Die wundersame Teufelskralle

TEUFELSKRALLE_natur-heilmittel

Die Teufelskralle, oder auch Harpagophytum procumbens, ist eine niedergelegene, krautige und auch mehrjährige Heilpflanze. Sie gehört zu der Familie der Sesamgewächse. Heimisch ist das Kraut in den trockenen Steppen des südlichen Afrikas. Die Triebe werden teilweise bis zu 1,5 Meter lang. Diese tragen die graugrünen und kurz gestielten etwa drei- bis fünflappigen Blätter. Innerhalb dieser Blattachseln sitzen einzeln die trichterförmigen und auffallend großen Blüten. Sie weisen eine rötlich-violetter Färbung auf. Die Blütezeit ist fast ganzjährig und geht tatsächlich von Dezember bis Februar. Daran werden dann samenrecihe und kapselförmigeund holzige Früchte entwickelt. Daran befinden sich auch starke und leicht ankerartige Haken. Aufgrund dessen verfangen sich diese oft im Fell von vorbeistrefenden Tieren. So werden die Samen der Pflanze weitergetragen und vermehren sich rasch. Der Name „Teufelskralle“ könnte wohl daher stammen, dass sich einige der Tiere an diesen Widerhaken aufgrund der schärfe nicht selten ernsthaft verletzen. Die etwa 10 bis 20 Zentimeter lange Speicherwurzel ist der Teil der Pflanze, welcher von medizinischer Bedeutung ist. Diese befindet sich in der Erde in einer Tiefe von etwa 6 Zentimetern. Das hat den Vorteil, dass der Hauptteil der Pflanze aufgrund dessen auch während einer langen Trockenzeit überleben kann, während die überirdischen Triebe absterben.

In Afrika, der Heimat der afrikanischen Teufelskralle, wird sie schon sehr lange als Heilpflanze in genutzt. Die „Buschleute“, oder auch treffender bezeichnet als das Volk der San, benutzen die Speicherwurzeln von der Pflanze seit vielen Jahrhunderten. Die Wurzeln sollen unter anderem gegen Verletzungen, Fieber und Verdauungsproblemen helfen. Man erzählt sich, dass der deutsche Gottfried Hubertus Mehnert die Wurzel mit nach Europa gebracht hat. Er reiste während des Zweiten Weltkrieges auf den afrikanischen Kontinent, nach Namibia. Dort besuchte er seinen Sohn. Denn Nambia ist eine ehemalige deutsche Kolonie. Gottfried Hubertus Mehnert ist während seines Aufenhaltes dort schwer erkrankt. Keiner der Ärzte wusste zunächst einen Rat. Schließlich soll ein namibischer Arbeiter dem Mann eine Tasse mit Teufelskrallen-Tee gereicht haben. Danach soll der Mann geheilt worden sein. Nachdem er geheilt wurde, hat er Teile dieser Pflanze nach Deutschland geschickt, um diese genauer untersuchen zu lassen.

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Allerdings kann die Wurzel in unseren Gefilden kaum kultivieren lassen. Das liegt vor allem an unseren Klimabedingungen. In ihrer Heimat Afrika wird die Pflanze erst wieder seit wenigen Jahren kommerziell angebaut. Die Wurzel war dort eine lange Zeit zu unrecht zu Weideunkraut verschrien. Viele der in der Heilmedizin zur Herstellung von Arzneimitteln verwendeten anderen Wurzeln werden nach wie vor aus dem Wildwuchs geerntet. Heute ist das Ernten der Wurzel für einige der in Afrika einheimischen Menschen die einzige gesicherte Einnahmequelle. Aber leider ist die Knolle aufgrund der steigenden Nachfrage seltener geworden. Einige der Umweltschutzorganisationen probieren aus diesem Grund, den Sammlern der Knolle die nachhaltige Nutzung der Pflanze näher zu bringen. Denn zum Ernten muss man die Pfanze samt Wurzel ausgraben. Wenn man den Rest der Pflanze wieder eingaben würde, dann könnte diese sich in wenigen Jahren wieder regenerieren.

Die Verarbeitung der Knolle

Nach der Ernte werden die Wurzeln etwa drei Tage in der Sonne getrocknet. Wenn das erfolgt ist, dann kann die getrocknete Pflanze erkleinert werden. In den meisten Fällen wird diese dann zu Pulver verarbeitet. Auch das Trockenextrakt wird oft daraus hergestellt. In den häufigsten Fällen stammen die dazu verarbeiteten Pflanzen von Farmen, die extra diese seltene Wurzel züchten.

