TOPINAMBUR

TOPINAMBUR_superfood

Topinambur wird auch oft als die Wunderknolle bezeichnet, die viele positive Eigenschaften besitzt und den Körper in vielerlei Hinsicht unterstützt. Diabetiker profitieren von einer Ernährung mit Topinambur, doch der Wirkstoff ist als Essenz in Produkten auch im Reformhaus zu finden. Daneben besitzt die Knolle hemmende Substanzen die Krebs hemmend wirken. Daher sind viele medizinische Präparate zur Unterstützung von Langzeit-Erkrankungen auf dem Markt zu finden. Doch welche Eigenschaften besitzt das antioxidative Gewächs tatsächlich und existieren Studien, die eine Wirkung schwarz auf weiß belegen? Hier finden Sie die Antworten.

Herkunft und Herstellung

Wer an die Familie der sogenannten Korbblüter denkt, der hat nicht automatisch eine Pflanzensorte im Kopf, die für eine heilende Wirkung bekannt ist. Viele ihrer Vertreter kennen die meisten von der Verpackung von Margarine-Marken, denn Topinambur zählt zur Gattung der Sonnenblumen. Die Helianthus tuberosus überzeugt allerdings nicht ausschließlich mit ihrer stolzen, goldgelben, großen Blüte. Die wahre Macht der Pflanze schlummert unter der Erde in Form ihrer Wurzelknolle. Das Wurzelgemüse macht die Blume damit auch zu einer Nutzpflanze, die in verschiedenen Einsatzgebieten verwendet wird. In erster Linie wird die Knolle zur Ernährung verwendet und findet sich daher in unterschiedlichen Gerichten wieder. Daneben besitzt die Pflanze gesunde Charakterzüge, die sich inzwischen in immer mehr Ernährungspräparaten finden und dem Körper eine gesundheitsfördernde Wirkung bieten. Erst im Jahre 1610 schafften es einige Knollen aus Übersee nach Paris, denn eigentlich stammt die Pflanze aus Amerika. Per Schiff erfolgte die Eingliederung, durch die vom Hunger geplagten Europäer, die in der Knolle eine Ernährungsalternative sahen. Benannt nach einem auf Durchreise befindlichem Indianervolk, sollte der Siegeszug nicht lange auf sich warten. Bis um das Jahr 1750 hatte sich die Knolle fast durchweg als Futter- und Nahrungsmittel in der Bevölkerung durchgesetzt und wurde anschließend durch eine noch bekanntere Knolle verdrängt.

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Die heutige Rolle der berühmten Knolle

Als die Kartoffel auf den Plan trat, geriet die Topinambur-Knolle fast in Vergessenheit. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde ihre Heilwirkung wieder entdeckt. Die Knolle erweist sich im Anbau anspruchslos, deshalb konnte die Pflanze schnell an unterschiedlichen Orten kultiviert werden. Bevor die Knollen neu austreiben, wird zwischen November und März mit der Ernte begonnen. Im Frühjahr wird das Wurzelgemüse bereits wieder neu angepflanzt. Die Knolle trotzt Frost, anders als dies bei der Kartoffel der Fall ist. In Deutschland wird die Knolle nur noch selten angebaut. Hauptsächlich wird sie aus Russland, Asien oder Amerika importiert und ist hierzulande im frischen Zustand in gut ausgewählten Gemüseabteilungen oder auf dem Biomarkt zu finden. Wie die Kartoffel wird zwischen diversen Arten unterschieden. So sind Knollen mit der Bezeichnung Topstar eher früher zu ernten und besitzen eine längliche Form. Die Topianka hingegen wird mittelspät geerntet und besitzt eine Form, die einer Birne gleicht. Nach der Ernte werden einige Knollen im Boden gelassen, die für den späteren Austrieb neuer Pflanzen sorgen. Nach dem Waschen kann die Knolle direkt weiterverarbeitet werden. So gelangt die Wurzel geschnitten oder püriert, getrocknet oder pulverisiert oder in Kapseln gepresst in den Handel und dient als Zutat für Speisen oder als Nahrungsergänzungsmittel.

