SALBEI_naturheilmittel

Salbei – der unscheinbare Tausendsassa

Salbei ist den meisten als unscheinbares Gartenkraut oder vielleicht noch in Form von Halstabletten bekannt. In Wirklichkeit ist es aber ein wahrer Tausendsassa. Nicht nur unsere Gesundheit kann von der Heilwirkung dieser Pflanze profitieren, sondern ist sie auch im Garten und in der Kosmetik sinnvoll einsetzbar. Ihre Darreichungsformen sind nahezu genauso vielfältig wie ihre Wirkungen. Sei es in Form von Tee, Bonbons, Eis oder in Form der immer beliebter werdenden Chiasamen. Aufgrund der ungeheuer vielseitigen Einsetzbarkeit und aufgrund der Tatsache, dass unzählbare Arten dieser Pflanzengattung existieren, ist das Potenzial dieser Heilpflanze noch lange nicht ausgeschöpft. Medizin und Forschung konnten bisher nur einen mehr oder weniger großen Teil der Wirkweise dieses vermeintlich unscheinbaren Heilkrautes analysieren.

Anwendung und Wirkung

Seit dem Altertum ist die Pflanze für ihre heilende Wirkung bekannt, was ihr auch ihren Namen einbrachte. Botanisch wird sie als Salvia, was vom lateinischen Begriff für „heilen“, nämlich „salvare“ abgeleitet ist, bezeichnet. Bis heute ist ihr vielfältiges Einsatzpotenzial aber noch nicht abschließend erforscht. Nachweislich kann Salbei aufgrund einiger östrogenartiger Inhaltsstoffe erfolgreich gegen Hitzewallungen und andere Beschwerden der Menopause eingesetzt werden. In den meisten Fällen ist die Pflanze aber vor allem für ihre entzündungshemmende und keimtötende Wirkung bekannt. Deswegen wird sie hauptsächlich in Form von Tees und Bonbons gegen Halsschmerzen und Entzündungskrankheiten eingenommen. Dies ist aber letztendlich nur ein Bruchteil der Anwendungsgebiete des Heilkrauts. Aktuell wird unter anderem an der Wirkung bei Alzheimer- und Demenzerkrankungen geforscht.

Herkunft und Herstellung

Die Gattung Salbei, welche zur Familie der Lippenblütler (botanisch Lamiaceae) gehört, ist mit ihren über 900 Arten auf nahezu allen Kontinenten vertreten. Als Ausnahme gelten hier nur Australien und die Antarktis. Die pflegeleichte Pflanze gedeiht insbesondere in tropischen bis gemäßigten Gebieten, so dass gerade in Mittel- und Südamerika, aber auch im Mittelmeerraum und Zentralasien besonders viele Arten vorkommen.
Systematisch wird die Pflanze seit dem 18. Jahrhundert erforscht und züchterisch kultiviert. Dies begann mit der ersten Erwähnung durch Carl von Linné im Jahre 1753.

Ernte und Herstellung

Die Salbeipflanze ist ein ein- bis zweijähriges Kraut- und auch Strauchgewächs, was besonders durch seinen aromatischen Duft aber auch durch die haarigen Blätter auffällt.
Sie kann auch an ihren typisch rispenartig verteilten weißen, gelben, roten, violetten oder blauen Blüten erkannt werden.
Bereits seit dem Altertum wird die Pflanze angebaut. So gehen einige Überlieferungen auf die Verwendung im alten Ägypten zurück. Nachweislich wurde sie im Mittelalter durch Mönche in den Alpen angebaut. Sowohl Ägypter als auch die Mönche verzehrten die Blätter der Pflanze dann roh oder überbrüht als Tee, weil sie denen das größte Heil- und Wirkungspotenzial zusprachen.
Auch heute werden hauptsächlich die Blätter der Pflanze verwendet, auch wenn prinzipiell ihr gesamte überirdischer Teil geerntet und zum Beispiel für die Herstellung ätherischer Öle verwendet werden kann.

