Shiitake Pilze: die gesunde komplexe Power aus Asien

SHIITAKE_PILZE_superfood

Der Shiitake Pilz ist in der alternativen Heilmedizin auch als König der Heilpilze bekannt. Aufgrund seiner herausragenden Heilwirkung ist er weltweit hochfrequentiert nachgefragt. Er gilt im Übrigen als der wirkungsvollste Heilpilz auf dem Markt. Doch die Heilwirkung ist nicht erst seit neuestem in aller Munde, vielmehr weiß man um die Wirkung bereits seit Jahrtausenden in Japan und China. Insbesondere in diesen Ländern ist der Pilz Bestandteil jeder Hausapotheke. Im Allgemeinen kann der Pils sogar gegen ein breites Spektrum an Erkrankungen eingesetzt werden. Hierzu zählen Krebssymptome, AIDS-Symptome. Er stärkt den menschlichen Organismus, bekämpft Bakterien, Tumorzellen sowie Viren aller Art. Besonders effizient wird der Pilz im Übrigen im Kampf gegen den Gebärmutterhalskrebs.

Anwendung und Wirkung

Dem Pilz werden zahlreiche positive Wirkungen zugesprochen. Im folgenden Verlauf werden die fundamentalsten Wirkungskreise hierfür aufgelistet und kurz näher erläutert.
Shiitake Pilz stärkt das menschliche Immunsystem
In den asiatischen Ländern China und Japan wird der Pilz bis heute grundsätzlich dann eingesetzt, wenn Krankheiten bei einem Patienten entstehen, aufgrund von einem beeinträchtigten Immunsystem.

Hierzu gehören folgende Krankheiten:

  • Allergien unterschiedlicher Arten
  • Candida
  • Grippe Erkrankungen
  • Erkältungskrankheiten aller Art
  • Krebs vor allem Gebärmutterhalskrebs
  • AIDS

Eine zusätzliche Stärke, die der Pilz in seiner gezielten Wirkung aufweist, ist der Umstand, dass das Ansiedeln bzw. Eindringen von Organismen in den menschlichen Körper verhindert, die zu Krankheiten führen können. Es stärkt infolge dessen das menschliche Immunsystem.
Hierbei sind insbesondere die Polysaccharide im Shiitake hauptsächlich der Grund. Hierzu gehört das Beta-Glucan Lentinan. Dieser Stoff wird im Fruchtkörper sowie in dem Myzel des Pilzes gebildet.

Allgemeine Heilwirkung des Pilzes

Zu weiteren allgemeinen Einsatzbereichen zählen folgende Gebiete bzw. Erkrankungen:

  • Bluthochdruck,
  • Magengeschwüren,
  • Gicht,
  • Verstopfung,
  • Neuralgien
  • Gicht
  • Arteriosklerose
  • Leberleiden (z. B. Hepatitis)
  • Diabetes
  • Masern
  • Anti-Aging

Man kann den Pilz sowohl vorbeugend wie auch bei schon bestehenden Erkrankungen einnehmen. Die Wirkungsgrad kann dabei ganz unterschiedlich sein. Aufgrund seiner komplexen Wirkung sprang die Bekanntheit im Verlauf der Geschichte dann auch auf Deutschland über. Im Jahre 1909 unternahm man auch hierzulande die ersten Versuche den Pilz zu nutzen und auf den medizinischen Markt einzuführen. Die ersten Versuche waren hierbei jedoch nicht erfolgreich und es kam zu keinem Markteintritt bzw. zu keinem durchdringen der bestehenden Markteintrittsbarrieren. Es sollte hier noch mehr als 60 Jahre andauern, bis ein erfolgreicher Markteintritt die Folge wurde.

Shiitake Pilz: Heilwirkungen bei komplexen Darmbeschwerden

Menschen, mit Darmerkrankung bzw. mit chronischen Entzündungen im Darm, können vor allem gut von den Heilwirkungen des Pilzes profitieren, denn häufig leiden sie an einer sogenannten Vitalstoffunterversorgung. Aufgrund dessen sollten Sie den Pilz auch häufiger verzehren.
Der Pilz regt zudem auch noch zusätzlich die Verdauung an und beeinflusst die Darmflora ebenso positiv. Studien bewiesen in diesem Kontext, dass

Der Pilz das Wachstum von probiotischen Bakterien fördert. Somit werden die Darmeigenen antibakteriellen Eigenschaften forciert, um gegen schädliche Erreger wie beispielsweise Candida albicans gewappnet zu sein.