Anwendung und Wirkung der Knolle

Die Anwendung von Topinambur erfolgt je nach Darreichungsform und je nach Beschwerden. Generell gilt der Einsatz der Knolle als gesundheitsfördernd. In speziellen Kapseln verabreicht, sollte daher die Packungsbeilage studiert werden. Insbesondere Diabetiker vertragen die Knolle zwar sehr gut, jedoch muss hier eine Absprache mit dem jeweiligen Hausarzt erfolgen. Bei der Einnahme von Topinambur kann es vorkommen, dass aufgrund des Mehrfachzuckers Inulin die Medikation des Diabetikers neu gestaltet werden muss. Ideal für Diabetiker erweist sich die Knolle jedoch als Kartoffel-Alternative, denn dieses Wurzelgewächs mit Kohlenhydraten kann im Gegensatz zu Kartoffeln in höher Dosis durch Diabetiker konsumiert werden. In Form von Kapseln oder Tabletten bietet die Knolle die einfachste Darreichungsform. Sie können die Wurzel aber auch direkt frisch erwerben und zur Behandlung auf entsprechende Teilbereiche des Körpers legen oder aus geschnittenen oder pürierten Bestandteilen ein Getränk herstellen. Vor allem Menschen mit Darmproblemen können von der Einnahme profitieren.

Mineralstoffe und Vitamine sowie weitere Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen

Gestärkt durch die Inhaltsstoffe der Knolle werden die im menschlichen Darm existierenden Bifidus-Bakterien. Dadurch wird die Tätigkeit des Darms effektiv angeregt. Im Inneren der Knolle schlummern außerdem die Vitamine A, C, B und H. Das Vitamin A stärkt die Sehkraft und unterstützt die Haut und sogar die Schleimhaut. Vitamin A schützt zudem die Leber. Als regelrechtes Nervenvitamin gilt das Vitamin B, das auch eine wichtige Beteiligung am Stoffwechsel besitzt und ebenfalls die Augen und die Haut fördert. Das Vitamin C hingegen stärkt im Allgemeinen die Abwehrkraft, Eisen wird besser aufgenommen. Haut und Nägel werden durch das Vitamin H gestärkt. Im Inneren der Wurzel schlummert zudem Mangan. Mangan steigert die VB1-Verwertung und schützt die Gelenke und das Skelett. Kupfer, Calcium und Magnesium befinden sich in weiteren Bestandteilen in den Inhaltsstoffen sowie Selen, Zink und Eisen. Hier lässt sich deutlich erkennen, dass in der Topinambur weit mehr schlummert. Oft wird die Knolle vor allem Diabetikern nahegelegt, doch sie besitzt allgemein positive Eigenschaften, die nicht von der Hand zu weisen sind. Das Inulin senkt zudem die Blutfettwerte. Zwar kann es vorübergehend zu Blähung kommen, doch diese Symptome klingen ab, sobald sich die Darmflora neu-kalibriert hat.

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Die wichtigsten Wirkstoffe der Knolle im Überblick:

Chlorogensäure beugt Krebs vor
Betain und Cholin, Saponine wird in der Krebsbehandlung medizinisch verwendet
entzündungshemmende und antibakterielle Salicylsäure
antioxidative Polyphenole zur Stärkung des Immunsystems
Inulin senkt Bluttfettwerte und regt den Darm an

Ebenfalls wird der Wurzel nachgesagt, dass sie den Hunger hemmen soll. Daher wird das Wurzelgemüse oftmals in der Homöopathie eingesetzt und angeboten. Gegen Krebs schützen die Inhaltsstoffe Betain und Cholin sowie diverse Saponine, die medizinisch nachgewiesen tatsächlich positive Effekte bei Krebserkrankungen besitzen. Die Pflanze muss sich auch während ihres Anbaus keine Sorge um Fressfeinde machen. Der Grund hierfür sind Polyphenole, die von der Pflanze selbst gebildet werden und eine antioxidative Wirkung besitzen. Menschen nutzen diese Eigenschaften, zur Stärkung ihres Immunsystems und weiterer, positiver Effekte. Oft wird der Knolle nachgesagt, sie wirke gegen Entzündungen. Der Grund hierfür sind die tatsächlich in der Wurzel befindlichen Phenolsäuren, wie die Salicylsäure. Frisch auf Entzündungen aufgelegt, verhält sich die Salicylsäure entzündungshemmend und sogar antibakteriell. Selbst für die vorbeugende Behandlung von Krebs kann die Knolle eingesetzt werden. Die in der Wurzel existierende Chlorogensäure beugt verschiedenen Krebserkrankungen prophylaktisch vor.