Die Inhaltsstoffe der teuflischen Knolle

Die sekundären Würzeln, welche knollenförmig sind, beinhalten viele wertvolle Iridoidglykoside. Dessen Hauptkomponenten ist das stark bitter schmeckende Harpagosid. Deshalb zählt die Knolle zu einem der bittersten Arzneimitteln aus einer Pflanze gewonnen. Des Weiteren gehören zu den Iridoiden auch die Harpagid, Procumbid Cumaroylharpagid und Cinnamoylmyoporosid. Auch die Phenylethanoidglykoside, wie beispielsweise das Kusagenin, Verbascosid und Acteosid sind darin enthalten. Dazu kommen noch Stoffe wie Acetylacteosid, Isoacteosid und Diacetylacteosid in der Knolle vor. Aufgrund der Farbstoffe ist es auch keine Überraschung, das diverse Flavonolen und Flavonen wie das Kaempferid, Fisetin, Luteolin und Kaempferol mit enthalten sind.

Welche Wirkung haben diese Wirkstoffe?

Zunächst hat die Wurzel eine entzündungshemmende, appetitanregende und Gallenabsonderung anregende Wirkung. Äußerlich angewendet kann es auch dabei helfen, Verletzungen abzuschwellen. Nach einer zeitlichen Verzögerung kann die Knolle auch Schmerzen lindern. Die Bitterstoffe sind der Grund für die appetitanregende Wirkung. Denn dadurch werden auch Speichel- und Magensekretion angekurbelt. Im Magen selbst kommte es zu einer Absenkung des Ph-Wertes. Das führt gleichzeitig zu einer vermehrten Gallensekretion. Das wiederum erhöht die Darmaktivität und kurbelt so die Verdauung an. Die Iridoide sowie die Phenylethanol-Derivate haben die entzündungshemmende und schwach schmerzstillende Wirkung. Das ist der Hauptgrund für die Bezeichnung als Heilpflanze.

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Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen gibt es?

In sehr seltenen Fällen kann es nach der Einnahme in jeglicher Form zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Durchfall kommen. Weit häufiger sind dagegen bei manchen Menschen bestimmte Überempfindlichkeitsreaktionen. Dazu gehört die Nesselsucht, Ausschläge und auch Schwellungen. Teilweise wird auch von Kreislaufproblemen berichtet. Diese sind aber eher unüblich als Überempfindlichkeitsreaktion. In seltenen Fällen kann es bei Diabetikern dazu kommen, dass ein vorübergehender Blutzuckeranstieg erreicht wird. Wenn sie die Veranlagung haben, dann kann es zur Bildung von Gallensteinen kommen. Das kann eine Folge der anregenden Wirkung auf die Gallensäfte sein. Es muss außerdem wegen der Förderung einer gewissen Blutungsneigung im Falle einer längeren Einnahme mit einem Arzt Rückprache gehalten werden. Während der Schwangerschaft sollte in jedem Fall ein Arzt vor der Einnahme aufgesucht werden. Sollten Sie im Zusammenhang mit der Einnahme von Präperaten Schwellungen, akute Rötungen, überwärmende Gelenke und andere Nebenwirkungen feststellen, dann konsultieren sie sofort einen Arzt.

Die verschiedenen Anwendungsgebiete

In der allgemeinen Pflanzenheilkunde wird die vielseitige Knolle bereits bei Verdauungsproblemen, bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Erbrechen und bei allgemeiner Übelkeit, bei Blähungen und Sodbrennen seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Auch in der Physotherapie wirkt die Wurzel gut. Sie ist in der Lage, degenerative Verschleißerscheinungen und Erkrankungen im Bewegungsapparat zu lindern. Zum Beispiel Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden wie Arthrose und Rheuma können damit behandelt werden. Sogar bei einem schmerzenden Rücken und bei Nervenschmerzen wie dem Ishias und bei einem Hexenschuss können Behandlungserfolge erzielt werden. Am Besten schlägt eine Therapie mit der Knolle an, wenn die Erkrankung noch am Anfang steht. Wenn die Krankheit bereits weiter fortgeschritten ist, dann sind die Erfolge nur gemäßigt zu erzielen.

Anwendung in der Volksmedizin

Hier wird der Wurzel eine blutverdünnende Wirkung zugeschrieben. In Afrika wird die Pflanze seit längerem gegen Bluterkrankungen, Wechseljahresbeschwerden, Frauenleiden, Rheuma, Fieber sowie Gallenproblemen eingesetzt. Auch die Niere und die Niere können behandelt werden. In der Regel wird die Knolle das als Salbe aufgetragen, um dabei zu helfen, Gürtelrose, Furunkel, schlecht heilende Wunden, Geschwüre, Ekzeme, Arthritis, Schuppenflechte und Allergien zu behandeln.