Shiitake: eine komplexe Heilwirkung bei Gebärmutterhalskrebs

Forscher der University of Texas untersuchten die Heilwirkung des Pilzes auf Gebärmutterhalskrebs. Hierbei fanden sie heraus, dass AHCC, dass im Pilz enthalten ist die Bildung von natürlichen Zellen, wie die Killerzellen, Fresszellen oder auch die Immunbotenstoffe fördert.
AHCC ist eine einzigartige Mixtur aus Mehrfachzuckern, Aminosäuren sowie Mineralien. Durch diese Mixtur wird die körpereigene Kraft der Killerzellen unterstützt, sodass sie sogar bis zu 900 Prozent effektiver arbeiten können. AHCC ist im Übrigen dazu fähig Viren direkt zu töten. Gebärmutterhalskrebs wird im Regelfall durch Humane Papillomviren (HPV) ausgelöst. Der Heilpilz kann hier in zweifacher Weise hilfreich sein.

Herkunft und Herstellung

Der Shiitake Pilz wird ausschließlich durch die Züchtung gewonnen. Der Pilz wächst hierbei auf abgestorbenen Holzstämmen. In Ostasien ist die Nutzung und Produktion sogar so ausgeprägt, dass man Wälder, die ausreichend Holz aufweisen zum Anbau von dem Pilz nutzt. Um dann im Anschluss, dass berühmte Pilzpulver zu erhalten wird der Pilz ganzheitlich getrocknet und dann im danach pulverisiert. Aus dem hier entstehenden Pilzpulver wird dann meist industriell durch den Heißwasserauszug das Extrakt gewonnen.
Man trennt hierbei dann die wasserlöslichen Anteile von den wasserunlöslichen Anteilen. Das Extrakt Pulver ist 20fach höher in der Konzentration als das einfach Pulver.

Ernte und Herstellung

Der Pilz gilt als einer der größten praktischen Holzverwerter, die es gibt in der freien Natur gibt.
Er wächst im Übrigen in sehr großen Mengen an dem Stamm der japanischen Edelkastanie, die auch Shii genannt wird. Aufgrund seines Heranwuchses an der Kastanie wird er zuweilen auch immer wieder als Kastanienpilz bezeichnet. Neben dieser speziellen Kastanie, kann der Pils jedoch auch auf dem Holz weiterer Holzarten heranwachsen. Zu diesen Holzarten gehört das Holz der Eiche, der Buche, vom Ahorn oder auch von der Walnuss. Die Verbreitung des Pilzes ist internationale mittelweile so groß, dass er zu den drei Pilzsorten gehört, die man weltweit man meisten finden kann. Hierzu gehören neben dem Shiitake Pilz ebenso der Champignon und der Austernpilz.

Mineralstoffe und Vitamine

Der wunderbare und so effiziente Heilpilz beinhaltet eine Reihe von Mineralstoffen und Vitaminen, die für den Menschen den menschlichen Organismus so wichtig sind.

Shiitake Pilze als hochwertiger Eiweißlieferant

Der Pilz ist in der Lage ca. 2,2 Gramm Eiweiß pro 100,00 Gramm zu liefern.
Das Eiweiß des Pilzes beinhaltet alle essentiellen Aminosäuren. Hierzu gehören vor allem Leucin und Lysin. Das zugrunde liegende Verhältnis hierbei ist im ähnlichen Verhältnis wie Milch oder auch Fleisch. Aufgrund dessen ist der Pilz als ein außerordnentlich hoher Eiweißlieferant bekannt und spielt auch in der veganen Ernährung eine große Rolle. Darüber hinaus zeigte eine japanische Studie, dass sich das gebotene Eiweiß des Pilzes hervorragend mit dem Verdauungstrakt männlicher Erwachsener verträgt. Es zeichnet sich durch eine hohe Verdaulichkeit aus.

Shiitake Pilze als Kupferlieferant

Bezüglich der gebotenen Spurenelemente kann der Pilz ebenso überzeugen, denn er enthält eine beachtliche Anzahl an Kupfer. Kupfer ist für den menschlichen Organismus über lebenswichtig, denn er ist ein Bestandteil am Verarbeitungsprozess gewisser Enzyme, die ohne Kupfer so nicht ablaufen würden. Kupfer ist beispielsweise ein existentieller Bestandteil an der Blutbildung und der Bildung des Bindegewebes.
Der Tagesbedarf an Kupfer liegt bei ca. 1 bis 2,5 Milligramm am Tag für einen erwachsenen Menschen. Es würden also ca. 70 Gramm der gekochten Shiitake Pilze ausreichen, um fast 72 Prozent des täglichen Bedarfs zu decken.