TOPINAMBUR_superfoodsNebenwirkungen von Topinambur

Wie bereits erwähnt, besitzt Topinambur viele gesunde Eigenschaften und ist daher auch für empfindliche Personen geeignet sowie für Allergiker. Diabetiker müssen bei der Ernährung mit der Knolle beachten, dass sie ihre Medikation umstellen und anpassen sollten. In wenigen Fällen kann der Mehrfachzucker Inulin zunächst zu Blähungen im Darm führen. Diese Blähungen gehen nach einigen Tagen zurück, nachdem sich die Darmflora angepasst und stabilisiert hat. Die Wurzelknolle eignet sich sogar für eine gesunde Ernährung von werdenden Müttern oder Kleinkindern, da insbesondere diese auf einen optimal funktionierenden und gesunden Darm angewiesen sind. Auch wer an Verdauungsproblemen leidet, kann unbesorgt zu Topinambur greifen, um die Darmflora durch das Inulin wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Selbst bei Entzündungen im Darmbereich kann Topinambur eingesetzt werden. Selbst Tiere können die Knolle verzehren, weshalb sie früher als Futterpflanze eingesetzt wurde.

Funktioniert eine Diät mit der Wunderknolle?

Die Wunderknolle Topinambur hilft beim Abnehmen und unterstützt jede Diät. Wer nach einer Möglichkeit sucht, seine Verdauung anzukurbeln und die nötige Energie in den Darm zu bringen, setzt auf das Wurzelgemüse. Insbesondere der Energiestoffwechsel der Leber wird durch die Knolle geschützt und sorgt dafür, dass Diäten keinen Abbruch erleiden. Die Knolle konnte schon bei unterschiedlichen Diäten erfolgreich eingesetzt werden, denn sie unterstützt auch allgemein den Stoffwechsel. Eine Ausschüttung von Leptin erfolgt auf Grundlage einer Lipolyse der Fettzellen. Das Leptin wiederum ist wichtig, um das Hungergefühl zu bremsen. So setzt nach einer Mahlzeit schnell eine Sättigung ein und der Körper verlangt nicht unweigerlich nach Snacks oder ungesunden Lebensmitteln, die den Erfolg einer Diät zunichtemachen würden. Weiterhin besitzt die Knolle gesunde Eigenschaften in ihren Inhaltsstoffen, wie Vitamine und wichtige Mineralien, die vor allem dann förderlich sind, wenn die Diät aus Zutaten besteht, die einen Mangel jener Inhaltsstoffe aufweisen. Durch die Einnahme von Topinambur werden dem Körper gesunde Bestandteile zurückgegeben.

Studien zum gesunden Wurzelgemüse aus Amerika

Diverse Studien aus dem medizinischen Bereich liegen längst vor und belegen die Wirkung von Topinambur. Insbesondere in der Nutztierhaltung wurde die Wurzel verabreicht, die eine Leistungssteigerung erzielte und in den Studien zu überraschten Ergebnissen führt. Durch die antioxidative Wirkung und die antibakteriellen Eigenschaften, kann es die Knolle im Nutztierbereich locker mit Antibiotika aufnehmen. So lässt sich heute schon sagen, dass die Knolle als Ersatz zu Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt wird und dadurch möglichen Resistenzen gegenüber Antibiotika vorbeugt. Was für Tiere gut ist, kann für den Menschen in der Regel nicht schlecht sein. Medizinische Forschungen haben ergeben, dass die Knolle in etlichen Bereichen für eine Unterstützung des Körpers sorgt. Gesund sind nicht nur die offensichtlichen Inhaltsstoffe, wie Vitamine. Mediziner fanden heraus, dass weitere Bestandteile in der Krebsforschung zur Krebsbehandlung eingesetzt werden können und sogar präventive Effekte besitzen, die einen Ausbruch der Krankheit verhindern. Insbesondere in der Floraregulierung des Darms, konnten verschiedene Studien aufzeigen, dass Topinambur tatsächlich einen positiven Effekt besitzt, der langzeitlich für eine Verbesserung des Allgemeinbefindens sorgt. Dadurch lässt sich sogar die Leistung steigern, weshalb die Wurzel auch unter Sportlern und Studenten beliebt ist. Noch immer wird stetig weiter geforscht, denn sämtliche Bestandteile im Zusammenspiel mit einzelnen Wirkungen und Krankheitsbildern sind noch nicht restlos erforscht. So könnte es sein, dass die Wunderwurzel in der Zukunft auf dem medizinischen Gebiet noch einige, positive Überraschungen bereithält.

