Tinktur mit Bienenharz auftragen.

Zur Stärkung der Immunabwehr

Ein Immunsystem, das gut funktioniert, ist sehr wichtig. Lediglich so haben Erkrankungen keine Chance. Doch selbst wenn bereits eine Erkältung sich ankündigt, kann das Bienenharz unterstützend wirken und damit die Immunabwehr erneut stärken. Dazu hat man die Möglichkeit, Propolis als Tabletten, Kapseln oder Tinktur einzunehmen.

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Bei Allergien

Die Anzahl der Menschen, welche an Allergien leiden, nimmt immer mehr zu. Vor allem Heuschnupfen, der ebenso im fortgeschrittenen Alter zum ersten Mal vorkommen kann, beeinträchtigt das allgemeine Wohlbefinden sehr. Mit Kapseln oder einer Tinktur aus Bienenharz ist es möglich, die Beschwerden gut zu lindern.

Bei Mandelentzündung

Häufig wird eine Mandelentzündung durch Bakterien ausgelöst. Dabei können es durchwegs schwere Krankheiten sein, welche zusammen mit Fieber auftreten. Damit man ein Übergriff auf das Herz unterbindet, ist es wichtig, sofort etwas dagegen zu unternehmen. Am besten ist es, wenn man Propolis-Bonbons lutscht, eine verdünnte Tinktur gurgelt oder trinkt oder mehrmals am Tag Kapseln aus Bienenharz einnimmt.

Bei Arteriosklerose

Wenn die Blutgefäße unelastisch oder verengt sind, handelt es sich um eine Arteriosklerose. Diese kommt oft bei älteren Menschen und führt zum Beispiel zu Durchblutungsstörungen, welche dann abermals einen Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen können. Daher ist es wichtig, die Arteriosklerose bereits rechtzeitig zu verhindern und ein Fortschreiten vorzubeugen. Hierbei hat man die Möglichkeit, das Bienenharz zu kauen oder die Tinktur zu trinken. Als Alternative kann man ebenso Propolis-Kapseln mehrfach am Tag einnehmen.

Bei Bronchitis oder Asthma

Sind die Bronchien chronisch entzündet, hat man Asthma. Personen mit Bronchitis sollte baldmöglichst etwas tun, um eine chronische Bronchitis zu verhindern. Wer in regelmäßigen Abständen Kapseln, Tabletten, eine verdünnte Tinktur oder Pulver aus Bienenharz zu sich nimmt, kann die Beschwerden stark lindern.

Bei Blähungen

Es ist möglich, dass Blähungen entstehen, wenn bestimmte Nahrungsmittel keineswegs vertragen werden. Doch selbst wenn die Mahlzeit sehr ballaststoffreich war, bilden sich möglicherweise in den Därmen Gase. Dabei kann es durchwegs passieren, dass man Blähungen mit Krämpfen hat, was sehr schmerzhaft ist. Man hat die Möglichkeit, mit dem Einnehmen einer verdünnten Bienenharz-Tinktur Abhilfe zu schaffen. Jedoch ebenfalls das Pulver aus Propolis und Honig ist hier hilfreich.

Bei Blasenentzündungen

Blasenentzündungen werden durch Bakterien ausgelöst, welche sich bis zu den Ausscheidungsorganen ausbreiten. Daraufhin kommt es möglicherweise zu Nierenbeckenentzündungen, welche besonders riskant sind. Zudem ist es möglich, dass Blasenentzündungen auch ganz schnell chronisch werden. Bei den ersten Anzeichen dieser Erkrankung sollte man also eine Tinktur oder Kapsel aus Bienenharz zu sich nehmen.

Bei Bluthochdruck

Oft ist hoher Blutdruck genetisch bedingt. Dass er so riskant ist, kommt davon, dass es fast keine Symptome gibt. Bei einer gesundsheitsfördernden Lebensweise und das Einnehmen von aus Bienenharz bestehenden Kapseln, Pulver oder Tinktur ist es möglich, den Blutdruck in Balance zu halten.