Inhaltsstoffe

Hauptbestandteile aller Salbeipflanzen sind verschiedenste Terpene, aber auch Borneol, Thujon, Bornylacetat, Linalool, Campher, Limonen und Pinen.

Terpene sind sekundäre Inhaltstoffe vieler Organismen. Es sind über 30000 Verbindungen bekannt, die zu dieser Naturstoffklasse gehören. Zumeist kommen sie in ätherischen Ölen, wie auch dem Salbeiöl, vor. Die Vertreter dieser Stoffklasse sind zumeist biologisch und pharmakologisch interessant, wenn sie auch noch nicht in Gänze erforscht sind. Viele Terpene, insbesondere die, welche im Salbeikraut vorkommen, wirken insektizid und antimikrobiell.
Vor allem finden sich im Harz der Pflanze verschiedene Diterpene und in den Blättern Vertreter der sogenannte Triterpene. Zu den Diterpenen zählt unter anderem das Carnosol, welches das Risiko auf Schlaganfälle, Myokardinfarkte und auf Arteriosklerose senken, sowie die Radikale im Körper daran hindern kann, genetische Veränderungen hervorzurufen. Carnosol sorgt unter anderem für den bitteren Geschmack der Pflanze. Einige Triterpene stehen im Verdacht, auf Retroviren hemmend und neuroprotektiv zu wirken. Gerade die Wirkung auf Retroviren, wie das HI-Virus, werden derzeit erforscht. Außerdem sollen diese Stoffe die Ausbreitung von Darmkrebs mindern und als Appetithemmer fungieren können.

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Borneol trägt im besonderen Maße zu Geruch und Geschmack der Pflanze bei. Es ist daher in vielen Gewürzen zu finden, wird aber auch für Kosmetika verwendet.
Thujon ist in zu hohen Dosen ein Nervengift, was in geringeren Dosierungen aber zur Entspannung und zur Linderung von Verdauungsproblemen und Spannungskopfschmerzen beitragen kann.
Bornylacetat liefert einen charakteristischen Geruch, weswegen es in Badepräparaten, Sprays, Seifen aber auch in Backwaren, Pudding und Getränken Anwendung findet.
Linalool ist ebenfalls ein Geruchs- und Geschmacksstoff. Es ist ein verbreiteter Bestandteil von Rasierwassern. Im menschlichen Körper ist es ein Zwischenprodukt bei der Vitamin-E-Synthese. Tocopherol, also Vitamin E, dient im Körper dann als fettlösliches Antioxidans und als Radikalfänger. Es wird aber auch als das Antisterilitätsvitamin bezeichnet, weil es bei der Steuerung der Keimdrüsen im menschlichen Körper Anwendung findet.
Campher, Pinen und Limonen dienen im Salbei ebenfalls als Geschmacks- und Geruchsstoff. Limonen wird zudem als Lösungsmittel, pflanzliches Insektizid und als Konservierungsmittel für Kosmetika verwendet. In der neueren Forschung wird Limonen für die Entwicklung von Biokunststoffen verwendet.
Bestimmte Salbeiarten, wie zum Beispiel das Aztekensalbei, enthalten darüber hinaus halluzinogene Wirkstoffe, wie Salvinorine. Besonders Salvinorin A ist im Aztekensalbei mit 3,7mg je Gramm Plfanze zu finden. Es ist eines der wirkungsvollsten bekannten Halluzinogene und führt zu ähnlichen Zuständen wie Opium und LSD.
Glücklicherweise findet sich dier Stoff in keiner der hiesig vertretenen Salbeiarten.