Die Verwendung in der Küche

Sie müssen Topinambur nicht zwingend als gesundes Ernährungspräparat nutzen, denn auch in der Küche ist die Knolle in vielen Rezepten in ganz Europa nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie nach einer gesunden Zutat suchen, die viele Menschen schon lange nicht mehr auf dem Speiseplan haben, liegen Sie mit der Topinambur genau richtig. Das vielfältige Wurzelgemüse lässt sich anbraten oder dünsten und kochen. Es kann aber auch roh serviert und gegessen werden. Aus diesem Grund lässt sich das Gemüse in hauchdünne Scheiben schneiden und als Beilage für Salate nutzen. In seiner Konsistenz verhält es sich manchmal ähnlich wie die Kartoffel und doch schmeckt die Wurzel anders und süßer. Am ehesten lässt sie sich geschmacklich mit einer Karotte oder einer Süßkartoffel vergleichen. Dementsprechend muss das Gemüse aber nicht zwingend als solches behandelt werden, denn es kann sowohl für süße, als auch für salzige Gerichte infrage kommen. Als Dessert oder Auflauf funktioniert das Kochen mit der Topinambur genauso, wie beim Frittieren oder beim blanchieren. Es sollte darauf geachtet werden, dass bestimmte Kochvorgänge die gesunden Inhaltsstoffe der Wurzel zerstören. Auch roh ist das Gemüse ein Genuss. Bevor die Knolle gegessen werden kann, sollte sie unter warmen Wasser abgebürstet werden. Da die Wurzel im Erdboden steckte, wird sie auf diese Weise von Sand und Erde befreit. Beliebt ist auch das Einlegen in Zitronenwasser oder das sanfte Dünsten in Kombination mit Wok-Gemüse.

Braten und Frittieren

Die Wurzel lässt sich problemlos braten und frittieren. Hier sollte jedoch daran gedacht werden, dass durch das Braten und Frittieren eine enorme Hitze entsteht. Diese Hitze zerstört in der Regel die meisten, wertvollen Inhaltsstoffe. Geschmacklich lässt sich auf diese Weise sicherlich ein interessantes Gericht erschaffen, dass klassischen Pommes in nichts nach steht, der gesunde Effekt geht allerdings verloren. Wenn Sie die Knolle in die Pfanne legen möchten, dann empfiehlt es sich diese bei schwacher Hitze nur leicht anzubraten. Sesamöl oder Olivenöl wird in der Pfanne weniger heiß und schafft es auf diese Weise, wichtige Komponenten der Knolle zu erhalten.

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Kaufen und lagern

Die Knolle kann heutzutage in den meisten, gut sortierten Gemüseläden erworben werden. Immer öfters findet sich das Wurzelgemüse auch auf dem Wochenmarkt wieder, die Nachfrage steigt. Spätestens im Bio-Markt werden Sie mit Sicherheit fündig. Die Knolle sollte nach dem kauf trocken und lichtgeschützt an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Auf diese Weise lässt sich die Wurzel ähnlich wie die Kartoffel aufbewahren. Einige Wochen Lagerungszeit hält die Knolle im frischen Zustand problemlos aus. Wem dies zu kompliziert ist, der kann die Wurzel auch bereits fertig verarbeitet kaufen. Kapseln oder Dragees und Pulver sowie getrocknete Versionen sind abgepackt erhältlich und lassen sich schnell einsetzen und praktisch lagern.

Fazit

Kaum ein anderes Wurzelgemüse bietet mehr Inhaltsstoffe und gesunde Aspekte, als dies bei der Topinambur der Fall ist. Neben den Vitaminen und den Mineralstoffen, die im Inneren der Knolle schlummern, besitzt die Wurzel belegte Heilwirkungen, die sogar dem Krebs den Kampf ansagen. Personen mit Darmproblemen sei die Wurzel sowieso nahegelegt, denn sie hilft dabei, den Darm auf Vordermann zu bringen und durch das Inulin die Tätigkeit anzukurbeln. Neben der medizinischen Wirkung gilt die Topinambur außerdem als ideale Zutat in der europäischen Küche und hilft dabei, den Speiseplan auf leckere Weise zu erweitern. Die Pflanze lässt sich einfach anbauen und sogar im eigenen Garten gezüchtet werden. Einfacher ist der direkte Kauf auf Märkten oder in fertiger Form als Dragee, Kapsel, Tablette oder Pulver. Als Nahrungsergänzungsmittel erfreut sich Topinambur auch bei Menschen einer großen Beliebtheit, die eine Diät planen und nach einer gesunden Lösung suchen, um den Heißhunger zu stillen. Positiv für den Stoffwechsel und das eigene Immunsystem, sollte die Wurzel daher auf dem Ernährungsplan nicht fehlen.

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