Die Wurzel als Medikament

Heute gibt es hier meist in den Apotheken qualitativ hochwertige pflanzliche Medikamente. Diese weisen Trockenauszüge aus der Teufelskralle auf. Die gängisten und am meisten genutzten Medikamente gehören Rivoltan, Doloteffin, Teufelskralle-ratiopharm, Rheuma-Sern, Teltonal 480 FT und Sogoon. Diese Medikamente gibt es als Brause- und Filmtabletten, als Pulver und als Salben, in Kapseln verarbeitet und auch in Teegetränken. Verwendet werden diese Medikamente in erster Linie zur Unterstützung bei der Therapie von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Auch Verschleißerscheinungen, bei Gelenks- und Muskelschmerzen kann die Einnahme eines dieser Mittel helfen. Auch Rheuma wird damit gelindert.

Mischungen mit anderen Heilpflanzen

Beliebt sind vor allem Teemischungen gegen Nervenschmerzen, Rückenschmerzen, Hexenschuss oder auch Ischias. Die Knolle an sich ist sehr bitter. Aus diesem Grund werden der Heilpflanze meistens andere Heilkräuter zugesetzt. Aber auch aufgrund der verstärkten Heilwirkung sind diese Mischungen sinnvoll. Das sind meistens ebenfalls entkramfende und entzündungshemmende Heilkräuter wie zum Beispiel Lavendel, Weidenrinde, Efeu oder auch der wohlschmeckde Sternanis zu finden. Pflegende Badezusätze gegen Gelenks- und Muskelbeschwerden können auch Cajeputöl und Rosmarin zugesetzt sein.

Teufelskralle in der Homöopathie

In der Homöopathie wird die Wurzel eher selten angewendet. Arzneimittel auf homöopathischer Basis werden gelegentlich gegen Arthrose, Bandscheibenprobleme, Gelenkbeschwerden wie beispielsweise Knieentzündungen und Rückenschmerzen verwendet.

Die Verwendung in der Veterinärmedizin

Auch Pferden werden mit der Knolle behandelt. Die Tiere werden bei Arthrose, Athritis und bei Gelenksproblemen an der Fessel, am Sprunggelenk und am Kniegelenk verwendet. Bei Wettkampf-Pferden ist aber besonders vor Turniern darauf zu achten, dass manche der pflanzlichen Medikamente als Dopingmittel verboten sind. Teilweise werden auch schon Hunde bei Gelenkentzündungen mit der Knolle behandelt.

TEUFELSKRALLE_naturheilmittelStudien zu der Wirksamkeit

Aufgrund der bisher guten Resultate in der Anwendung ist die Teufelskralle bisher sehr eingehend wissenschaftlich untersucht worden. Es existiert eine viermonatige Doppelblindstudie. Daran haben insgesamt 122 Patienten teilgenommen. Diese hat ergeben, dass einige der Extrakte aus der Knolle manche der Beschwerden gleichwertig gut lindern können wie andere Medikamente der herkömmlichen Schulmedizin. Dazu muss der Wirkstoff der Knolle allerdings in entsprechend hohen Dosierungen verabreicht werden.

Ebenfalls für Krankheiten wie Gicht, rheumatoide Arthritis und stark ziehende Schmerzen gibt es mittlerweile wissenschaftliche Belege der Wirksamkeit. In einer weiteren Doppelblindstudie mit insgesamt 50 teilnehmenden Probanden konnte die Versuchsgruppe, welche mit der Teufelskralle behandelt worden ist, eine stark verminderten Schmerzintensität berichten. Untersucht wurde dieser Effekt an der Universität in Kiel.

Die Dosierung der Wurzel

Es gibt gewisse Empfehlungen für die Einnahme und die Dosierung, die sie beherzigen sollten. Wenn sie unter Appetitlosigkeit leiden, dann sollten sie die Tagesdosis von1,5 Gramm möglichst nicht überschreiten. Bei allen anderen Erkrankungen, wie zum Beispiel Rheumatismus, Arthrose oder Gelenkproblemen können sie am Tag bis zu 4,5 Gramm zu sich nehmen. Andernfalls konsultieren sie für eine genaue Medikation ihren Arzt.

