Reishi Pilz: der Pilz des ewigen Lebens

REISHI_natuerlich

Reishi wird auch als Der Pilz des ewigen Lebens bezeichnet. Dieser Pilz wirkt insbesondere leberregenerierend und infolge dessen entgiftend. Er wirkt darüber hinaus sogar entzündungshemmend. In der chinesischen Heilmedizin ist der Pilz bereits seit ca. 2.000 Jahren bekannt und wurde sogar in dem Arzneimittelbuch „Shen Long Ben Tsao“ erwähnt. Die Erwähnung geschah im Übrigen in einer der hochwertigsten Gruppen in der Rubrik „Kräuter Gottes“. In diesem Buch wird der Pilz sogar an erster Stelle gestellt noch vor allen anderen aufgeführten Heilpflanzen.

Das Arzneimittelhandbuch fand noch ein paar weitere treffende Bezeichnungen für die Heilpflanze:

  • „König der Heilpflanzen“
  • „Pilz des langen Lebens“
  • „Kraut spiritueller Kraft“

Die allgemeine Wertschätzung bis hin zur Huldigung ist im alten China der damaligen Zeit ist heutzutage auch unter wissenschaftlichen Maßgaben sehr gut nachzuvollziehen, denn die Wissenschaft bestätigte eine Vielzahl der positiven Wirkungen des Pilzes.

Wirkungen des Reishi Vitalpilzes

Der Vitalpilz ist nicht nur aufgrund seiner mystischen Außenwirkung berüchtigt, sondern überzeugt auch aufgrund seiner komplexen Heilwirkung. Er gilt als ein wahrgewordener Jungbrunnen und hat längst den Weg aus China auch in die westlichen Länder geschafft. Der Pilz findet Anwendung in unterschiedlichen Bereichen.

Vor allem wird er bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

  • Leber- und Nierenerkrankungen
  • Chronischer Hepatitis oder Nephritis
  • Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre, Verdauungsbeschwerden
  • Neurasthenie
  • Nervosität
  • Koronarer Herzkrankheit
  • Arthritis
  • Bronchitis
  • Asthma
  • Vergiftungen
  • Leukopenie

Darüber hinaus schreibt man dem Vitalpilz eine ebenso förderliche Wirkung für das Gedächtnis bzw. das Hör- und Sehvermögen zu. Im heutigen Zeitalter, könnte man sogar soweit gehen, ihn auch als Mittel im Kampf gegen das Altern einzusetzen. Antiaging geht hiermit federführend einher.

Die Entwicklung verlief in den vergangenen 30 Jahren ganz besonders nachhaltig. Es gilt, dass zahlreiche überlieferte Heilwirkungen mittlerweile sogar klinisch komplex nachgewiesen sind. In Japan ging die Wissenschaft sogar soweit, dass man es schaffte ein Krebsmedikament mit dem Reishi-Extrakt auf den Markt zu bringen und zur zugelassenen Marktreife zu führen.

Zudem sorgt der nachweislich hohe Triterpenen-Gehalt dafür, dass der körper eine Art Selbstregulierung im Bereich der Entzündungen entwickelt. Die Triterpene wirken in diesem Rahmen ähnlich wie Kortison. Sie dämmen die körpereigene Histaminausschüttung ein. Histaminausschüttungen sind im Regelfall für Juckreize sowie Rötungen verantwortlich.
In diesem Rahmen ist noch einmal darauf hinzuweisen, dass Entzündungsproblematiken immer mehr in den Fokus der Medizin rücken. Jüngste Erkenntnisse zeigten, dass entartete Entzündungsherde im Körper dafür verantwortlich sind, dass Herzinfarkte, Diabetes oder auch Alzheimer entsteht. Man kann dem Vitalpilz infolge diesen Sachverhalts bereits eine Zentrale Rolle im Bereich der dauerhaften Gesunderhaltung des menschlichen Organismus zubilligen.

Der Vitalpilz gilt ebenso als einer der wichtigsten Mittel im Kampf gegen Allergien. Hierbei spielt die Art der Allergie keine weitere Rolle, denn dadurch, dass durch die Triterpene die Histaminausschüttung reguliert und eingedämmt wird, werden auch in diesem Zuge die Hautentzündungen sowie die Schleimhautentzündungen eingedämmt und gelindert.