Bei Erkältung

Keime, Viren und Bakterien spielen bei Erkältungserkrankungen eine entscheidende Rolle. Wenn sich die Erkältung ankündigt, sollte man schon Kapsel oder die Tinktur aus Bienenharz einnehmen, damit das Wachstum der Schädlinge gehemmt und diese abgetötet werden.

Bei Gallenbeschwerden

Nach einer fettreichen Mahlzeit kann es passieren, dass die Leber für die Fettverdauung nicht ausreichend Gallensaft produziert. Nimmt man Propolis in Form von Kapseln oder einer Tinktur ein, ist es möglich, die Gallenbeschwerden zu verhindern, weil es die Verdauungssäfte anregt.

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Bei Gelenkentzündungen

Arthrose, Gicht oder ebenso Rheuma sind entzündliche Gelenkkrankheiten, welche im Normalfall chronisch verlaufen. Damit die Symptome eingedämmt werden, hat man die Möglichkeit, Tabletten, Kapseln oder eine Tinktur aus Bienenharz zu sich zu nehmen. Zudem ist es wichtig, die schmerzenden Gelenke mithilfe eines Propolis-Umschlags zu behandeln.

Bei Magen-Darm-Beschwerden

Es besteht die Möglichkeit, leichte Magen-Darm-Beschwerden mit Kapseln aus Bienenharz zu behandeln. Jedoch ist es wichtig, dass man bei schlimmen Durchfällen sich nicht selbst behandelt, sondern einen Arzt aufsucht. Denn vor allem bei schwerem Durchfall ist es möglich, dass ein starker Flüssigkeitsverlust entsteht, der ärztlich zu behandeln ist.

Bei Migräne

Zwar ist Migräne eine neurologische Krankheit. Trotzdem kann man mit Tabletten, Kapseln oder einer Tinktur aus Bienenharz die Durchblutung verbessern sowie damit einen Migräneanfall stören.

Bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden

Viele Frauen haben während der Menstruation starke Unterleibskrämpfe, Brustschmerzen oder auch Migräne. Zur Erleichterung ist es möglich, vor den Blutungen die Bienenharz-Kapseln oder die Tinktur einzunehmen. Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, haben häufig die unterschiedlichsten Beschwerden. Angefangen bei Hitzewallungen und Kopfschmerzen bis schließlich zu Launenhaftigkeit zeigt der weibliche Körper, dass die Hormonumstellung erfolgt und er dabei mit Beschwerden reagiert. Damit diese gelindert werden, kann man hier ebenso die Tinktur oder Kapseln zu sich nehmen.

Bei Mittelohrentzündungen

Bakterien spielen bei einer Mittelohrentzündung eine große Rolle. Weil diese oft bei Heranwachsenden vorkommt, eignet sich das Pulver oder die Kapsel aus Bienenharz hervorragend für die Behandlung. Auf eine Tinktur muss man bei Kindern verzichten, weil diese hochprozentigen Alkohol enthält.

Herkunft und Herstellung

Jede Biene hat bei einem Bienenvolk ihre eigene Aufgabe. Deswegen gibt es ebenso Bienen, die lediglich für die Propolis-Gewinnung verantwortlich sind. Wenn es ab zehn bis 16 Uhr warm genug ist, verlassen diese Tiere den Bienenstock, damit sie das Harz einsammeln und geschmeidig machen. Dabei beinhaltet das Propolis Kräuter und Harz von der Birke, der Erle, der Esskastanie, der Fichte, der Kiefer, der Pappel und der Weide beispielsweise. Vor allem aus der Pappel wird dieses hochwertige Bienenharz gewonnen. Bei der Pappel riechen die Knospen ebenso ähnlich wie das Propolis. Sie sind auch für Heilzwecke geeignet.

Jedoch ist Propolis intensiver, weil es zusätzlich mit dem Drüsensekret von den Bienen angereichert ist. Um dieses wertvolle Bienenharz herzustellen, reißen die Tierchen kleine Harzkrümel von den Pappelknospen ab und fliegen in den Bienenkorb zurück. Die weiteren Bienen helfen dabei, dieses Harz weiterzuverarbeiten und geben Bienenwachs, Pollenöl und Bienenspeichel noch dazu. Dann kauen sie das Ganze gut durch, damit es das hochwertige Bienenharz ergibt. Bemerkenswert dabei ist jedoch die Menge, welche von einem Bienenstock jährlich hergestellt wird. Denn je nachdem, wie groß das Bienenvolk ist, wird tatsächlich bis zu einem halben Kilogramm Propolis produziert. Diese erstaunliche Menge kommt deshalb zustande, weil diese Tiere zehn Gramm Harz pro Ausflug einsammeln.