Wirkung

Salbei wirkt entzündungshemmend und desinfizierend, weswegen es gegen Reizungen und Entzündungen im Mundraum, zum Beispiel bei Halsschmerzen, und zur Zahnpflege eingesetzt wird. Seine gefäßzusammenziehende und blutstillende Wirkung macht es zusätzlich für Menschen interessant, die an Zahnfleischbluten leiden.
Da durch das Zusammenziehen der Gefäße Schweißentwicklung selbst, aber durch die antibakterielle Wirkung vor allem auch die dann anschließende Geruchsbildung gemindert werden kann, benutzt man Salbei häufig als Bestandteil von Fußbädern und Deos.
Seine reizmildernde Wirkung kann bei Verdauungsproblemen aller Art eingesetzt werden und zahlt sich auch bei der Behandlung reizbedingter Kopfschmerzen aus.
Seit dem Altertum ist Salbei aber vor allem auch für seine Wirkung auf den weiblichen Zyklus und die Wechseljahre bekannt. Da einige Terpene östrogenartigen Aufbau haben, können mit Hilfe dieser bestimmte Symptome reguliert werden. Allen voran sind das Menstruationsbeschwerden sowie Hitzewallungen, Depressionen, übermäßiges Schwitzen und Sodbrennen während der Menopause. Dies veranlasste bereits die alten Ägypter, die Pflanze zu ernten und als Heilkraut einzusetzen.

Anwendung, Dosierung und Darreichungsform

Die Blätter der Salbeipflanze können direkt roh oder gegart verzehrt oder zum Würzen von gekochten Speisen verwendet werden. Blätter wurden früher auch frisch gepflückt verwendet, um die Zähne zu reinigen. Aufgrund dieser zahnreinigenden Wirkung sind deren Extrakte auch noch in den meisten heutigen Zahncremes zu finden.
Auch die Blüten dürfen roh konsumiert werden. Sie eignen sich beispielsweise hervorragend als Salattoppings. Denkbar sind auch alkoholische Zubereitungen der meisten Pflanzenteile.
Häufig werden die Pflanzenbestandteile getrocknet und zu Tees verarbeitet. Sie werden aber auch als sogenanntes Räuchermittel verwendet. Durch das gezielte Abbrennen und Verteilung des entstehenden Rauches erhofft man sich die Desinfektion von Räumen.
Im Garten wird Salbei zum einen verwendet, um Insekten von bestimmten Pflanzen zu vertreiben, zum anderen aber auch um Komposthaufen zu aktivieren. Es wird angenommen, dass die Zugabe kleiner Mengen an Salbeiextrakt – zum Beispiel in Form von Globoli – zu einer Erhöhung der bakteriellen Aktivität im Kompost führen kann.
Eine weitere Darreichungsform sind die Samen einiger Salbeiarten, welche als Chiasamen oder deren Verarbeitungen in den Handel kommen. Als wichtigste Vertreter sind hier die kalifornische und die mexikanische Chia zu nennen. Die Samen dieser Pflanzen sind reich an Protein, Niacin, Thiamin aber auch Zink und Mangan, was ihnen in den letzten Jahren einen regelrechten Boom bescherte. Insbesondere sind Produkte wie Chiamehl oder Chiapudding sehr beliebt.
Die verbreitetste Anwendung findet aber das aus allen oberirdischen Pflanzenteilen gewonnene ätherische Öl. Das Öl kann direkt zum Inhalieren bei Atemwegserkrankungen, Erkältungen, Schnupfen, Heiserkeit usw. eingesetzt werden.
Es wird aber auch zu Produkten wie Bonbons, Deos, Mundwässern und auch Fußbädern weiterverarbeitet.