Es erfolgt mit der Unterstützung des Vitalpilzes eine Regulierung des Immunsystems. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden reguliert und stabilisiert. Der menschliche Körper ist aufgrund dessen mehr in der Lage virale Erkrankungen, wie beispielsweise Herpes simplex oder Herpes zoster eigenständig einzudämmen oder zumindest nicht zum Ausbruch zu führen.
Der primäre und schon seit Jahrhunderten bekannte Effekt, dass der Pilz eine umfassend blutreinigende und entgiftende Wirkung hat, die in einem direkten Zusammenhang mit der Lebergenerierung steht ist hier noch als eine weitere Basis genannt. Da die Leberreproduktion aktiv angesprochen wird, kann der Pilz auch bei chronischer Hepatitis wirken, denn der Leberstoffwechsel führt zu einer hieraus entstehenden Senkung der Blutfettwerte.
Die enthaltenden Triterpene sowie die ganodermischen Säuren hemmen zusätzlich noch die Cholesterinsynthese sowie die Lipidakkumulation.

In der Alternativmedizin ist ebenso bereits länger bekannt, dass der Reishi auch einen starken Lungenbezug aufweist. Insbesondere bei chronischen Atemwegserkrankungen erweist sich der Pilz in seiner Wirkung als außerordentlich positiv, denn diese Erkrankungen haben eine fundamentale Sauerstoffunterversorgung als Basis. Der Pilz hingegen wirkt mit einer optimierten Sauerstoffsättigung des Blutbildes. Das wirkt sich in Summe sehr förderlich bezüglich der bestehenden Beschwerden aus.

Die optimiere körperliche Sauerstoffversorgung wirkt sich in diesem Bezug ebenso förderlich auf die gegebenen Herzaktivitäten aus. Der Vitalpilz hilft nachweislich vor allem in diesem Kontext bei Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Blutdruckschwankungen und verengten Herzkranzgefäßen.

Wirkungen in Kürze:

  • Stärkung des gesamten Herzmuskels sowie der Herzkranzgefäße
  • er weist eine Antitumorwirkung auf
  • Schmerzhemmung
  • Steigerung der gegebenen Vitalität
  • ein Schutz vor einer bestehenden ionisierenden Strahlung
  • es erfolgt eine Entgiftung und ein Schutz der bestehenden Leberzellen
  • es gibt eine positive Wirkung auf die gegebenen endokrinen Drüsen sowie den menschlichen Stoffwechsel im Gesamten
  • es erfolgte ein nachhaltige Stärkung sowie Modulation des menschlichen Immunsystems
  • Der Einsatz kann bei allen Erkrankungen der Atemwege erfolgen
  • er weist eine entzündungshemmende Wirkung auf

Herkunft und Herstellung

Reishi wird auch als der glänzende Lackpolier bezeichnet. Er wird mittlerweile überall auf der Welt angebaut und gehört zu der Gattung der typischen Baumpilze, die primär an Laubbäumen wachsen. In Deutschland findet man den Pilz im Übrigen primär in den deutschen Auenwäldern. Er wächst aber auch hervorragend in trockenen Eichenwäldern sowie im Bereich von Stümpfen an Birken, Eichen, Erlen, Buchen sowie Kirschbaum. Der Vitalpilz ist hierbei so anpassungsfähig, dass man ihn sogar an Kiefern und an Lärchen finden kann. Im Jungstadium sieht er, wie ein rötlicher Finger aus und wächst dann im weiteren Verlauf immer weiter an. In der Endphase sieht er dann aus, wie ein Hut. Beachte, dass der Pilz im rohen Zustand, so nicht zu verzehren ist, denn er ist zäh und bitter im Geschmack. Aus diesen geschmacklichen Komponenten heraus, eignet er sich primär zur Teezubereitung und ist im Handel auch in einer Pulverform oder in der Form von Extraktkapseln zu erhalten.
Der Vitalpilz kann von den farblichen Komponenten her starke Unterschiede aufweisen. Das liegt im Prinzip an der organischen Zusammensetzung des Materials. Im Rahmen der Herstellung werden die Pilze nach der Ernte zunächst getrocknet und später gemahlen und pulverisiert. Man sollte den Pilz und auch das Pulver aber grundsätzlich an einem dunklen Ort aufbewahren, um das Material vor Hitze und Sonneneinstrahlung zu schützen.