Die äußere Anwendung

Um die Knolle äußerlich Anzuwenden kann man eine Tinktur, eine Salbe, verschiedene Gels und Cremes benutzen. Auch Umschläge aus Tee können sinnvoll verwendet werden. Der Wirkstoff wird nun direkt über die Haut absorbiert und es erfolgt eine leichte Schmerzlinderung an der aufgetragenen Stelle. Es können so alle möglichen Beschwerden wie Hauterkrankungen, Gelenksproblemen und Sehnenscheidenentzündungen sowie Ekzeme versorgt und gelindert werden. Eine Überdosierung ist bei der äußeren Anwendung fast ausgeschlossen.

Die Herstellung eines Tees

Sie können einen Tee mit dem Wirkstoff ganz leicht selbst herstellen. Dazu übergießen sie einfach 1 bis 2 Teelöffel der getrockneten und zerkleinerten Teufelskrallenwurzel mit kochendem Wasser. Dann lassen sie das Gemisch etwa 5 Minuten lang ziehen. Anschließend kann der fertige Tee abgeseiht werden. Nun können sie diesen Tee in kleinen Schlücken zu sich nehmen. Es sollten nicht mehr als 3 bis 5 Tassen täglich konsumiert werden. Ansonsten können Überreaktionen die Folge sein. Mit dem Tee lassen sich Schwellungen und Verdauungsprobleme sowie Entzündungen behandeln. Aber beachten sie, dass die Dauer der Anwendung sechs Wochen nicht überschreiten sollte.

Die Herstellung einer Tinktur

Gegen all die bereits erwähnten Krankheiten und Beschwerden können sie auch eine Tinktur herstellen. Dafür übergießen sie ein Glas voll mit der getrockneten und zerkleinerten Knolle mit hochprozentigem Doppelkorn oder Weingeist. Es müssen davon alle Pflanzenteile bedeckt sein. Das Glas muss nun verschlossen werden. Am besten eignet sich dazu ein Glas mit einem Schraubverschluss. Die Mischung muss nun zwischen 2 und 6 Wochen lang ziehen. Nach Ablauf der Zeit kann die Tinktur abgeseiht werden. Jetzt muss die Tinktur in eine dunkle Flasche umgefüllt werden. Wenn sie etwas damit behandeln wollen, dann kann die Tinktur bis zu dreimal täglich mit 10 bis 50 Tropfen konsumiert werden. Aufgrund des sehr bitteren Geschmacks empfiehlt sich das Verdünnen mit Wasser.

Ein Umschlag mit der Wurzel

Für Hautprobleme wie Ekzeme, Schuppenflechte, Furunkel oder Gürtelrosen kann sehr gut ein Umschlag aus erkaltetem Tee der Teufelskralle verwendet werden. Auch die verdünnte Tinktur kann für diesen Zweck verwendet werden. Hierzu nehmen sie ein sauberes und trockenes Baumwolltuch. Dieses tränken sie nun mit dem Tee oder mit der verdünnten Tinktur. Jetzt legen sie es auf die betroffene Hautpartie. Auch schlecht heilende und leicht entzündete Wunden kann man damit behandeln.
Zu beachten ist, dass die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Effekte manchmal erst nach einer mehrwöchiger Behandlung spürbar sind. Bei akuten Schmerzen sollten sie auf andere Mittel zurückgreifen.

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Wo ist die Teufelskralle erhältlich?

In Deutschland ist die Teufelskralle mittlerweile ein gefragtes Naturheilmittel. Der Kauf ist daher fast überall möglich. Besonders gut bekommt man das Produkt in der Apotheke und im Internet. Auch in gut sortierten Drogeriemärkten und Lebensmittel-Discountern gibt es zahlreiche Produkte mit der heilenden Wurzel.

Soll man eher auf Bio-Ware zurückgreifen?

Selbstverständlich hat man auch bei der Teufelskralle die Wahl zwischen „normal“ und „Bio“. In der Regel ist die Bio-Ware die hochwertigere, da hier keine Pestizide und Zusätze angewendet werden. Aber am Ende muss jeder das selbst entscheiden.

Fazit

Die Teufelskralle ist ein wirksames Heilmittel natürlichen Ursprungs. Es kann sehr vielseitig eingesetzt werden und hilft Mensch und Tier gleichermaßen. Dennoch sollte man darauf achten, bei allen Therapieformen auch einen Rat von einem Arzt hinzuzuziehen. Die Einnahme der Wurzel kann sicher die Einnahme so mancher Anibiotika-Tablette verhindern. TEs sollte jedoch keine Eigentherapie erfolgen. Auch auf gewisse Nebenwirkungen muss geachtet werden. Auf jeden Fall ist die Teufelskralle eine gute Altenative für Menschen, die nicht überempfindlich gegen einen der Inhaltsstoffe reagieren.

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