Basis für eine breite Produktpalette

In Zahnpflegeprodukten wird das ätherische Öl aufgrund seiner desinfizierenden Wirkung verwendet. Dazu gehören Zahncremes und Mundwasser. Letztere können überdies aufgrund ihrer blutstillenden und gefäßzusammenziehenden Wirkung Zahnfleischbluten vorbeugen. Im Bad finden sich aber noch weitere Produkte, die Salbei zum Inhaltsstoff haben. Hierzu zählen eigentlich alle möglichen Kosmetika, Schampus, Duschgel, Seifen, Badeöle, Gesichtswasser, Peelings und Anti-Pickel-Gele. Deos und Fußbäder sind gerade wegen ihrer schweißmindernden Wirkung sehr beliebt und Haarwaschmittel finden gerade bei Dunkelhaarigen häufige Anwendung.
Der größte Teil der Produktpalette findet sich aber bei den aus Salbei hergestellten Lebensmitteln. Allen voran sind hier sicher Halsbonbons anzuführen, die besonders bei Menschen beliebt sind, welche in Redeberufen arbeiten. Darüber hinaus finden sich aber auch Kapseln, welche Blattextrakt enthalten oder aus diesem hergestellte Säfte. Beide Produkte werden eingenommen, um übermäßigem Schwitzen vorzubeugen und Entzündungen zu mildern. Diese Wirkung kann auch durch aus getrockneten oder frischen Blättern hergestellten Tee erzielt werden. In jedem Fall ist eine Süßung durch Honig oder Ahornsirup zu empfehlen, da Salbeiprodukte in der Regel für sich allein genommen sehr bitter sein können.
Neuerdings findet sich Salbei auch in einigen Eissorten und in süßem Gebäck. Auf diese Weise kann nicht nur Eis oder Gebäck genossen, sondern auch noch die bereits beschriebene gesunde Wirkung der gesamten Produktpalette erzielt werden.
In den letzten Jahren sind auch die Samen der beiden Salbeiarten mexikanische und kalifornische Chia in den Fokus gesunder Ernährung gelangt. Inzwischen gibt es zahlreiche Rezepte, die direkt mit Chiasamen oder aber mit dem daraus gewonnen Mehl arbeiten. Auch die Chiakeime können für die Zubereitung von Salaten, Sandwiches und Suppen verwendet werden.

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Nebenwirkungen

Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. In der Pflanze ist zwar eine kleine Menge des Nervengiftes Thujon enthalten, diese ist aber so gering, dass sie beruhigend und nicht schädlich wirken kann. Viel größere Mengen sind in Absinth zu finden, aber auch mit dessen Hilfe ist es nicht möglich, Schwindel und Wahnvorstellungen hervorzurufen, wie es bei größeren Mengen reinen Thujons möglich wäre.
Da es sich dennoch um eine Heilpflanze handelt, deren Zusammensetzung bzw. Wirkung aller Inhaltsstoffe noch nicht erschöpfend geklärt ist, empfiehlt es sich nicht, Kindern – all zu viel – Salbeiprodukte zukommen zu lassen.
Allergiker und Menschen mit nervlichen Erkrankungen sollten vor der Einnahme regelmäßig großer Mengen immer erst einen Arzt konsultieren. Dieser kann dann auch Ratschläge zur Dosierung und Form der Einnahme geben.

Studien

Es gibt zahlreiche Studien zur Wirkung des Heilkrautes auf verschiedenste Erkrankungen. Bis heute konnte aber noch nicht die gesamte Wirkweise ergründet werden. Nennenswert sind Studien zu Krankheiten wie Alzheimer, Demenz und Krebs.
So konnte die Carstens Stiftung aufzeigen, dass Salbei einen positiven Effekt auf das Hirn haben kann, weswegen es bei Alzheimer- und Demenzerkrankungen empfohlen werden kann. Dies bestätigten auch Forscher der Teheran University im Iran mit einer viermonatigen Studie: Bei ihren Probanden konnte eine deutliche Steigerung des Gedächtnisses erzielt werden.

SALBEI_natur-heilmittel
Die Universität von Hashemite konnte mit Hilfe einer Studie an Ratten aufzeigen, dass durch die Gabe von Salbeiextrakten Magen- und Darmbeschwerden gelindert werden können. Ausgehend davon wird inwzischen auch die Behandlung von Darmkrebserkrankungen untersucht.
Unbestritten und mehrfach nachgewiesen ist die Linderung von Beschwerden während der Wechseljahre. Insbesondere konnte eine deutliche Verbesserung des Wohlbefindens aller Probanden verzeichnet werden.

In der Küche

Blätter und Blüten können roh verzehrt werden, weshalb sie sich gut für Salate eignen.
Gerade gekochte Speisen können aber durch Zugabe von Salbei gewürzt werden und so einen einzigartigen Geschmack erhalten. Darüber hinaus wirkt das Heilkraut verdauungsfördernd bei schwerem, fettigen Essen. Daher ist Salbei als Gewürz gerade bei sehr deftigen Gerichten wie Braten und fetten Eintöpfen sehr zu empfehlen.