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Mineralstoffe und Vitamine

Primär sind die Polysaccharide, die eigentlichen Hauptbestandteile des Pilzes. Bei Polysacchariden handelt es sich um Mehrfachzucker. Zum aktuellen Zeitpunkt sind jedoch noch nicht alle Wirkungskreise bis in das kleinste Detail überprüft worden. Die ß-D-Glucane zählen als Hauptbestandteile des Pilzes. Diese Stoffe sind dafür bekannt im menschlichen Körper einen großen Nutzen zu erzielen, denn Sie sind im Organismus noch lange aktiv und stimulieren die einzelnen Zellen. Der Effekt des Vitalpilzes ist in Asien bereits seit Jahrtausenden bekannt und geschätzt. Man weiß um die hoch positiven Effekte des Pilzes. In Zahlreichen Studien wurden diese einzelnen Effekte sogar auch wissenschaftlich bestätigt und die biochemischen Zusammenhänge hinreichend festgestellt und analysiert. Die im Reishi ebenso enthaltenen und bereits erwähnten Triterpene sind auch für eine Reihe von positiven körperlichen Effekten verantwortlich, wie die Ausschüttung von Histamin. Der Pilz enthält jedoch noch weitere Bestandteile und Inhaltsstoffe, die Interessant und wichtig sind, wie Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Alkaloide und Vitamine. Man findet gemäß Nachweis auch die Vorstufe vom Vitamin D2 in der Form von Ergosterin in dem Vitalpilz.

Weitere wichtige Mineralien, die Sie ebenso bei dem Pilz antreffen:

  • Eisen
  • Kalzium
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Mangan
  • Zink

Die Summe an Bestandteilen erlaubt deshalb die Aussage, dass es nicht nur ein außergewöhnlicher Pilz ist, sondern auch ein wahrer Alleskönner, was zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen.

Wirkung des Reishi Pilz

Die hoch positiven Wirkungen des Pilzes sind bereits seit langem auch in der westlichen Welt bekannt. Der Pilz ist in der Lage zahlreiche Krankheitszustände zu mildern oder ihnen gegebenenfalls auch vorzubeugen.

Die Wirkung von dem Vitalpilz erstreckt sich vor allem über folgende Bereiche:

  • Der Vitalpilz forciert das Immunsystem /li]
  • Der Vitalpilz als Helfer im Kampf gegen Krebs
  • Vitamin C und Reishi wirken als eine hervorragende Krebs – Kombinationstherapie
  • Der Vitalpilz bei chronischen Entzündungen
  • Mit dem Vitalpilz wird die Leber entgiftet und geschützt
  • Der Vitalpilz, der auch positiv im Rahmen der HIV-Behandlung wirkt

REISHI_naturDer Vitalpilz forciert das Immunsystem

In einer Reihe unabhängiger wissenschaftlichen Studien konnte man nachweisen, dass der Vitalpilz das Immunsystem aktiviert und stärkt. Diese Tatsache konnte der Wissenschaftler Dr. Zhang in Berlin an der Freien Universität belegen. Die verschiedenen Inhaltsstoffe des Pilzes aktivieren die Selbstheilungskräfte und aktivieren das Immunsystem nachhaltig, sodass sich der Körper effizient gegen Krankheiten selbst zur Wehr setzen kann. Dieser Umstand ist besonders förderlich bei Erkrankungen, wie Krebs oder anderen Autoimmunerkrankungen.