Shiitake Pilze: bietet viel Vitamin B für die Nerven und den Stoffwechsel

Der Heilpilz enthält eine besonders hohe Anzhal an Vitaminen, wie Vitamin B2, Vitamin B3, oder auch das Vitamin B6 und B5. In Summe sorgt die Gesamtheit der Vitamine hierbei für einen gesunden Stoffwechsel sowie gesunde Nerven. Nutzer des Pilzes müssen beispielsweise lediglich 5 Pilze essen, um den Tagesbedarf an Vitamin B5 zu 25 % abzudecken. Die Reichhaltigkeit des Pilzes wird in diesem Kontext so noch einmal bewusster.

SHIITAKE_PILZE_superfoodsShiitake: eine hervorragende Vitamin-D-Quelle

Es ist bekannt, dass sowohl in Mittel- wie auch in Nordeuropa die Menschen zu einem hohen Anteil an einer Vitamin D Unterversorgung leiden. Das liegt primär in dem Umstand, dass Durch das bestehende Sonnenlicht Vitamin D im menschlichen Körper produziert und freigesetzt wird. Da in diesem Breitengraden jedoch erfahrungsgemäß eher schlechtes Wetter ist, ist die natürliche Vitamin D Bildung infolge dessen beeinträchtigt und gehemmt. Deshalb kommt es hier insbesondere im Herbst und im Winter zu einem gravierenden Vitamin D Mangel der Menschen.

Der entsprechend niedrige Vitamin D Spiegel begünstigt in seiner Abfolge dann auch die Bildung chronischer Erkrankungen. Im Regelfall haben die natürlichen Lebensmittel in diesem Kontext auch eher einen geringen Mehrwert, was die Deckung des Vitamin D Bedarfs anbetrifft. Ausnahmen gibt es natürlich auch in diesem Kontext und so findet sich ein hoher Vitamin D Gehalt in Fischen, Fischleber sowie in dem berühmten Heilpilz. Finnische Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass der Pilz im Übrigen neben dem hohen Vitamin D Spiegel auch einen sehr guten Ergosterin Gehalt. Ergosterin ist ein sogenanntes Provitamin, dass ebenso zur Bildung von Vitamin D benötigt wird.

Shiitake: Die Dosierung

Der Heilpilz ist aktuell noch kein offizielles Medikament, sondern lediglich ein Nahrungsergänzungsmittel. Aufgrund dessen gibt es keine einheitlichen Angaben über mögliche Dosierungen. Verschiedene Experten raten in diesem Kontext zu einer täglichen Einnahme von 6 bis 16 Gramm der getrockneten Pilze am Tag. Abhängig für die Dosierung ist der Zweck, der mit dem Pilz erzeugt werden soll. Liegt eine chronische Erkrankung bereits zugrunde der Behandlung oder möchte man lediglich vorbeugend agieren, um den Organismus zu stärken. Konsumenten sollten sich grundsätzlich durch einen bewanderten Heilpraktiker beraten lassen, um eine bestmögliche Behandlung durch eine passende Dosierung festzulegen.

Wenn auf das sogenannte Pilzpulver zurückgegriffen wird befinden sich die Empfehlungen im Übrigen bei einer Tagesdosis von 3 Gramm beginnend, die man später bis auf 5 Gramm ansteigen lassen kann. Sollten besonders schlimme Beeinträchtigungen vorliegen, so ist dringend davon abzuraten eigenmächtig den Heilpilz zu konsumieren und besser mit einem Heilpraktiker die Behandlung durchzusprechen

Shiitake: in der Form einer Kombinationstherapie

Eine Reihe von Experten vertreten die Auffassung, dass die Wirksamkeit via unterschiedlicher Kombination differenzierender Heilpilze noch um ein Vielfaches erhöht werden kann. Denkbar sind hierbei beispielsweise Reishi oder Cordyceps.
Im Rahmen einer Migränetherapie werden z.B. Kombinationstherapien empfohlen, um die Wirkung zu maximieren. Die Empfehlung lautet in diesem Kontext beispielsweise eine Mixtur aus Shiitake Pilz und Reishi einzunehmen. Beide heilpilze in Kombination forcieren die Durchblutung des Nervengewebes im Gehirn, dass sowohl einzelnen Migräneattacken Linderung beschert, wie auch im Speziellen Migräne sogar vorbeugen kann. Laut der Angabe der Gesellschaft für Heilpilze, sollte bei einer Kombinationstherapie verschiedener Heilpilze jedoch eine tägliche Maximalmenge von 5,00 Gramm nicht überschritten werden.