Kaufen und Lagern

Alle Salbeiprodukte können in Supermärkten, im Versandhandel und in Onlineshops erworben werden. Die Pflanzen sind auch hierzulande in Baumärkten und bei Blumenhändlern zu erhalten und können als Garten- oder Zimmerpflanze kultiviert werden.
Je nach Produktart ist eine andere Lagerung nötig. Tees und Öle können über einige Jahre trocken gelagert und genossen werden. Dragees und Tabletten sollten einzeln auf ihre Mindesthaltbarkeitsdaten geprüft werden. Aber auch hier sind überwiegend lange Haltbarkeiten vorzufinden.
Die Pflanzen sind sehr pflegeleicht. Es lohnt sich also unter Umständen, Salbeipflanzen auf dem Balkon oder im Garten zu haben, weil diese dann auch roh verzehrt werden könnten. Abgesehen davon sind die Blüten der Pflanze sehr schön anzusehen.
Eissorten mit Salbei sind im Moment eher in Reformhäusern zu erhalten. Es ist aber zu vermuten, dass sich das Eis ähnlich wie andere „Superfoods“ in den nächsten Jahren sicherlich durchsetzen und dann einfacher zu erhalten sein wird.
Chiasamen sind inzwischen überall – zum Teil sogar schon recht günstig – zu erhalten. Genau wie zum Beispiel Leinsamen müssen diese trocken und möglichst kühl aufbewahrt werden und können dann über Jahre verzehrt werden.

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Fazit

Alleine über die Verwendung der Chiasamen können ganze Bände geschrieben werden. Aber auch, wenn man sich nur auf den echten Salbei, salvia officinalis, bezieht, kann ein einziger Artikel weder die vielfältigen Wirkungsweisen noch die große Produktpalette erschöpfend beschreiben. Salbei ist ein wahrer Tausendsassa. Fast jeder hat ihn schon einmal in Form von Tee oder Bonbons konsumiert, denn Salbeibonbons stehen ganz oben auf der Liste, wenn es darum geht, Hustenreiz oder Entzündungen entgegenzutreten. Gerade in Berufen, in denen viel gesprochen wird, sind die Lutschpastillen besonders beliebt.
Die Heilpflanze kann aber eben noch viel mehr. Sie kann Nervosität genauso lindern wie die vielen unangenehmen Symptome der Wechseljahre. Aber auch Menschen, die zum übermäßigen Schwitzen, zum Beispiel durch die sogenannte Hyperhydrose tendieren, kann die Einnahme von Salbeiextrakt oder Salbeikapseln helfen.
Nach neuesten Erkenntnissen kann sich die regelmäßige Gabe konzentrierterer Präparate sogar sehr günstig auf die Nerven- und Gedächtnisleistung des Menschen auswirken, was besonders für Alzheimer- und Demenzpatienten Wichtigkeit erlangen wird.
Die nervenberuhigende Wirkung der Tees wirkt nicht nur auf das Hirn und kann so Kopfschmerzen lindern, sondern ist ebenso hilfreich bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.
Besonders attraktiv wird die Wirkweise der Salbeipflanze zum einen dadurch, dass sie nahezu keine Nebenwirkungen aufzeigt, zum anderen ist sie aber auch so stark verbreitet, dass für fast jeden kostengünstig zu erhalten ist.
Da sie eben auch im heimischen Garten oder auf dem Balkon angepflanzt werden kann, können wir ihre Heilkraft auch durch rohen Verzehr nutzen und sie nach Belieben zum Kochen verwenden.
Neuester Trend sind verschiedene Eissorten, die Salbei enthalten und so einen gesunden Genuss ohne Reue garantieren. Mit Sicherheit wird dies aber nicht der letzte Trend sein, welcher auf Salbei beruht. In den nächsten Jahren werden im Zuge der gerade stattfinden grünen Revolution viele weitere gesunde Salbeiprodukte entwickelt werden und sich dann auch bald in den Supermärkten und Onlineshops finden lassen.

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