Der Vitalpilz als Helfer im Kampf gegen Krebs

Vor allem bezüglich verschiedener Krebserkrankungen wurden eine Reihe von Studien vorgenommen, die die Wirkung von Reishi auf Krebszellen untersuchen. Hierbei stellte sich heraus, dass sich der Vitalpilz insbesondere bei der Behandlung im Rahmen einer Prostata-Krebstherapie anbietet. Die regelmäßige Einnahme des Pilzes hemmt das Wachstum der Prostatazellen nachweislich. In Neuseeland behandelte eine Arzt Krebspatienten mit vollkommen verschiedenen Krebsarten in unterschiedlichen Stadien mit dem Vitalpilz. Er verabreiche ihnen täglich eine Dosis von 1800 mg des Extraktes und stellte fest, dass das Wachstum der Tumorzellen signifikant zurückging. Es gibt zu diesen Therapieansätzen noch zahlreiche weitere Studien und Optionen, die diese Ansätze unterstützen und belegen. Ein abschließender Bereich, der hier noch erwähnt wird in diesem Kontext ist die Reduzierung der im Rahmen einer Krebstherapie normalerweise entstehenden Nebenwirkungen, denn diese können durch den Vitalpilz im Regelfall minimiert werden. Reishi wirkt hierbei schmerzmildern, appetitanregend und auch schlaffördernd. Diese Komponenten sind im Rahmen einer ausstaffierten Krebstherapie ganz besonders wichtig.

Vitamin C und Reishi wirken als eine hervorragende Krebs – Kombinationstherapie

Dr. Fukumi Morishige ist Wissenschaftler und beschäftigt sich bereits seit längerem mit der Wirkung einzelner Medikamente im Rahmen der Krebstherapie. Er behandelte hierbei mehr als 300 Patienten mit sehr hohen Dosen Reishi und erzielte sehr gute Ergebnisse. Es erwies sich in diesem Rahmen als positiv, dass man zusätzlich Vitamin C unterstützend agierte. Dadurch wurden Nebenerscheinungen, wie Durchfälle reduziert und eingedämmt. Die Einnahme des Vitalpilzes in Kombination mit Vitamin C zeigte sich in diesem Bereich auch in der Krebs- und Bestrahlungsnachbehandlung als positiv. Es konnten hierbei Rückfälle und ähnlich dramatische Aspekte reduziert werden. Da neueste Untersuchungen bereits gezeigt haben, dass körpereigene Entzündungsprozesse für den Ausbruch von Krebserkrankungen verantwortlich sein können, kann man durch die regelmäßige Einnahme von Reishi hier also vorbeugend wirken.

Der Vitalpilz bei chronischen Entzündungen

Chronische Entzündungen können ebenso durch den Vitalpilz adäquat eingedämmt bzw. gemildert werden. Das liegt insbesondere an dem Triterpenen, die eine ähnliche Wirkung, wie Kortison hat. Kortison weist jedoch zahlreiche Nebenwirkungen auf. Der Vitalpilz ist zwar auch nicht vollkommen frei von Nebenwirkungen. Die hierbei entstehenden Einschränkungen sind jedoch in Summe als nicht ganz so dramatisch einzugruppieren.

Mit dem Vitalpilz wird die Leber entgiftet und geschützt

In Asien wird der Pilz sogar als eine Art Allheilmittel eingesetzt. Es wird als eine Art Allroundlebensmittel verwendet und hilft vor allem bei zahlreichen Lebererkrankungen und Beeinträchtigungen. Die Leber wird nämlich nachhaltig entgiftet, was sich nachhaltig auf den menschlichen Organismus auswirkt. Es konnten Behandlungserfolge beispielsweise bei Krankheitsbildern, wie Hepatitis A, B, oder C nachgewiesen werden.

Der Vitalpilz, der auch positiv im Rahmen der HIV-Behandlung wirkt

Auch Aids wird in seinem Ursprung von einem bestimmten Virus ausgelöst, ähnlich wie bei einer Leberentzündung. Der Vitalpilz wird erfahrungsgemäß besonders positiv bei Lebererkrankungen eingesetzt. Aufgrund dessen erschließt sich auch der Zusammenhang zur HIV Behandlung, denn die Vermehrung des Virus kann durch den Pilz zusätzlich in Schach gehalten werden und das Wachstum gehemmt werden. Da der Pilz im Wesentlichen zumeist frei von Nebenwirkungen ist, handelt es sich auch noch um eine schonende Form der Behandlung.