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Nebenwirkungen

In einigen Fällen kann die Einnahme des Pilzes zu einigen Beeinträchtigungen führen, jedoch gilt das nicht als Regel, sondern eher als Ausnahme. Einige Patienten können eine sogenannte Dertamtitis ausbilden. Dieser Ausschlag kann sich über den Körper, die Arme, Beine sowie den Nacken erstrecken. Man findet oftmals juckenden Striemen, die Peitschenhiebe ähneln.
Das Auftreten solcher Ausschläge ist vermehrt an Licht(UV)-exponierten Positionen am menschlichen Körper zu finden. Die bestehende Überempfindlichkeit ist durch das entsprechende Polysaccharid Lentinan bedingt. Auch wenn Konsumenten den Pilz vollständige Durchgaren, schützt das nicht vor einer entsprechenden Reaktion. In einer internationalen klinischen Studie schieden von 49 Teilnehmern 17 Teilnehmer aus. Hierbei sollte eine Studie zur Cholesterinsenkung vollzogen werden. Eine weitere Studie, die 10 Probanden untersuchte, stellte bei 5 Probanden starke Magen-Darm-Beschwerden fest. Hier lag eine Überempfindlichkeitsreaktion zugrunde. Es ist in diesem Kontext darüber hinaus zu erwähnen, dass es immer wieder zu weiteren Überempfindlichkeitsreaktionen kommen kann. Vor allem Allergiker, die gegen Sporen allergisch sind, können eine allergische Reaktion herausbilden. Es kann dadurch auch zu Lungenerkrankungen kommen.
Auch bei der Einnahmeart sind Unterschiede festzustellen. Die orale Variante ist für Patienten zumeist weniger belastend, als die intravenöse Einnahme, die oftmals zu heftigen Reaktionen, wie Fieber oder Gelenkstarre führen kann.

Studien

Der Heilpilz, der im asiatischen Bereich bereits seit mehr als 2.000 zu finden ist, überzeugte in den vergangenen Jahren auch immer mehr europäische Nutzer von seiner hohen Wirksamkeit bei verschiedenen Leiden. Die Studienwahl ist international gesehen jedoch ein wenig konfus. Während dessen im asiatischen Raum, die Wirksamkeit des Pilzes nicht mehr ansatzhalber infrage gestellt wird, einfach aus der Gegebenheit heraus, dass der Heilpilz bereits als Stammkomponente in jede Hausapotheke gehört, werden im sogenannten Westen, nach wie vor noch eine Vielzahl von Studien zu unterschiedlichen Themen ins Leben gerufen.

Die Zubereitung des Heilpilzes

Die Zubereitung des beliebten Pilzes ist mittlerweile auch ein Thema bei
Gourmets. Denn der Geschmack des Pilzes ist außergewöhnlich und lecker zugleich. Das ist eine Komponente, die noch einen weiteren Beitrag zur Durchsetzung des Pilzes bildet. Wegen der Herkunft passt der Pilz natürlich hervorragend in die asiatische Küche. Wer jedoch kreativ ist, kann die Vielschichtigkeit des Pilzes auch in Fleischgerichten nutzen oder in Suppen.

Die Lagerung und das Kaufen des Pilzes

Der Heilpilz ist bei einer sichergestellten durchgängigen Kühlung 8 bis 10 Tage haltbar. Kunden können den Pilz infolge dessen einfach in ihrem Gemüsefach aufbewahren. Wenn man den Pilz in Scheiben schneidet, so kann man ihn auch komplikationslos einfrieren und bei Bedarf dann einfach verwenden. Mittlerweile erhält man den Heilpilz teilweise sogar schon in einem gut sortierten Supermarkt. In Reformhäusern sollte man jedoch definitiv eine gute Auswahl an Produkten erhalten.

Fazit

Der Shiitake Pilz ist ein fernöstlicher Heilpilz, der mit vielen verschiedenen Inhaltsstoffen bereits in den asiatischen Ländern, wie China und Japan überzeugt. Mittlerweile ist er ein er der 3 Pilzsorten, die am weitesten verbreitet sind international, neben dem Austernpilz oder dem normalen Champignon. Die Heilwirkung ist sehr komplex gesehen. In Ländern wie China oder auch Japan ist der Pils sogar ein ganz normaler Bestandteil der Hausapotheke. Hier in Deutschland hat das Nahrungsergänzungsmittel diesen Status noch nicht erreicht. Doch nimmt die Einnahme des Pilzes auch hier in den vergangenen Jahren immer weiter zu. Ein wenig Vorsicht ist jedoch bei der Einnahmedosierung gefragt. Hier sollte bei einer regelmäßigen Einnahme ein Heilpraktiker konsultiert werden mit dem gemeinsam eine Dosierung festgelegt werden kann, die körperlich verträglich ist.

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