Inhaltsstoffe von Propolis

Dieses Bienenharz enthält viele Inhaltsstoffe. Von den Forschern werden immer mehr Substanzen entdeckt, die in diesem wertvollen Harz enthalten sind. Die Inhaltsstoffe können etwas abweichen, da deren Zusammensetzung je nach Bienenvolk etwas unterschiedlich ist. Als wichtige Stoffe beinhaltet Propolis ungefähr drei Prozent organische Stoffe, fünf Prozent Pollenanteile, zehn Prozent ätherische Öle, 30 Prozent Bienenwachs und 50 Prozent Harze. Zudem verfügt dieses Bienenharz auch über etwa zwei Prozent Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, wie zum Beispiel Vitamin A, B1, B3, E, H, Eisen, Kalzium, Kalium, Selen, Magnesium, Mangan und Zink.

Des Weiteren sind Flavonoide, Enzyme und Aminosäuren enthalten. Die Kombination der Inhaltsstoffe des Bienenharzes ist erstaunlich, weil diese so von dem Menschen keineswegs hergestellt werden kann. Vor allem den Flavonoiden, dem Kupfer, dem Zink und dem Silizium schreibt man eine heilende Wirkung zu. Insgesamt beinhaltet Propolis zwischen 150 und 200 Inhaltsstoffe, welche in dieser Zusammensetzung sehr effektiv sind. Dabei ist es möglich, dass die Farbe des Bienenharzes von Gelbbraun bis Schwarz reicht, weil es immer davon abhängt, von welchem Baum die Bienen das Harz gesammelt haben.

Darreichungsform und Dosierung

Beim Dosieren kommt es darauf an, für welche Leiden man das Bienenharz einnimmt. Jedoch ist selbstverständlich ebenso die Darreichungsform ein entscheidender Faktor. Es ist möglich, dass es ebenso hier zu einer allergenen Wirksamkeit kommt. Deswegen sollte man beim ersten Einnehmen mit einer besonders geringen Dosis beginnen, selbst wenn es anders auf der Verpackung steht. Bei der Tinktur wird bei der täglichen Dosierung von einem Tropfen je Kilogramm Körpergewicht ausgegangen. Jedoch ist es wichtig, diese Dosis auf einige Gaben am Tag zu verteilen. Salben oder Cremes mit Bienenharz sind beim ersten Auftragen auf Hautunverträglichkeit zu prüfen. Dazu sollte man eine gesunde Hautfläche mit etwas Salbe oder Creme einreiben, damit man sieht, ob eine allergische Reaktion der Haut auftritt.

Kaufen und lagern

Beim Kaufen von Propolis ist es wichtig, dass man auf einige Dinge achtet. Denn je nachdem, in welcher Darreichungsform man es möchte, kann man es in Apotheken, aus dem Reformhaus, direkt vom Imker oder bei einem Onlineshop erwerben. Doch vor allem beim Kauf im Internet sollte man auf eine artgerechte Haltung der Bienen achten, weil ansonsten Pestizide oder weitere Stoffe in das Bienenharz geraten könnten. Deswegen ist es sinnvoll, dieses hochwertige Harz bei einem vertrauenswürdigen Onlinehändler zu erwerben, welcher zugleich ebenso ein Zertifikat für die artgerechte Bienenhaltung vorzeigen kann. Lediglich so ist es möglich, bei der Anschaffung von Bienenharz auf die sehr guten Inhaltsstoffe und den einzigartigen Effekt zu vertrauen. Propolis-Produkte sollte man in einem luftdichten Glas verschlossen an einem dunklen Ort lagern. Zudem ist es wichtig, diese vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, damit sie nicht erhitzt werden.

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