Der Vitalpilz wirkt gegen Schlafstörungen

Reishi Tee ist ein probates Mittel um Schlafstörungen entgegen zu wirken. Der Tee übt eine beruhigende Wirkung aus und kann durch den hierbei entstehenden Entspannungsprozess beim Menschen schläfrig wirken. Auch hier kann man eine gesundheitlich schonende Alternative zu Schlaftabletten nutzen. Während dessen typische Medikationen der Schulmedizin eher narkotisch wirken und den menschlichen Körper belasten, ist der Vitalpilz auch hier beinahe Nebenwirkungsfrei.

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Nebenwirkungen von dem Vitalpilz

Gesundheitliche Probleme können mit dem Vitalpilz sehr gut behandelt werden. Mögliche Formen hierbei sind Kapseln und Pulver oder die Form der Tablette. Nur durch diese Versionen kann eine genaue Dosierung des Präparats vorgenommen werden. Der Organismus benötigt Zeit, um die einzelnen Stoffe im Körper aufzunehmen und zu entfalten. Kurzzeittherapien wirken in diesem Bereich nicht. Es müssen schon längere Einnahmezeiträume gegeben sein, um eine Wirkungsentfaltung vorzunehmen. Die Nebenwirkungen sind so oder so nur gering.

Dosierung

Die beste Behandlungsweise hierbei ist die Einnahme durch Pulver und Kapseln oder auch in Tablettenform. In der Packungsbeilage sind entsprechend alle Nebenwirkungen und Dosierungsangaben aufgelistet. Grundsätzlich ist eine Rücksprache insbesondere bei schweren Erkrankungen für die Einnahme des Vitalstoffes ratsam. Vor allem Krebspatienten müssen einige Behandlungsparameter beachten, die wichtig sind zu ihrer normalen schulmedizinischen Therapie.

Kaufen und Lagern

Grundsätzlich muss auch bei Reishi Pilzen darauf geachtet werden, dass eine hohe Qualität vorliegt. Bestehende BIO-Zertifikate bringen hierbei schnell eine Gewissheit für den Abnehmer. Auch wie der Pilz tatsächlich verarbeitet wurde. Die Maßgaben und Bedingungen des Anbaus sind hier in diesem Bereich auch wichtig und spielen eine entscheidenden Rolle für die Qualität der Produkte.
Die spätere Lagerung der Pilze, die zumeist in Pulverform oder auch in Kapseln und in Tabletten erfolgt, sollte in dunklen Standorten geschehen, da hier keine Hitzewirkung zu erwarten ist, die das Material negativ beeinflussen kann.

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Fazit

Der Reishi Pilz gilt als das reichhaltigste Mittel im naturkundlichen Sektor. Es ist seit mehr als 2.000 Jahre ein fundamentaler Bestandteil der alten chinesischen Medizin. Die Menschen früherer Jahrhunderte sprachen ihm eine große Wirkung zu und das im Einsatz verschiedener Krankheitsbilder. Zur damaligen Zeit konnte man noch nicht genau bestimmen oder erklären, weshalb genau diese positive Wirkung vonstatten ging. In den vergangenen Jahrzehnten setzten sich jedoch immer mehr Wissenschaftler mit dem Pilz und möglicher Behandlungsschwerpunkte auseinander. So wurden eine Vielzahl von Untersuchungen und Studien durchgeführt, die den Pilz als probates Mittel bei verschiedenen Erkrankungen identifizierte. Insbesondere im Bereich der Leber- und Atemwegserkrankungen oder im Sektor der Krebstherapie sind hier eine breite Vielzahl an Möglichkeiten und Behandlungserfolgen zu verzeichnen. Jedoch sollte bei der Einnahme dringend darauf geachtet werden, dass einmalige Einnahmen im Regelfall keinen signifikanten Nutzen bringen, sodass eine Einnahme über einen längeren Zeitraum unabdingbar ist. Experten empfehlen hierbei eine Einnahme von mindestens 3 Monaten.

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